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Vom Westfälischen Frieden bis zum Wiener Kongress. Europäische Machtpolitik um Langwedel und Bremen

  • Fester Einband
  • 696 Seiten
Gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges endete die Herrschaft der Erzbischöfe von Bremen. In Münster und Osnabrück wurden die Bedin... Weiterlesen
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Beschreibung

Gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges endete die Herrschaft der Erzbischöfe von Bremen. In Münster und Osnabrück wurden die Bedingungen eines Friedens variiert, Kaiser und Reichsfürsten, Schweden, Frankreich und Dänemark führten überall in Deutschland Krieg. Zuletzt wurden das Erzstift Bremen und das Hochstift Verden den Königen von Schweden als weltliche Reichsfürstentümer zugesprochen. Die Zukunft der Stadt Bremen war unbestimmt. Das Buch geht von dieser Situation im Raum Bremen, Nordwestdeutschland und des bisherigen erzbischöflichen Amtes Langwedel aus. Es behandelt die weitere politische, verwaltungstechnische und wirtschaftliche Entwicklung bis zur Zeit des Wiener Kongresses am Ende der napoleonischen Kriege. Aus dem Amt Langwedel wurde um 1700 die königliche Intendantur mit dem Sitz in der Stadt Bremen. Kriege zwischen dem Reich, seinen Fürstentümern und wechselnden Koalitionen europäischer Staaten, so Schweden, Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Russland, prägten diese Entwicklung. Auf Schweden und das münstersche Interregnum folgten nach der Personalunion von Hannover und Großbritannien die Welfen. In den napoleonischen Kriegen ging das Alte Reich unter. Nordwestdeutschland gehörte nun zum Kaiserreich Frankreich. Tyrannen stürzen. Im Wiener Kongress entstand der "Deutsche Bund", ein Bund souveräner Staaten auf großdeutschem Boden. Dazu gehörten die Freie Stadt Bremen und das Königreich Hannover unter Personalunion mit Großbritannien. Im Deutschen Bund und im Königreich Hannover war vieles anders, nicht zuletzt für Langwedel.

Klappentext

Gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges endete die Herrschaft der Erzbischöfe von Bremen. In Münster und Osnabrück wurden die Bedingungen eines Friedens variiert, Kaiser und Reichsfürsten, Schweden, Frankreich und Dänemark führten überall in Deutschland Krieg. Zuletzt wurden das Erzstift Bremen und das Hochstift Verden den Königen von Schweden als weltliche Reichsfürstentümer zugesprochen. Die Zukunft der Stadt Bremen war unbestimmt. Das Buch geht von dieser Situation im Raum Bremen, Nordwestdeutschland und des bisherigen erzbischöflichen Amtes Langwedel aus. Es behandelt die weitere politische, verwaltungstechnische und wirtschaftliche Entwicklung bis zur Zeit des Wiener Kongresses am Ende der napoleonischen Kriege. Aus dem Amt Langwedel wurde um 1700 die königliche Intendantur mit dem Sitz in der Stadt Bremen. Kriege zwischen dem Reich, seinen Fürstentümern und wechselnden Koalitionen europäischer Staaten, so Schweden, Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Russland, prägten diese Entwicklung. Auf Schweden und das münstersche Interregnum folgten nach der Personalunion von Hannover und Großbritannien die Welfen. In den napoleonischen Kriegen ging das Alte Reich unter. Nordwestdeutschland gehörte nun zum Kaiserreich Frankreich. Tyrannen stürzen. Im Wiener Kongress entstand der »Deutsche Bund«, ein Bund souveräner Staaten auf großdeutschem Boden. Dazu gehörten die Freie Stadt Bremen und das Königreich Hannover unter Personalunion mit Großbritannien. Im Deutschen Bund und im Königreich Hannover war vieles anders, nicht zuletzt für Langwedel.

Produktinformationen

Titel: Vom Westfälischen Frieden bis zum Wiener Kongress. Europäische Machtpolitik um Langwedel und Bremen
Untertitel: Geistliche und weltliche Herrschaft im Alten Reich, Band 2
Autor:
EAN: 9783954940745
ISBN: 978-3-95494-074-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Edition Falkenberg
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 696
Gewicht: 1262g
Größe: H231mm x B174mm x T53mm
Jahr: 2016
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