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Ars Medica

  • Kartonierter Einband
  • 329 Seiten
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Schaut man auf die europäische Geistesgeschichte, dann zeigt sich schnell: Das Schöne ist heilsam - es ist das Antidepressivum und... Weiterlesen
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Beschreibung

Schaut man auf die europäische Geistesgeschichte, dann zeigt sich schnell: Das Schöne ist heilsam - es ist das Antidepressivum und Weckamin des Seins. Eine Sozialästhetik als Wissenschaft des Schönen in den zwischenmenschlichen Beziehungen kann somit ein Wissen zur Verfügung stellen, das in die medizinische Praxis Eingang findet. Themen, die es hier wissenschaftlich zu bearbeiten und klinisch umzusetzen gilt, sind z.B. die Kultivierung von Patientenkontakten und -interaktionen, die Dekonstruktion von Interaktionsgrenzen, das Schaffen von angstfreien und gesundheitsfördernden Atmosphären, das Einführen von Humanität in leere Patientenrituale, die Eleganz der Diagnostik, die Attraktivität von Behandlungsformen, die Sensibilisierung für Wahrnehmungen und Erfahrungen des Schönen und das Eröffnen von ästhetischen Zukunftsperspektiven. Der Band versammelt grundlegende Texte zu einer solchen neuen Ästhetik in der Medizin

Autorentext

Michael Musalek, Dr. med., Univ. Prof., Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut, Prof. für Psychiatrie an der Univ. Wien, Ärztlicher Direktor des Anton-Proksch-Instituts, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsident der European Society of Aesthetics and Medicine, Mitglied des Executive Committee of the European Psychiatric Association, Präsident der European Society on Treatment of Alcohol Dependence and Related Disorders, Präsident - Stiftung Erwin Ringel Institut, Herausgeber der Zeitschriften "Spectrum Psychiatrie" und "Psychiatrie & Psychotherapie" Martin Poltrum, Mag. phil., Dr. phil., Studium der Philosophie und Pädagogik in Innsbruck, Wien und Sevilla, Psychotherapeut (Existenzanalyse und Logotherapie), Koordinator der Akademie des Anton Proksch Instituts, Generalsekretär der European Society of Aesthetics and Medicine, Gründungsmitglied der Gesellschaft für angewandte Philosophie; Monographien: Schönheit und Sein bei Heidegger, Passagen Verlag: Wien 2005; Klinische Philosophie. Logos Ästhetikus und Philosophische Therapeutik, Parodos Verlag: Berlin 2010



Klappentext

Schaut man auf die europäische Geistesgeschichte, dann zeigt sich schnell: Das Schöne ist heilsam - es ist das Antidepressivum und Weckamin des Seins. Eine Sozialästhetik als Wissenschaft des Schönen in den zwischenmenschlichen Beziehungen kann somit ein Wissen zur Verfügung stellen, das in die medizinische Praxis Eingang findet. Themen, die es hier wissenschaftlich zu bearbeiten und klinisch umzusetzen gilt, sind z.B. die Kultivierung von Patientenkontakten und -interaktionen, die Dekonstruktion von Interaktionsgrenzen, das Schaffen von angstfreien und gesundheitsfördernden Atmosphären, das Einführen von Humanität in leere Patientenrituale, die Eleganz der Diagnostik, die Attraktivität von Behandlungsformen, die Sensibilisierung für Wahrnehmungen und Erfahrungen des Schönen und das Eröffnen von ästhetischen Zukunftsperspektiven. Der Band versammelt grundlegende Texte zu einer solchen neuen Ästhetik in der Medizin.

Produktinformationen

Titel: Ars Medica
Untertitel: Zu einer neuen Ästhetik in der Medizin
Editor:
EAN: 9783938880395
ISBN: 978-3-938880-39-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Parodos Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 329
Gewicht: 450g
Größe: H211mm x B139mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.12.2010
Jahr: 2010
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