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Arzneimittelrecht (Deutschland)

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Betäubungsmittelrecht (Deutschland), Betäubungsmittelgesetz, Arzneimittel-Rabat... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Betäubungsmittelrecht (Deutschland), Betäubungsmittelgesetz, Arzneimittel-Rabattvertrag, Arzneimittelgesetz, Cannabis-Beschluss, Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, GKV-Modernisierungsgesetz, Anwendungsbeobachtung, Packungsgrößenkennzeichnung, Grundstoffüberwachungsgesetz, Arzneimittelpreisverordnung, Apothekenpflicht, Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift, Arzneimittel-Warnhinweisverordnung, Betäubungsmittel-Abgabebeleg, Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten, Festbetrag, Arzneimittel-Richtlinie, Arzneimittelverschreibungsverordnung, Bundesopiumstelle, Arzneimittel-Nutzenbewertungsverordnung, Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung, Betäubungsmittel-Binnenhandelsverordnung, Tierärztliche Hausapotheke, Betäubungsmittel-Kostenverordnung, Auseinzelung, Betäubungsmittel-Außenhandelsverordnung. Auszug: Ein Arzneimittel-Rabattvertrag ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen einzelnen Arzneimittelherstellern und einzelnen deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen über die exklusive Belieferung der Krankenversicherten mit einzelnen Arzneimitteln des Herstellers. Im Sprachgebrauch der Heilberufe wird häufig verkürzt von Rabattvertrag gesprochen. Möglich wurden diese direkten Belieferungs-Verträge durch das im Januar 2003 in Kraft getretene Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG). Das im Mai 2006 in Kraft getretene Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) und das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz erweiterten ab dem 1. April 2007 die Möglichkeiten der Krankenkassen noch einmal. Zeitgleich starteten viele gesetzliche Krankenkassen die Arzneimittel-Versorgung ihrer Versicherten mithilfe der neuen Rabattverträge. Das Ziel, das die Bundesregierung mit den beiden Gesetzen und den daraus resultierenden Arzneimittel-Rabattverträgen verfolgt, ist die Kostensenkung bei den Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Diese Ausgabenreduktion soll zur Absenkung der Lohnnebenkosten beitragen. Neben verschiedenen Komplikationen bei der Umsetzung der Rabattvertrags-Arzneiversorgung durch Lieferengpässe der Vertrags-Hersteller und vielerlei Unsicherheiten der Patienten wegen der Medikamenten-Umstellung ergaben sich vielfältige juristische Probleme, weil zwei teils völlig konträre Rechtsgebiete, Vergaberecht einerseits und Sozialrecht andererseits, bei der Vertragsgestaltung aufeinandertrafen. Bis vor kurzem stritten sich verschiedene Landgerichte samt Vergabekammern mit einigen Sozialgerichten um die Zuständigkeit, die Klagen einiger Arzneimittelhersteller zu entscheiden, welche sich bei der Vergabe benachteiligt fühlten. Nach einer Drohung der Europäischen Kommission mit einer Vertragsverletzungsklage vor dem Europäischen Gerichtshof definierte die Bundesregierung den gültigen Rechtsweg mittlerweile, um rechtliche Probleme zu minimieren und den pünktlichen B

Produktinformationen

Titel: Arzneimittelrecht (Deutschland)
Untertitel: Betäubungsmittelrecht (Deutschland), Betäubungsmittelgesetz, Arzneimittel-Rabattvertrag, Arzneimittelgesetz, Cannabis-Beschluss, Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, GKV-Modernisierungsgesetz, Anwendungsbeobachtung
Editor:
EAN: 9781233231362
ISBN: 978-1-233-23136-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011