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Der bildungstheoretische Diskurs im Elementarbereich

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Weder öffentliche Diskussionen noch wissenschaftliche Diskurse setzen sich dauerhaft mit der Bildungsinstitution Kindergarten sowi... Weiterlesen
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Beschreibung

Weder öffentliche Diskussionen noch wissenschaftliche Diskurse setzen sich dauerhaft mit der Bildungsinstitution Kindergarten sowie dem pädagogischen Wirken und den Bildungstheorien von Erzieherinnen und Erziehern auseinander. Wie schätzen sie die Ziele und Richtlinien von Bildungsplänen ein und wie setzen sie diese in ihrer täglichen beruflichen Praxis um? Welche Vorstellungen über Bildungsziele und welche Befürchtungen haben sie im Bezug auf die Umsetzung des Bildungsauftrages in die Praxis. Die Auswertung leitfadengestützter Interviews gibt Einblicke in das subjektive Erleben des Bildungsauftrags von Erzieherinnen und über objektive Strukturmerkmale der Rahmenbedingungen und deren Auswirkung auf das pädagogische Handeln. Es geht dabei um Fragen nach den Spielräumen der Gestaltung pädagogischer Arbeit. Empfinden sich Erzieherinnen und Erzieher eher als als aktiv gestaltende oder als passiv erleidende Subjekte? Ein Abschnitt der Arbeit befasst sich mit der Fremd- und Selbstwahrnehmung von Erzieherinnen und Erziehern. Wie schätzen sie z.B. das Berufsbild der Erzieherin in der Öffentlichkeit ein und welche Bedeutung messen sie der eigenen professionellen Kompetenz bei.

Autorentext

Geboren 1964Erzieherin und Dipl. Pädagogin (Johannes Gutenberg-Universität inMainz)11 Jahre Leiterin einer Tagesstätte für Kinder (SchwerpunktKonzeptentwicklung und Qualitätssicherung)Dozentin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, Beratungvon Familien und ErziehungseinrichtungenErziehungsleitung in einem Kinderdorf



Klappentext

Weder öffentliche Diskussionen noch wissenschaftlicheDiskurse setzen sich dauerhaft mit derBildungsinstitution Kindergarten sowie dempädagogischen Wirken und den Bildungstheorien vonErzieherinnen und Erziehern auseinander. Wie schätzen sie die Ziele und Richtlinien vonBildungsplänen ein und wie setzen sie diese in ihrertäglichen beruflichen Praxis um?Welche Vorstellungen über Bildungsziele und welcheBefürchtungen haben sie im Bezug auf die Umsetzungdes Bildungsauftrages in die Praxis.Die Auswertung leitfadengestützter Interviews gibtEinblicke in das subjektive Erleben desBildungsauftrags von Erzieherinnen und über objektiveStrukturmerkmale der Rahmenbedingungen und derenAuswirkung auf das pädagogische Handeln.Es geht dabei um Fragen nach den Spielräumen derGestaltung pädagogischer Arbeit. Empfinden sichErzieherinnen und Erzieher eher als als aktivgestaltende oder als passiv erleidende Subjekte? EinAbschnitt der Arbeit befasst sich mit der Fremd- undSelbstwahrnehmung von Erzieherinnen und Erziehern.Wie schätzen sie z.B. das Berufsbild der Erzieherinin der Öffentlichkeit ein und welche Bedeutung messensie der eigenen professionellen Kompetenz bei.

Produktinformationen

Titel: Der bildungstheoretische Diskurs im Elementarbereich
Untertitel: Seine Bedeutung für das subjektive Erleben und dasberufliche Handeln von Erzieherinnen und Erziehern
Autor:
EAN: 9783639131963
ISBN: 978-3-639-13196-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 179g
Größe: H221mm x B151mm x T10mm
Veröffentlichung: 01.03.2009
Jahr: 2009