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Die Generalnorm für den Einzelabschluß von Kapitalgesellschaften

  • Kartonierter Einband
  • 236 Seiten
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Als Generalnorm für den Jahresabschluß (Einzelabschluß) von Kapitalgesellschaften gilt 264 Abs. 2 HGB. Dieser Vorschrift nach komm... Weiterlesen
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Beschreibung

Als Generalnorm für den Jahresabschluß (Einzelabschluß) von Kapitalgesellschaften gilt 264 Abs. 2 HGB. Dieser Vorschrift nach kommt dem Jahresabschluß - aus Bilanz, GVR und Anhang bestehend - die Aufgabe zu, unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des jeweiligen Unternehmens zu vermitteln. Welche konkreten Rechtspflichten aus dieser Norm jedoch resultieren, ist sowohl in der Literatur wie auch in der Praxis umstritten; Judikate fehlen (noch). In dieser Arbeit erfolgt deshalb zunächst ein historischer Rückblick auf die Entwicklung der Generalnorm; dabei soll der Einfluß des angelsächsischen "true and fair view"-Prinzips besondere Berücksichtigung finden. Anschließend wird dann versucht, einen Beitrag zur Klärung der aktuellen Bedeutung von 264 Abs. 2 HGB zu leisten.

Autorentext

Der Autor: Armin Wölk wurde 1961 in Frankfurt am Main geboren. Nach seinem Abitur studierte er von 1981 bis 1986 Betriebswirtschaftslehre an der Frankfurter Universität. Anschließend war er hier wissenschaftlicher Mitarbeiter von Professor Dr. Adolf Moxter am Seminar für Treuhandwesen und Stipendiat der Dr. Max E. Pribilla-Stiftung sowie der Hessischen Graduiertenförderung. Seine Promotion erfolgte 1991.



Klappentext

Als Generalnorm für den Jahresabschluß (Einzelabschluß) von Kapitalgesellschaften gilt 264 Abs. 2 HGB. Dieser Vorschrift nach kommt dem Jahresabschluß - aus Bilanz, GVR und Anhang bestehend - die Aufgabe zu, unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des jeweiligen Unternehmens zu vermitteln. Welche konkreten Rechtspflichten aus dieser Norm jedoch resultieren, ist sowohl in der Literatur wie auch in der Praxis umstritten; Judikate fehlen (noch). In dieser Arbeit erfolgt deshalb zunächst ein historischer Rückblick auf die Entwicklung der Generalnorm; dabei soll der Einfluß des angelsächsischen «true and fair view»-Prinzips besondere Berücksichtigung finden. Anschließend wird dann versucht, einen Beitrag zur Klärung der aktuellen Bedeutung von 264 Abs. 2 HGB zu leisten.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Die historische Entwicklung der Generalnorm - Die aktuelle Bedeutung der Generalnorm - Die Problematik der verschiedenen Jahresabschlußaufgaben - Die Bedeutung des GoB-Verweises in der Generalnorm - Die Problematik des Einblicksgebotes in der Generalnorm.

Produktinformationen

Titel: Die Generalnorm für den Einzelabschluß von Kapitalgesellschaften
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631445358
ISBN: 978-3-631-44535-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 236
Gewicht: 303g
Größe: H211mm x B149mm x T13mm
Jahr: 1992
Auflage: Neuausg.

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