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Asta-Vorstandsmitglied

Quelle: Wikipedia. Seiten: 159. Nicht dargestellt. Kapitel: Jürgen Trittin, Eberhard Diepgen, Ulrike Meinhof, Ibrahim El-Zay... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 40 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 159. Nicht dargestellt. Kapitel: Jürgen Trittin, Eberhard Diepgen, Ulrike Meinhof, Ibrahim El-Zayat, Axel von dem Bussche, Arnold Bergstraesser, Hartmut Zinser, Detlev Albers, Franz Bauer, Kurt Faltlhauser, Martin Schmidt, Wolfgang Eßbach, Dietrich Wetzel, Thomas Köster, Wolfgang Natonek, Hans-Jochem Steim, Klaus Laepple, Dieter Mützelburg, Dieter Schinzel, Klaus DeParade, Peter Voß, Helga Kutz-Bauer, Hans Löwe, Walter Stark, Dietrich Hildebrandt, Ruprecht Vondran, Manfred Spies, Silvia Schön, Nils Minkmar, Wolfgang Roth, Frank Dahrendorf, Christian Jansen, Rainer Dahlem, Klaus Meschkat, Gerhard Mähner, Carsten Hübner, Gerald Grünwald, Wladimir Woytinsky, Gila Gamliel. Auszug: Ulrike Marie Meinhof (* 7. Oktober 1934 in Oldenburg; + 9. Mai 1976 in Stuttgart-Stammheim) war eine Journalistin, die 1970 Gründungsmitglied und Führungsperson der Rote Armee Fraktion (RAF) wurde, deren ideologisches Konzept sie maßgeblich mitverfasste. Sie war 1970 an der Baader-Befreiung und 1972 an fünf Sprengstoffanschlägen mit insgesamt vier Todesopfern beteiligt. Im Jahre 1972 wurde sie verhaftet. 1976 wurde sie in ihrer Zelle im Gefängnis Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Ulrike Meinhof wurde als Tochter des Kunsthistorikers Werner Meinhof geboren. Ihre frühe Kindheit verbrachte sie in Oldenburg (Land Oldenburg). Mit der Anstellung des Vaters im Stadtmuseum Jena folgte der Umzug 1936 in die Saalestadt. 1940 starb ihr Vater an Krebs. Die Mutter Ingeborg Meinhof (1909-1949) entschied sich, ein Studium der Kunstgeschichte aufzunehmen. In diese Zeit fielen die ersten Kontakte zu Renate Riemeck, einer Kommilitonin der Mutter. Auf der Suche nach einem Zimmer wurde Renate Riemeck Untermieterin bei den Meinhofs und war viele Jahre eine wichtige Vertrauensperson für Ulrike Meinhof. Mit elf Jahren erlebte die junge Ulrike den Einmarsch der Amerikaner in Jena und das Ende des Krieges. Anschließend zogen Ingeborg Meinhof und Renate Riemeck nach Bad Berneck im Fichtelgebirge und 1946 wieder nach Oldenburg. Drei Jahre später starb Ingeborg Meinhof. Der Historikerin Renate Riemeck wurde die Vormundschaft für die damals 14-jährige Ulrike und ihre ältere Schwester Wienke (* 1931 in Oldenburg) übertragen. Ulrike Meinhof besucht von 1946 bis 1952 die Liebfrauenschule Oldenburg und für einige Zeit auch die Rudolf-Steiner-Schule in Wuppertal. 1955 legte sie ihr Abitur am Gymnasium Philippinum in ihrem damaligen Wohnort Weilburg ab, wo sie die dort noch heute erscheinende Schülerzeitung Spektrum gegründet hatte. Nach ihrem von der Studienstiftung des deutschen Volkes geförderten Studium der Philosophie, Pädagogik, Soziologie und Germanistik in Marburg 1955/1956 engagierte sich

Produktinformationen

Titel: Asta-Vorstandsmitglied
Untertitel: Jürgen Trittin, Eberhard Diepgen, Ulrike Meinhof, Ibrahim El-Zayat, Axel von dem Bussche, Arnold Bergstraesser, Hartmut Zinser, Detlev Albers, Franz Bauer, Wolfgang Eßbach, Martin Schmidt, Dietrich Wetzel, Manfred Spies, Wolfgang Natonek
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781159167554
ISBN: 978-1-159-16755-4
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 240g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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