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Voraussetzungen für eine Betreuerbestellung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Vera... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Kinder- und Jugendhilferecht, Recht der Betreuung und der Verfahrenspflegschaften, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die geschichtliche Entwicklung des Betreuungsrechts ist geprägt von einem Spannungsverhältnis zwischen "Entrechtung" des Betroffenen auf der einen Seite und "Fürsorge" des Staates auf der anderen Seite. Bereits im alten Rom gab es im dortigen Rechtssystem ein Rechtsinstitut ähnlich der Vormundschaft, der sogenannten "Tutela". Dieses Recht wurde eingeführt als "Macht und Gewalt über einen freien Bürger, um ihn zu schützen." Deshalb gab es Vormundschaften über Unmündige und auch über Frauen. Noch heute aber baut das kontinentaleuropäische Zivilrecht weitgehend auf dem römischen Rechts relevanten Rechtsgrundsätzen und Rechtsinstituten des römischen Privatrechts auf, so Prof. Dr. Roland Wittmann von der Europa-Universität Frankfurt/Oder in seinen Vorlesungen. Aber auch von den germanischen Stammesrechten über das preußische Landrecht oder andere örtliche beschränkenden Rechte der Geschichte bis hin zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) gab es immer wieder Einschränkungen. Glücklicherweise hat sich dies doch schon etwas seit damals verändert. Immer wieder hat der Gesetzgeber über einen langen Zeitraum gesetzliche Regelungen zur Sicherung und Verbesserung der Rechte, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, geschaffen. Es ist ein deutlicher Fortschritt in vormundschafts- und familiengerichtlichen Verfahren zu erkennen. Das Betreuungsrecht regelt, wie und in welchem Umfang für eine hilfsbedürftige Person vom Gericht eine Betreuerin bzw. ein Betreuer bestellt wird. Hierbei ist auch geregelt, unter welchen Voraussetzungen eine Betreuung angeordnet werden kann und wie sie sich auswirkt, welche Aufgaben ein Betreuer hat und wie die Tätigkei

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Kinder- und Jugendhilferecht, Recht der Betreuung und der Verfahrenspflegschaften, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die geschichtliche Entwicklung des Betreuungsrechts ist geprägt von einem Spannungsverhältnis zwischen "Entrechtung" des Betroffenen auf der einen Seite und "Fürsorge" des Staates auf der anderen Seite. Bereits im alten Rom gab es im dortigen Rechtssystem ein Rechtsinstitut ähnlich der Vormundschaft, der sogenannten "Tutela". Dieses Recht wurde eingeführt als "Macht und Gewalt über einen freien Bürger, um ihn zu schützen." Deshalb gab es Vormundschaften über Unmündige und auch über Frauen. Noch heute aber baut das kontinentaleuropäische Zivilrecht weitgehend auf dem römischen Rechts relevanten Rechtsgrundsätzen und Rechtsinstituten des römischen Privatrechts auf, so Prof. Dr. Roland Wittmann von der Europa-Universität Frankfurt/Oder in seinen Vorlesungen. Aber auch von den germanischen Stammesrechten über das preußische Landrecht oder andere örtliche beschränkenden Rechte der Geschichte bis hin zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) gab es immer wieder Einschränkungen. Glücklicherweise hat sich dies doch schon etwas seit damals verändert. Immer wieder hat der Gesetzgeber über einen langen Zeitraum gesetzliche Regelungen zur Sicherung und Verbesserung der Rechte, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, geschaffen. Es ist ein deutlicher Fortschritt in vormundschafts- und familiengerichtlichen Verfahren zu erkennen. Das Betreuungsrecht regelt, wie und in welchem Umfang für eine hilfsbedürftige Person vom Gericht eine Betreuerin bzw. ein Betreuer bestellt wird. Hierbei ist auch geregelt, unter welchen Voraussetzungen eine Betreuung angeordnet werden kann und wie sie sich auswirkt, welche Aufgaben ein Betreuer hat und wie die Tätigkeit des Betreuers in persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten aussieht. Das Betreuungsrecht regelt aber insbesondere die Betreuung Erwachsener. Deshalb gibt es im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe besondere Vorschriften, die den Belangen von Kinder und Jugendlichen in allen Bereichen besonders Rechnung tragen sollen. Deshalb soll insbesondere hier auf das kindschaftsrechtliche Verfahren als "Anwalt des Kindes" näher eingegangen werden.

Produktinformationen

Titel: Voraussetzungen für eine Betreuerbestellung
Untertitel: Aufgaben des Betreuers im Kinder- und Jugendhilferecht
Autor:
EAN: 9783640137763
ISBN: 978-3-640-13776-3
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 16
Gewicht: 39g
Größe: H210mm x B149mm x T9mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage

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