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Paris, London und die europäische Provinz

  • Kartonierter Einband
  • 484 Seiten
Die Autorin: Astrid Ackermann, geboren 1974; Studium der Geschichte, Sozialwissenschaften und Pädagogik in München, K&o... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext

Die Autorin: Astrid Ackermann, geboren 1974; Studium der Geschichte, Sozialwissenschaften und Pädagogik in München, Köln, Utrecht und Jena; 2004 Promotion im Fach Neuere Geschichte an der Universität Jena.



Klappentext

Die Modejournale des ausgehenden 18. und des beginnenden 19. Jahrhunderts versprachen ihrem breiten Publikum die Vermittlung von Lebensstil und Geschmack. Geschmacksbildung tangierte im zeitgenössischen Verständnis den einzelnen wie das Gemeinwesen. Sie war auch von ökonomischer Bedeutung; die Magazine bemühten sich um eine Gewerbeförderung. Sie waren auf die in Paris und London entworfenen Leitbilder ausgerichtet. Gleichwohl propagierten sie einen «nationalen Geschmack». Es zeigt sich, wie weit die nationale Idee verankert war. Gerade an die Leserinnen richteten sich zahlreiche Artikel, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern zum Thema hatten. Einem komparativen Ansatz folgend wurden gemischte Modemagazine aus England, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Italien herangezogen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Die Journale und ihre Leser - Das Projekt Geschmacksbildung - Mode und Luxus als Thema - Wohnen - Die Diskussion der Geschlechterbeziehungen - Mode und Geschlecht - Nationale Stile - Das Ziel Gewerbeförderung - Ständische Abgrenzungen.

Produktinformationen

Titel: Paris, London und die europäische Provinz
Untertitel: Die frühen Modejournale 1770-1830
Autor:
EAN: 9783631549070
ISBN: 978-3-631-54907-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 484
Gewicht: 629g
Größe: H208mm x B146mm x T27mm
Jahr: 2006
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