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Verwandtschaft - Erbrecht - Königswahlen 2 Bde

  • Kartonierter Einband
  • 950 Seiten
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Die Entstehung des Kurfürstenkollegs galt als "Fundamentalrätsel der deutschen Verfassungsgeschichte". Wolfs Lösung: "Wahlberechti... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Entstehung des Kurfürstenkollegs galt als "Fundamentalrätsel der deutschen Verfassungsgeschichte". Wolfs Lösung: "Wahlberechtigt waren die Erbberechtigten". Die deutschen Königshäuser der Ottonen, Salier, Staufer starben zwar alle nach einem Jahrhundert im Mannesstamm aus, lebten aber über Töchter fort. Die Vertreter dieser Tochterstämme, die gradnah und erbberechtigt von früheren Königen abstammten, waren identisch mit den erstmals bei der staufisch-welfischen Doppelwahl 1198 überlieferten weltlichen Königswählern aus 19 Dynastien. 1298 vereinigten sich bei der Wahl Albrechts von Österreich erstmals die sieben Kurfürsten unter Ausschluss anderer. Dabei vertraten die weltlichen Wähler die Tochterstämme König Rudolfs von Habsburg. Ihre Vereinigung (unio) wurde in der Goldenen Bulle 1356 kodifiziert. Die beiden Bände versammeln 7 neue und 26 aktualisierte Aufsätze des Autors zu einem zentralen Thema seines wissenschaftlichen Werkes. Sie enthalten darüber hinaus 125 genealogische Tafeln, Synopsen und Tabellen, 32 Abbildungen und 17 Karten.

Autorentext
Armin Wolf, geboren 1966 in Innsbruck, arbeitet seit 1985 für den ORF und moderiert seit 2002 das Nachrichtenmagazin ZiB2. Der stellvertretende Chefredakteur der TV-Information war politischer Reporter und USA-Korrespondent und wurde vor allem für seine Live-Inteviews vielfach ausgezeichnet, u.a. als "Journalist des Jahres", mit dem Concordia-Preis und dem Robert-Hochner-Preis. Für die Verbindung seiner TV-Arbeit mit neuen sozialen Medien (Twitter, Facebook) wurde er 2012 zum "Onliner des Jahres" gewählt. Wolf hat Politikwissenschaft und Business Administration studiert (Dr. phil., MBA) und diverse Bücher veröffentlicht. Er unterrichtet regelmäßig an Universitäten und Fachhochschulen.

Klappentext

Die Entstehung des Kurfürstenkollegs galt als "Fundamentalrätsel der deutschen Verfassungsgeschichte". Wolfs Lösung: "Wahlberechtigt waren die Erbberechtigten". Die deutschen Königshäuser der Ottonen, Salier, Staufer starben zwar alle nach einem Jahrhundert im Mannesstamm aus, lebten aber über Töchter fort. Die Vertreter dieser Tochterstämme, die gradnah und erbberechtigt von früheren Königen abstammten, waren identisch mit den erstmals bei der staufisch-welfischen Doppelwahl 1198 überlieferten weltlichen Königswählern aus 19 Dynastien. 1298 vereinigten sich bei der Wahl Albrechts von Österreich erstmals die sieben Kurfürsten unter Ausschluss anderer. Dabei vertraten die weltlichen Wähler die Tochterstämme König Rudolfs von Habsburg. Ihre Vereinigung (unio) wurde in der Goldenen Bulle 1356 kodifiziert. Die beiden Bände versammeln 7 neue und 26 aktualisierte Aufsätze des Autors zu einem zentralen Thema seines wissenschaftlichen Werkes. Sie enthalten darüber hinaus 125 genealogische Tafeln, Synopsen und Tabellen, 32 Abbildungen und 17 Karten.

Produktinformationen

Titel: Verwandtschaft - Erbrecht - Königswahlen 2 Bde
Untertitel: Unveröffentlichte und aktualisierte Beiträge
Schöpfer:
Autor:
EAN: 9783465041801
ISBN: 978-3-465-04180-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Klostermann Vittorio GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 950
Gewicht: 1984g
Größe: H244mm x B161mm x T78mm
Veröffentlichung: 19.09.2013
Jahr: 2013
Auflage: 1., Auflage 2013.

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