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Art der Prostitution

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Domina, Straßenprostitution, Konkubinat, Zwangsprostitution, Surrogatpartnerschaft, Trostf... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 24 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Domina, Straßenprostitution, Konkubinat, Zwangsprostitution, Surrogatpartnerschaft, Trostfrauen, Gisaeng, Zeitehe, Beschaffungsprostitution, Enjokosai, Animierdame, Terekura. Auszug: Zur Neutralitätsdiskussion siehe Diskussion:Zwangsprostitution Bildzeitungsniveau Zwangsprostitution bezeichnet die illegale Praxis, Menschen zur Arbeit als Prostituierte zu zwingen. Davon betroffen sind überwiegend Frauen und Kinder. Zwangsprostitution ist Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Dieser Zwang kann durch physische und psychische Gewalt, Täuschung, Erpressung, Ausnutzung einer Zwangslage oder Ausnutzung der Hilflosigkeit des Opfers ausgeübt werden. Dabei ist festzuhalten, dass der Begriff Zwangsprostitution kein rechtlich definierter Begriff ist. Es handelt sich um eine Wortschöpfung, die in der medialen und politischen Debatte benutzt wird. In der juristischen und soziologischen Fachliteratur ist umstritten, inwieweit der Begriff vereinfachend wirkt. Diesem Terminus wird entgegengehalten, dass er strukturelle Probleme von Migration und Wohlstandsgefälle in Täter-Opfer-Schemata zu pressen versucht. Der organisierte Menschenhandel entbrannte in Europa nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und ganz besonders nach dem Beginn und Ende des Jugoslawischen Bürgerkriegs Anfang/Mitte der 1990er Jahre. Das Schengener Abkommen und der Grenzfall innerhalb der EU 1993 kamen als (unfreiwillig) verstärkendes Element zeitlich kritisch dazu, so dass ab diesem Datum zumeist junge Mädchen und Frauen aus Osteuropa von organisierten Banden nach Deutschland gelockt wurden, indem man ihnen eine lukrative Arbeit etwa als Serviererin oder Aupair versprach. In Deutschland angekommen, wurden ihnen die Papiere abgenommen, damit sie sich im fremden Land nicht frei bewegen konnten und abhängig blieben.

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Domina, Straßenprostitution, Konkubinat, Zwangsprostitution, Surrogatpartnerschaft, Trostfrauen, Gisaeng, Zeitehe, Beschaffungsprostitution, Enjokosai, Animierdame, Terekura. Auszug: Zur Neutralitätsdiskussion siehe Diskussion:Zwangsprostitution#Bildzeitungsniveau Zwangsprostitution bezeichnet die illegale Praxis, Menschen zur Arbeit als Prostituierte zu zwingen. Davon betroffen sind überwiegend Frauen und Kinder. Zwangsprostitution ist Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Dieser Zwang kann durch physische und psychische Gewalt, Täuschung, Erpressung, Ausnutzung einer Zwangslage oder Ausnutzung der Hilflosigkeit des Opfers ausgeübt werden. Dabei ist festzuhalten, dass der Begriff Zwangsprostitution kein rechtlich definierter Begriff ist. Es handelt sich um eine Wortschöpfung, die in der medialen und politischen Debatte benutzt wird. In der juristischen und soziologischen Fachliteratur ist umstritten, inwieweit der Begriff vereinfachend wirkt. Diesem Terminus wird entgegengehalten, dass er strukturelle Probleme von Migration und Wohlstandsgefälle in Täter-Opfer-Schemata zu pressen versucht. Der organisierte Menschenhandel entbrannte in Europa nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und ganz besonders nach dem Beginn und Ende des Jugoslawischen Bürgerkriegs Anfang/Mitte der 1990er Jahre. Das Schengener Abkommen und der Grenzfall innerhalb der EU 1993 kamen als (unfreiwillig) verstärkendes Element zeitlich kritisch dazu, so dass ab diesem Datum zumeist junge Mädchen und Frauen aus Osteuropa von organisierten Banden nach Deutschland gelockt wurden, indem man ihnen eine lukrative Arbeit etwa als Serviererin oder Aupair versprach. In Deutschland angekommen, wurden ihnen die Papiere abgenommen, damit sie sich im fremden Land nicht frei bewegen konnten und abhängig blieben. In der EU werden schätzungsweise jedes Jahr 200.000 Zwangsprostituierte durch Menschenhändler an Zuhälter verkauft. Rechtsstaatliche Maßnahmen dagegen verpuffen meist im Dschungel aus Bürokratie, Korruption und (Aussage-)Angst auf Täter- und Opferseite, da der Makel der Prostitution in den patriarchalisch geprägten Ländern und Nationen des Ostblocks schwerer wog und wiegt

Produktinformationen

Titel: Art der Prostitution
Untertitel: Domina, Straßenprostitution, Konkubinat, Zwangsprostitution, Surrogatpartnerschaft, Trostfrauen, Gisaeng, Zeitehe, Beschaffungsprostitution, Enjokosai, Animierdame, Terekura
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158763634
ISBN: 978-1-158-76363-4
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Recht
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 134g
Größe: H229mm x B152mm x T10mm
Jahr: 2013

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