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Zur Frage der Schuld des Titelhelden in Wolframs von Eschenbach ,Willehalm'

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Technische Univers... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Wolfram von Eschenbach, Willehalm, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit zeichnet sich "durch eine gründliche und behutsame Abwägung vieler Textbefunde [...] aus und ist insofern vorbildlich." Darüberhinaus "besticht sie durch klare sprachliche und gedankliche Führung" und einer "Fülle fundierter Argumente", welche nur durch Kleinigkeiten zur Note von "nur" 1,3 führten. , Abstract: Einleitend wird das Problem anachronistischer Wertungen des Textes herausgearbeitet, es wird auf die Stoffgeschichte und das Motiv des Kampfzornes eingegangen. Sodann werden textnah die ambivalenten Be- und Entlastungen herausgearbeitet, die der Figur des Willehalm gelten. Im Vordergrund steht dabei der Kampf mit Arofel und Willehalms Auftreten am Hof von Munleun. Vor dem Hintergrund von Gyburgs Schonungsrede soll abschließend die Schuld Willehalms im Kampf mit Arofel bestätigt werden, welche im Folgenden als Voraussetzung für den Wandel Willehalms in der zweiten Schlacht angesehen werden kann. Abschließend soll daher die Schonung der Heidenkönige am Ende der zweiten Schlacht als Brücke zu Willehalms Heiligkeit herangezogen werden, die in der Erfüllung von Gyburgs Schonungsgebot ihre Rechtfertigung erhält.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Wolfram von Eschenbach, Willehalm, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitend wird das Problem anachronistischer Wertungen des Textes herausgearbeitet, es wird auf die Stoffgeschichte und das Motiv des Kampfzornes eingegangen. Sodann werden textnah die ambivalenten Be- und Entlastungen herausgearbeitet, die der Figur des Willehalm gelten. Im Vordergrund steht dabei der Kampf mit Arofel und Willehalms Auftreten am Hof von Munleun. Vor dem Hintergrund von Gyburgs Schonungsrede soll abschließend die Schuld Willehalms im Kampf mit Arofel bestätigt werden, welche im Folgenden als Voraussetzung für den Wandel Willehalms in der zweiten Schlacht angesehen werden kann. Abschließend soll daher die Schonung der Heidenkönige am Ende der zweiten Schlacht als Brücke zu Willehalms Heiligkeit herangezogen werden, die in der Erfüllung von Gyburgs Schonungsgebot ihre Rechtfertigung erhält.

Produktinformationen

Titel: Zur Frage der Schuld des Titelhelden in Wolframs von Eschenbach ,Willehalm'
Autor:
EAN: 9783638874403
ISBN: 978-3-638-87440-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 88g
Größe: H210mm x B148mm x T4mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage

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