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Die erlesene Nation

  • Kartonierter Einband
  • 320 Seiten
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Astrid Hennings Diskursanalyse rekonstruiert den Zusammenhang zwischen der staatlichen Herrschaftssicherung in der DDR und der emo... Weiterlesen
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Beschreibung

Astrid Hennings Diskursanalyse rekonstruiert den Zusammenhang zwischen der staatlichen Herrschaftssicherung in der DDR und der emotionalen Identifizierung mit Heinrich Heine als literarischen Klassiker. Anhand der Heine-Rezeption im Schulunterricht der DDR zeichnet sie die Herausbildung einer emotionalen nationalen Identität nach, die es dem Subjekt erlaubt, sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen, indem es eine imaginierte Kultur als die eigene akzeptiert. Der Band liefert somit wichtige Erkenntnisse über die Implementierung nationaler Identitätspraktiken und macht die Theorien der Identitäts- und Subjektivitätsforschung auch für ein nicht akademisches Publikum zugänglich.

Autorentext

Astrid Henning arbeitet an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte zu »migrantischen Sprechakten im deutschsprachigen Rap«. Sie unterrichtet als freie Lehrbeauftragte an den Universitäten Oldenburg und Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Identitätsforschung, Migrations- und Exilliteratur sowie Popkultur.

Produktinformationen

Titel: Die erlesene Nation
Untertitel: Eine Frage der Identität - Heinrich Heine im Schulunterricht in der frühen DDR
Autor:
EAN: 9783837618600
ISBN: 978-3-8376-1860-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Transcript Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 320
Gewicht: 452g
Größe: H231mm x B140mm x T23mm
Veröffentlichung: 01.10.2011
Jahr: 2011
Auflage: 1. Aufl. 10.2011
Land: DE