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Psychosoziale Belastungen in Change-Management-Prozessen

  • Kartonierter Einband
  • 222 Seiten
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Die Welt der Arbeit befindet sich in einem Epochen bruch, gekennzeichnet von zunehmender Entgrenzung, Vermarktlichung und Subjekti... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Welt der Arbeit befindet sich in einem Epochen bruch, gekennzeichnet von zunehmender Entgrenzung, Vermarktlichung und Subjektivierung der Lohnarbeit.

Industrie 4.0 und Arbeit 4.0 werden derzeit als technologie orientierte Transformationsformen her ausgestellt. Ob die vonseiten staatlicher Förderpolitik gepushte Programmatik den Kern des Problems trifft, muss genauer geprüft werden. Nur, wie kann man das aus einer eigensinnigen, aber nicht gerade einheitlichen Perspektive der Arbeit heraus feststellen? Einen Ausweg aus dem Dilemma fehlender und umstrittener generalisierter Lösungen bietet der vorliegende Band in der Fokussierung auf herausgehobene Problemstellungen der modernen Arbeitswelt. Einen derartigen Fokus stellt der gegenwärtige europaweite Diskurs um die zunehmenden psychosozialen Belastungen moderner Industrie- und Dienstleistungsarbeit dar. Der vorliegende Band bezieht den europaweiten Diskurs um die zunehmenden psychosozialen Belastungen moderner Industrie- und Dienstleistungsarbeit mit ein. Dabei geht es darum, auf der Grundlage der eigenen Kompetenz der Arbeitenden zu handeln, die strukturelle Rationalität der Arbeit der ökonomischen Rationalität gleichgewichtig zur Seite zu stellen und darüber Lösungen zu entwickeln: Arbeitsgestaltung und Prävention 4.0.

Autorentext

Die Autor_innen: Arno Georg, Gerd Peter, Uwe Dechmann, Olaf Katenkamp, Christina Meyn und Andreas Peter gehören dem »Dortmunder Forschungsbüro für Arbeit, Prävention und Politik« an. Die Veröffentlichung basiert auf den Ergebnissen eines vom BMAS im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) geförderten gleichnamigen Projektes.



Klappentext

Industrie 4.0 und Arbeit 4.0 werden derzeit als technologie­orientierte Transformationsformen her­ausgestellt. Ob die vonseiten staatlicher Förderpolitik gepushte Programmatik den Kern des Problems trifft, muss genauer geprüft werden. Nur, wie kann man das aus einer eigensinnigen, aber nicht gerade einheitlichen Perspektive der Arbeit heraus feststellen? Einen Ausweg aus dem Dilemma fehlender und umstrittener generalisierter Lösungen bietet der vorliegende Band in der Fokussierung auf herausgehobene Problemstellungen der modernen Arbeitswelt. Einen derartigen Fokus stellt der gegenwärtige europaweite Diskurs um die zunehmenden psychosozialen Belastungen moderner Industrie- und Dienstleistungsarbeit dar. Der vorliegende Band bezieht den europaweiten Diskurs um die zunehmenden psychosozialen Belastungen moderner Industrie- und Dienstleistungsarbeit mit ein. Dabei geht es darum, auf der Grundlage der eigenen Kompetenz der Arbeitenden zu handeln, die strukturelle Rationalität der Arbeit der ökonomischen Rationalität gleichgewichtig zur Seite zu stellen und darüber Lösungen zu entwickeln: Arbeitsgestaltung und Prävention 4.0.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Einführungen Das Konfliktfeld Arbeit und Wirtschaft »Das erschöpfte Selbst« Autonomie zum Selber tun Kooperative arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse Schlussfolgerungen kompakt für Arbeitsgestaltung (»Autonomie«, »Gruppenkooperation«, »Care« als Leitbild der Zukunft, »Humane Methoden«)

Produktinformationen

Titel: Psychosoziale Belastungen in Change-Management-Prozessen
Untertitel: Grundlagen neuartiger Arbeitsanforderungen und Konflikte
Autor:
Schöpfer:
EAN: 9783899656800
ISBN: 978-3-89965-680-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vsa Verlag
Genre: Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
Anzahl Seiten: 222
Gewicht: 322g
Größe: H211mm x B142mm x T22mm
Veröffentlichung: 19.01.2016
Jahr: 2016
Land: DE

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