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Passagen - Systemische Erkundungen

  • Fester Einband
  • 320 Seiten
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Ein ungewöhnliches Buch, eines für jeden, der unterwegs ist. Eines, das nicht stehenbleibt bei Vorgefundenem, das keine beruhigend... Weiterlesen
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Beschreibung

Ein ungewöhnliches Buch, eines für jeden, der unterwegs ist. Eines, das nicht stehenbleibt bei Vorgefundenem, das keine beruhigenden letzten Antworten gibt, die zum Verharren Anlaß geben. Dafür mag ihm etwas anderes gelingen: Es könnte den Leser dorthin führen, wo er noch nicht ist. Die Prinzipien systemischer Therapie, ihre Anwendungsgebiete und -verfahren sowie die philosophischen Hintergründe und Implikationen systemischen Denkens - das sind die zentralen Anliegen dieses Werkes. Der Autor diskutiert die Fragen der Funktion von Sprache und Zeit in der Psychotherapie und ihre Rolle als Methode, mit der Veränderungsprozesse in Gang gebracht werden. Wie wird eigentlich in der systemischen Therapie kommuniziert, in welchen Zeiträumen und Zeitsettings verläuft die Therapie, welche Zeitkonzepte, welche Vorstellungen und Verfahrensweisen zur Erzeugung von Veränderung werden zugrunde gelegt? Ausgehend von diesen konzeptuellen und praktischen Grundlegungen der modernen Psychotherapie werden dann unterschiedlichste klinische und gesellschaftlich-kulturelle Phänomene beschrieben, erklärt und bewertet: Krankheit, Gewalt, Suizid, Ethik, Identität und Risiko. Das Buch stellt die aktuellen, brennenden gesellschaftlichen Fragen des Verlustes von Gewißheiten, des Wertewandels oder gar -verlustes, der Suche nach einer verläßlichen Ethik, der Irrationalität der Rationalität. Und es beantwortet sie mit den Mitteln einer bestimmten Methode: der Systemtheorie, unter dem Aspekt einer bestimmten Verfahrensweise: der systemischen Therapie, und mit einer bestimmten Zielorientierung: das Allgemeine mit dem Besonderen des einzelnen Schicksals der Patienten zu verknüpfen. Herausgekommen ist ein Buch, dessen Lektüre sowohl intellektuelles Vergnügen bereitet als auch pragmatische Handlungsvorschläge anbietet. Die Prinzipien systemischer Therapie, ihre Anwendungsgebiete und -verfahren sowie die philosophischen Hintergründe und Implikationen systemischen Denkens - das sind die zentralen Anliegen dieses Werkes. Der Autor diskutiert die Fragen der Funktion von Sprache und Zeit in der Psychotherapie und ihre Rolle als Methode, mit der Veränderungsprozesse in Gang gebracht werden. Wie wird eigentlich in der systemischen Therapie kommuniziert, in welchen Zeiträumen und Zeitsettings verläuft die Therapie, welche Zeitkonzepte, welche Vorstellungen und Verfahrensweisen zur Erzeugung von Veränderung werden zugrunde gelegt? Ausgehend von diesen konzeptuellen und praktischen Grundlegungen der modernen Psychotherapie werden dann unterschiedlichste klinische und gesellschaftlich-kulturelle Phänomene beschrieben, erklärt und bewertet: Krankheit, Gewalt, Suizid, Ethik, Identität und Risiko. Das Buch stellt die aktuellen, brennenden gesellschaftlichen Fragen des Verlustes von Gewißheiten, des Wertewandels oder gar -verlustes, der Suche nach einer verläßlichen Ethik, der Irrationalität der Rationalität. Und es beantwortet sie mit den Mitteln einer bestimmten Methode: der Systemtheorie, unter dem Aspekt einer bestimmten Verfahrensweise: der systemischen Therapie, und mit einer bestimmten Zielorientierung: das Allgemeine mit dem Besonderen des einzelnen Schicksals der Patienten zu verknüpfen. Herausgekommen ist ein Buch, dessen Lektüre sowohl intellektuelles Vergnügen bereitet als auch pragmatische Handlungsvorschläge anbietet.

Autorentext

Arnold Retzer Dr. med., Dipl.-Psych., ist Arzt und Psychologe, Herausgeber der Zeitschrift Familiendynamik , Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und Privatdozent für Psychotherapie an der Universität Heidelberg. Er war Ärztlicher Direktor der Abteilung Psychoanalytische Grundlagenforschung und Familientherapie der Universität Heidelberg und ist Mitbegründer des Heidelberger Instituts für Systemische Forschung, Therapie und Beratung sowie Lehrtherapeut und lehrender Supervisor. Gastprofessuren und -dozenturen in Argentinien, Griechenland, Polen, der Schweiz, Österreich und der VR China.



Klappentext

Die Prinzipien systemischer Therapie, ihre Anwendungsgebiete und -verfahren sowie die philosophischen Hintergründe und Implikationen systemischen Denkens - das sind die zentralen Anliegen dieses Werkes. Der Autor diskutiert die Fragen der Funktion von Sprache und Zeit in der Psychotherapie und ihre Rolle als Methode, mit der Veränderungsprozesse in Gang gebracht werden. Wie wird eigentlich in der systemischen Therapie kommuniziert, in welchen Zeiträumen und Zeitsettings verläuft die Therapie, welche Zeitkonzepte, welche Vorstellungen und Verfahrensweisen zur Erzeugung von Veränderung werden zugrunde gelegt? Ausgehend von diesen konzeptuellen und praktischen Grundlegungen der modernen Psychotherapie werden dann unterschiedlichste klinische und gesellschaftlich-kulturelle Phänomene beschrieben, erklärt und bewertet: Krankheit, Gewalt, Suizid, Ethik, Identität und Risiko. Das Buch stellt die aktuellen, brennenden gesellschaftlichen Fragen des Verlustes von Gewißheiten, des Wertewandels oder gar -verlustes, der Suche nach einer verläßlichen Ethik, der Irrationalität der Rationalität. Und es beantwortet sie mit den Mitteln einer bestimmten Methode: der Systemtheorie, unter dem Aspekt einer bestimmten Verfahrensweise: der systemischen Therapie, und mit einer bestimmten Zielorientierung: das Allgemeine mit dem Besonderen des einzelnen Schicksals der Patienten zu verknüpfen. Herausgekommen ist ein Buch, dessen Lektüre sowohl intellektuelles Vergnügen bereitet als auch pragmatische Handlungsvorschläge anbietet.

Produktinformationen

Titel: Passagen - Systemische Erkundungen
Untertitel: Systemische Erkundungen
Autor:
EAN: 9783608940374
ISBN: 978-3-608-94037-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Klett-Cotta Fachbuch
Genre: Theoretische Psychologie
Anzahl Seiten: 320
Gewicht: 631g
Größe: H234mm x B161mm x T33mm
Jahr: 2007
Auflage: 2. A.

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