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Assembler

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Assemblersprache, Disassembler, MMIX, WinAli, MikroSim, Microsoft Macro Assembler, Turbo A... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 28 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Assemblersprache, Disassembler, MMIX, WinAli, MikroSim, Microsoft Macro Assembler, Turbo Assembler, Mikrobefehl, Bitmaske, Integrierter Assembler, GNU Assembler, Opcode, GNUSim8085, CHIP-8, Adressrechner, Bitwertigkeit, Virtueller Info 2-Prozessor, Hilfsübertragsflag, Flat Assembler, NASM, Position-Independent Code, Übertragsbit, Mikroassembler, YASM, SPIM, ASM86, Überlaufbit, Nullflag. Auszug: Eine Assemblersprache (oft abgekürzt als ASM bzw. asm) ist eine spezielle Programmiersprache, welche die Maschinensprache einer spezifischen Prozessorarchitektur in einer für den Menschen lesbaren Form repräsentiert. Jede Computerarchitektur hat folglich ihre eigene Assemblersprache. Ein Programm in Assemblersprache wird auch als Assemblercode bezeichnet. Es wird durch einen speziellen Compiler, ebenfalls Assembler genannt, in direkt ausführbare Maschinensprache (auch Maschinencode) umgewandelt. Die umgekehrte Umsetzung von Maschinencode in menschenlesbaren Assemblercode wird Disassemblierung genannt. Allerdings lassen sich dabei beiläufige Informationen wie Bezeichner und Kommentare nicht wiederherstellen, da diese bereits bei der Compilierung unwiederbringlich verloren gingen, was ein Verstehen des Programms erschwert. Programme in Assemblersprache zeichnen sich dadurch aus, dass man die komplette Bandbreite des Computers ausnutzen und Hardwarechips direkt programmieren kann. Weil Assemblerprogramme faktisch auf Maschinencode-Ebene arbeiten, sind sie oftmals erheblich kleiner und schneller als Programme, die einen ähnlichen Grad an Komplexität aufweisen, aber eine Hochsprache als Basis haben. Der Compiler einer höheren Programmiersprache erzeugt meistens mehr Code, weil er stark generalisiert geschrieben werden muss. Die zwingende Nutzung von Assemblersprache ist heutzutage selten erforderlich, außer wenn Programme bzw. Teile davon sehr zeitkritisch sind (beispielsweise bei der Programmierung von Gerätetreibern für Grafikkarten) oder nur einen sehr geringen Speicherplatzbedarf aufweisen dürfen (z. B. in eingebetteten Systemen) oder einfach noch keine Hochsprach-Bibliotheken existieren, z. B. bei völlig neuer Technik. Prinzipiell wird immer mehr an maschinennaher Programmierung die Domäne von Assembler heute durch höhere Programmiersprachen abgedeckt. Auch steht der Möglichkeit der Erstellung effizienter Programme die erschwerte Pflege von Assemblerprogrammen g

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Nicht dargestellt. Kapitel: Assemblersprache, Disassembler, MMIX, WinAli, Microsoft Macro Assembler, Turbo Assembler, Bitmaske, GNUSim8085, Opcode, CHIP-8, Adressrechner, Bitwertigkeit, Virtueller Info 2-Prozessor, Hilfsübertragsbit, Flat Assembler, NASM, Integrierter Assembler, MARS, SPIM, ASM86, Überlaufbit, Nullflag, Mnemonics. Auszug: Eine Assemblersprache ist eine spezielle Programmiersprache, welche die Maschinensprache einer spezifischen Prozessorarchitektur in einer für den Menschen lesbaren Form repräsentiert. Jede Computerarchitektur hat folglich ihre eigene Assemblersprache. Ein Programm in Assemblersprache wird auch als Assemblercode bezeichnet. Es wird durch einen speziellen Compiler, ebenfalls Assembler genannt, in direkt ausführbare Maschinensprache (auch Maschinencode) umgewandelt. Die umgekehrte Umsetzung von Maschinencode in menschenlesbaren Assemblercode wird Disassemblierung genannt. Allerdings lassen sich dabei beiläufige Informationen wie Bezeichner und Kommentare nicht wiederherstellen, da diese bereits bei der Compilierung unwiederbringlich verloren gingen, was ein Verstehen des Programms erschwert. Programme in Assemblersprache zeichnen sich dadurch aus, dass man die komplette Bandbreite des Computers ausnutzen und Hardwarechips direkt programmieren kann. Weil Assemblerprogramme faktisch auf Maschinencode-Ebene arbeiten, sind sie oftmals erheblich kleiner und schneller als Programme, die einen ähnlichen Grad an Komplexität aufweisen, aber eine Hochsprache als Basis haben. Der Compiler einer höheren Programmiersprache erzeugt meistens mehr Code, weil er stark generalisiert geschrieben werden muss. Die zwingende Nutzung von Assemblersprache ist heutzutage selten erforderlich, außer wenn Programme bzw. Teile davon sehr zeitkritisch sind (beispielsweise bei der Programmierung von Gerätetreibern für Grafikkarten) oder nur einen sehr geringen Speicherplatzbedarf aufweisen dürfen (z. B. in eingebetteten Systemen) oder einfach noch keine Hochsprach-Bibliotheken existieren, z. B. bei völlig neuer Technik. Prinzipiell wird immer mehr an maschinennaher Programmierung - die Domäne von Assembler - heute durch höhere Programmiersprachen abgedeckt. Auch steht der Möglichkeit der Erstellung effizienter Programme die erschwerte Pflege von Assemblerprogrammen gegenüber. Weitere Nachteile von A

Produktinformationen

Titel: Assembler
Untertitel: Assemblersprache, Disassembler, MMIX, WinAli, MikroSim, Microsoft Macro Assembler, Turbo Assembler, Mikrobefehl, Bitmaske, Integrierter Assembler, GNU Assembler, Opcode, GNUSim8085, CHIP-8, Adressrechner, Bitwertigkeit
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158803491
ISBN: 978-1-158-80349-1
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Programmiersprachen
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 75g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011

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