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Magersucht als Jugendkrise im systemisch-konstruktivistischen Kontext

  • Kartonierter Einband
  • 340 Seiten
Identitätsbildung im Spannungsverhältnis zwischen Gesellschaft und Familie vollzieht sich neben weiteren Einflussgrößen immer auch... Weiterlesen
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Beschreibung

Identitätsbildung im Spannungsverhältnis zwischen Gesellschaft und Familie vollzieht sich neben weiteren Einflussgrößen immer auch vor dem Hintergrund werteorientierter Denk- und Handlungsmuster. Gerade im Jugendalter, in dem die Identitätsbildung eine große Bedeutung hat, kann dieses Spannungsverhältnis, welches immer auch einen Wertebezug darstellt, in eine Krise münden. Diese Arbeit stellt aus interaktionistisch-konstruktivistischer Sicht werteorientierte Verhaltensmuster heraus. Einerseits können diese eine Jugendkrise begünstigen, andererseits liegen aber auch gerade hierin Chancen, alte Verhaltensmuster zu entlarven und neu zu bewerten. Dieses Vorgehen dient als Vorbereitung für den zweiten Schritt, in dem aus therapeutischer Sicht Wege aufgezeigt werden, wie mit Hilfe veränderter Wertekonstrukte eine Lösung im Sinne eines sytemisch-familientherapeutischen Ansatzes begünstigt werden kann. Als Beispiel einer Jugendkrise wird die Magersucht herangezogen, denn besonders hier zeigt sich die vermeintliche Ausweglosigkeit sehr deutlich.

Autorentext

Dr. Astrid Vößing studierte an der Universität Köln Erziehungswissenschaften mit den Schwerpunkten "frühe Kindheit und Familie" sowie "Psychologie". Als systemische Familientherapeutin (IGST/SG) und Dozentin ist sie im Raum Bonn tätig.Forschungsschwerpuntke sind: Konstruktivismus, Frühe Kindheit, Jugendalter, innerfamiliäre Dynamiken.



Klappentext

Identitätsbildung im Spannungsverhältnis zwischen Gesellschaft und Familie vollzieht sich neben weiteren Einflussgrößen immer auch vor dem Hintergrund werteorientierter Denk- und Handlungsmuster. Gerade im Jugendalter, in dem die Identitätsbildung eine große Bedeutung hat, kann dieses Spannungsverhältnis, welches immer auch einen Wertebezug darstellt, in eine Krise münden. Diese Arbeit stellt aus interaktionistisch-konstruktivistischer Sicht werteorientierte Verhaltensmuster heraus. Einerseits können diese eine Jugendkrise begünstigen, andererseits liegen aber auch gerade hierin Chancen, alte Verhaltensmuster zu entlarven und neu zu bewerten. Dieses Vorgehen dient als Vorbereitung für den zweiten Schritt, in dem aus therapeutischer Sicht Wege aufgezeigt werden, wie mit Hilfe veränderter Wertekonstrukte eine Lösung im Sinne eines sytemisch-familientherapeutischen Ansatzes begünstigt werden kann. Als Beispiel einer Jugendkrise wird die Magersucht herangezogen, denn besonders hier zeigt sich die vermeintliche Ausweglosigkeit sehr deutlich.

Produktinformationen

Titel: Magersucht als Jugendkrise im systemisch-konstruktivistischen Kontext
Autor:
EAN: 9783838152608
ISBN: 978-3-8381-5260-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 340
Gewicht: 523g
Größe: H220mm x B150mm x T20mm
Jahr: 2016
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