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Ich bin vielleicht verrückt, aber nicht blöd!
Arnold Rubel

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Manche Berufe wirken von außen betrachtet wenig spektakulär, sind aber bei genauerem Hinsehen doch etwas erstaunlich Spezielles. E... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 240 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Manche Berufe wirken von außen betrachtet wenig spektakulär, sind aber bei genauerem Hinsehen doch etwas erstaunlich Spezielles. Eine dieser scheinbar alltäglichen und trotzdem außergewöhnlichen Tätigkeiten hat mit oft sonderbaren Menschen zu tun - der Pflegedienst in psychiatrischen Kliniken. Die Krankenschwestern und Pfleger, die in diesen Abteilungen arbeiten, schaffen für Menschen, deren Existenz wir gern ausblenden, ein Stück Geborgenheit. Sie sorgen dafür, dass sich auch Geschöpfe, die nicht den üblichen Normen entsprechen, in ihrem Leben zurechtfinden. Dieser Beruf erfordert viel Geduld und Einfühlungsvermögen, belohnt aber dafür mit einer Fülle an Erlebnissen, die eigenwillig und skurril, aber oft auch unglaublich berührend sind. Vor allem kann man entdecken, dass viele der scheinbar absurden Zwänge ein klein wenig in uns allen stecken. Denn seien wir mal ehrlich: Außerhalb der psychiatrischen Einrichtungen gibt es doch mindestens genauso viele verrückte Menschen. Arnolds erster Arbeitstag begann mit einer Katastrophe, aber im Laufe der Jahre sind ihm die Patienten dennoch so sehr ans Herz gewachsen, dass er anfing, ihre Geschichten und die Erlebnisse mit ihnen zu sammeln. So berichtet er von "General Rostock", der von alten Schlachten schwadroniert, dem Riesenbaby Alex, dessen Bärenkräfte überaus nützlich sind, oder der zauberhaften 80-jährigen "Tante Rosa", die Liebesbesuch erwartet. Manche seiner Anekdoten sind witzig und kurios, andere wieder herrlich irrational, aber eines haben sie alle gemeinsam - sie bringen uns "seine" Patienten so nahe, dass man glaubt, sie persönlich zu kennen. Daneben lässt uns Arnold aber auch ein Stück in sein Privatleben schauen und zeigt uns, dass man von den Menschen am Rande der Vernunft viel lernen kann. Arnold Rubel arbeitet nun bereits seit dreißig Jahren im psychiatrischen Pflegedienst, und doch erlebt er noch immer Situationen, die überraschend und unerwartet sind. Das ist auch der Grund, warum er sich bis heute keinen anderen Beruf für sich vorstellen kann.

Autorentext
ARNOLD RUBEL, geboren 1958 in Wien, ist Diplomierter Psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger mit dreißig Jahren Berufserfahrung. (Aufgrund der arbeitsrechtlichen Situation muss er anonym bleiben.)

Klappentext

Manche Berufe wirken von außen betrachtet wenig spektakulär, sind aber bei genauerem Hinsehen doch etwas erstaunlich Spezielles. Eine dieser scheinbar alltäglichen und trotzdem außergewöhnlichen Tätigkeiten hat mit oft sonderbaren Menschen zu tun - der Pflegedienst in psychiatrischen Kliniken. Die Krankenschwestern und Pfleger, die in diesen Abteilungen arbeiten, schaffen für Menschen, deren Existenz wir gern ausblenden, ein Stück Geborgenheit. Sie sorgen dafür, dass sich auch Geschöpfe, die nicht den üblichen Normen entsprechen, in ihrem Leben zurechtfinden. Dieser Beruf erfordert viel Geduld und Einfühlungsvermögen, belohnt aber dafür mit einer Fülle an Erlebnissen, die eigenwillig und skurril, aber oft auch unglaublich berührend sind. Vor allem kann man entdecken, dass viele der scheinbar absurden Zwänge ein klein wenig in uns allen stecken. Denn seien wir mal ehrlich: Außerhalb der psychiatrischen Einrichtungen gibt es doch mindestens genauso viele verrückte Menschen. Arnolds erster Arbeitstag begann mit einer Katastrophe, aber im Laufe der Jahre sind ihm die Patienten dennoch so sehr ans Herz gewachsen, dass er anfing, ihre Geschichten und die Erlebnisse mit ihnen zu sammeln. So berichtet er von »General Rostock«, der von alten Schlachten schwadroniert, dem Riesenbaby Alex, dessen Bärenkräfte überaus nützlich sind, oder der zauberhaften 80-jährigen »Tante Rosa«, die Liebesbesuch erwartet. Manche seiner Anekdoten sind witzig und kurios, andere wieder herrlich irrational, aber eines haben sie alle gemeinsam - sie bringen uns »seine« Patienten so nahe, dass man glaubt, sie persönlich zu kennen. Daneben lässt uns Arnold aber auch ein Stück in sein Privatleben schauen und zeigt uns, dass man von den Menschen am Rande der Vernunft viel lernen kann. Arnold Rubel arbeitet nun bereits seit dreißig Jahren im psychiatrischen Pflegedienst, und doch erlebt er noch immer Situationen, die überraschend und unerwartet sind. Das ist auch der Grund, warum er sich bis heute keinen anderen Beruf für sich vorstellen kann.

Produktinformationen

Titel: Ich bin vielleicht verrückt, aber nicht blöd!
Untertitel: Die irren Erlebnisse eines Pflegers in der Psychiatrie | Aufgezeichnet von Ernst Kaufmann
Autor: Arnold Rubel
EAN: 9783862654956
ISBN: 978-3-86265-495-6
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Schwarzkopf & Schwarzkopf
Genre: Self-Management
Anzahl Seiten: 240
Veröffentlichung: 01.07.2015
Jahr: 2015
Land: DE

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