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Zum Stellenwert der Religion besonders im so genannten "Gottesurteil"

  • Kartonierter Einband
  • 20 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Technische Universität Dresde... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried von Straßburgs "Tristan" ist eines der am schwersten zu interpretierenden Werke des Hochmittelalters. Besonders die Position der Religion in seinem Werk gehört wird sehr verschieden diskutiert. An der Spitze der strittigen Textstellen steht dabeiohne Frage das "Gottesurteil". Dabei reichen die Meinungen von besonderer Gottesverbundenheit bis hin zu Gottesabkehr.Diese Arbeit hinterfragt das bisher Gesagt und versucht den Blickwinkel zu erweitern, um Gottfrieds Werk in seinerVielschichtigkeit gerecht zu werden. Dabei wird die Eigenständigkeit Gottfrieds in Bezug auf seine Vorlage aufgezeigt, aus welcher überhaupt erst eine Beurteilung der spezifischen Weltsicht Gottfrieds möglich wird. In diesem Kontext werden auch die wenigenInformationen einbezogen, die wir von Gottfried selber haben. Das Gottesurteil und der damit verbundene Kommentar Gottfrieds bilden den zweiten Schwerpunkt der Arbeit. Es wird auf das Gottesurteil in seinem historischen Rahmen und die Darstellung bei Gottfried eingegangen. Dabei lässt sich zeigen, dass sich die vermeintlichen Kontrapunkte, die Religiosität Gottfrieds und sein Kommentar zum Gottesurteil, durchaus vereinbaren lassen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried von Straßburgs "Tristan" ist eines der am schwersten zu interpretierenden Werke des Hochmittelalters. Besonders die Position der Religion in seinem Werk gehört wird sehr verschieden diskutiert. An der Spitze der strittigen Textstellen steht dabei ohne Frage das "Gottesurteil". Dabei reichen die Meinungen von besonderer Gottesverbundenheit bis hin zu Gottesabkehr. Diese Arbeit hinterfragt das bisher Gesagt und versucht den Blickwinkel zu erweitern, um Gottfrieds Werk in seiner Vielschichtigkeit gerecht zu werden. Dabei wird die Eigenständigkeit Gottfrieds in Bezug auf seine Vorlage aufgezeigt, aus welcher überhaupt erst eine Beurteilung der spezifischen Weltsicht Gottfrieds möglich wird. In diesem Kontext werden auch die wenigen Informationen einbezogen, die wir von Gottfried selber haben. Das Gottesurteil und der damit verbundene Kommentar Gottfrieds bilden den zweiten Schwerpunkt der Arbeit. Es wird auf das Gottesurteil in seinem historischen Rahmen und die Darstellung bei Gottfried eingegangen. Dabei lässt sich zeigen, dass sich die vermeintlichen Kontrapunkte, die Religiosität Gottfrieds und sein Kommentar zum Gottesurteil, durchaus vereinbaren lassen.

Produktinformationen

Titel: Zum Stellenwert der Religion besonders im so genannten "Gottesurteil"
Autor:
EAN: 9783656076100
ISBN: 978-3-656-07610-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H210mm x B148mm x T1mm
Jahr: 2011
Auflage: 2. Auflage

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