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Die Staatsgrenze in ihrem Einfluß auf den regionalen Entwicklungsstand

  • Kartonierter Einband
  • 326 Seiten
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Beschreibung

Sind Grenzregionen wirtschaftlich benachteiligt? Nicht nur in der ökonomischen Fachliteratur wird diese Frage gerade nach den politischen Umwälzungen des vergangenen Jahrzehnts kontrovers diskutiert. Die Argumentation stützt sich dabei häufig auf isolierte Einzelbefunde. Um verläßliche Aussagen treffen zu können, führt diese Arbeit eine vergleichende Analyse von Grenz- und Binnenregionen durch. Der Untersuchungsraum umfaßt Belgien, die Niederlande und Nordrhein-Westfalen. Bei der Spezifikation des statistischen Modells wird besonderer Wert auf die Kontrolle der allgemeinen Wachstumsdeterminanten gelegt. Es erfolgt eine Überprüfung des Einflusses der Grenznähe auf die gesamtwirtschaftliche Aktivität und verschiedene Sektoren mit ihren unterschiedlichen Standortbedürfnissen. Einen Schwerpunkt der Analyse bildet der Vergleich der Wirkungsweise von Sprach- und Staatsgrenzen.

Autorentext

Der Autor: Arne Scheuer, Jahrgang 1960, war nach einem Studium der Geographie und Wirtschaftsgeographie zwischen 1990 und 1994 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische Volkswirtschaftslehre des Sozialökonomischen Seminars der Universität Hamburg tätig. Ab 1993 an der Implementierung volkswirtschaftlicher Prognosemodelle in den Wirtschaftsministerien verschiedener afrikanischer Staaten beteiligt, ist er seit 1997 als Mitarbeiter einer Unternehmensberatung besonders mit der Entwicklung betriebswirtschaftlicher Systemlösungen betraut.



Klappentext

Sind Grenzregionen wirtschaftlich benachteiligt? Nicht nur in der ökonomischen Fachliteratur wird diese Frage gerade nach den politischen Umwälzungen des vergangenen Jahrzehnts kontrovers diskutiert. Die Argumentation stützt sich dabei häufig auf isolierte Einzelbefunde. Um verläßliche Aussagen treffen zu können, führt diese Arbeit eine vergleichende Analyse von Grenz- und Binnenregionen durch. Der Untersuchungsraum umfaßt Belgien, die Niederlande und Nordrhein-Westfalen. Bei der Spezifikation des statistischen Modells wird besonderer Wert auf die Kontrolle der allgemeinen Wachstumsdeterminanten gelegt. Es erfolgt eine Überprüfung des Einflusses der Grenznähe auf die gesamtwirtschaftliche Aktivität und verschiedene Sektoren mit ihren unterschiedlichen Standortbedürfnissen. Einen Schwerpunkt der Analyse bildet der Vergleich der Wirkungsweise von Sprach- und Staatsgrenzen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Zur parallelen Entwicklung von Staat und Grenze - Die Relevanz der Grenze in Abhängigkeit von den Merkmalen der Staaten - Die Struktur des Untersuchungsraums - Theoretische Zusammenhänge zwischen Grenzwirkung und wirtschaftlicher Entwicklung - Datenerhebung und statistische Methodik - Vergleichende empirische Analyse sektoraler und gesamtwirtschaftlicher Aktivität in Grenz- und Binnenregionen - Ausführliches Sach- und Ortsnamenregister - English Abstract - Résumé français.

Produktinformationen

Titel: Die Staatsgrenze in ihrem Einfluß auf den regionalen Entwicklungsstand
Untertitel: Eine empirische Analyse am Beispiel Belgiens, der Niederlande und Nordrhein-Westfalens
Autor:
EAN: 9783631386460
ISBN: 978-3-631-38646-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 326
Gewicht: 433g
Größe: H208mm x B144mm x T22mm
Jahr: 2002
Auflage: Neuausg.
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