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Value-at-Risk-Modelle für Aktienportfolios auf der Basis der Varianz-Kovarianz-Methode

  • Kartonierter Einband
  • 268 Seiten
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In der Praxis ist die Umsetzung von Verfahren zur VaR-Berechnung häufig problematisch. Im ersten Teil wird daher untersucht, welch... Weiterlesen
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Beschreibung

In der Praxis ist die Umsetzung von Verfahren zur VaR-Berechnung häufig problematisch. Im ersten Teil wird daher untersucht, welche Vereinfachungen bei der Ermittlung des VaR für Aktienportfolios möglich sind und wie groß das Fehlerpotential dabei ist. Das Single-Index-Modell zeichnet sich hier durch eine starke Vereinfachung und ein geringes Fehlerpotential aus. Die VaR-Prognose basiert bisher in der Regel auf historischen Zeitreihen. Eine Alternative ist die Verwendung impliziter Varianzen und Kovarianzen. Im zweiten Teil wird dargestellt, wie implizite Volatilitäten in die Varianz-Kovarianz-Methode einbezogen werden können. Die empirischen Backtesting-Ergebnisse zeigen, daß die auf impliziten Volatilitäten beruhenden Prognosen zum Teil besser als die historisch basierten sind. Gute Ergebnisse werden auch durch die Kombination von historischen und impliziten Schätzern erreicht.

Autorentext
Der Autor: Arne Jockusch wurde 1971 in Tübingen geboren. Nach dem Abitur in Bielefeld studierte er an den Universitäten Bayreuth, Genf und Göttingen Betriebswirtschaftslehre. Von 1997 bis 2000 war er im Risiko-Controlling der NORD/LB in Hannover beschäftigt. Im Juli 2001 folgte die Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Göttingen. Seit Oktober 2001 arbeitet Herr Jockusch als Aktienanalyst bei Merck Finck & Co. in München.

Klappentext

In der Praxis ist die Umsetzung von Verfahren zur VaR-Berechnung häufig problematisch. Im ersten Teil wird daher untersucht, welche Vereinfachungen bei der Ermittlung des VaR für Aktienportfolios möglich sind und wie groß das Fehlerpotential dabei ist. Das Single-Index-Modell zeichnet sich hier durch eine starke Vereinfachung und ein geringes Fehlerpotential aus. Die VaR-Prognose basiert bisher in der Regel auf historischen Zeitreihen. Eine Alternative ist die Verwendung impliziter Varianzen und Kovarianzen. Im zweiten Teil wird dargestellt, wie implizite Volatilitäten in die Varianz-Kovarianz-Methode einbezogen werden können. Die empirischen Backtesting-Ergebnisse zeigen, daß die auf impliziten Volatilitäten beruhenden Prognosen zum Teil besser als die historisch basierten sind. Gute Ergebnisse werden auch durch die Kombination von historischen und impliziten Schätzern erreicht.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Erfassung von Marktrisiken mit dem Value at Risk - Vereinfachende Verfahren der Varianz-Kovarianz-Methode - Einbeziehung impliziter Volatilitäten in die Value-at-Risk-Ermittlung.

Produktinformationen

Titel: Value-at-Risk-Modelle für Aktienportfolios auf der Basis der Varianz-Kovarianz-Methode
Untertitel: Ein Vergleich vereinfachender Verfahren und Konzepte zur Einbeziehung impliziter Volatilitäten
Autor:
EAN: 9783631389751
ISBN: 978-3-631-38975-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 268
Gewicht: 344g
Größe: H211mm x B149mm x T17mm
Jahr: 2002
Auflage: Neuausg.

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