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Digitaltechnik und Mikrorechner
Armin Schöne

Die Digitaltechnik und mehr noch die Mikroelektronik sind heute in vieler Munde. Sie haben zur Entwicklung neuartiger technischer ... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 180 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Die Digitaltechnik und mehr noch die Mikroelektronik sind heute in vieler Munde. Sie haben zur Entwicklung neuartiger technischer Erzeugnisse und zur Verdrangung mancher alteren Formen technischer Produkte geftihrt und sie werden dies weiterhin tun. Informationen kann man analog oder digital verarbeiten. Durch die Entwicklung inte grierter und schliefUich hochintegrierter digitaler Schaltungen wurden die Gewichte auf vielen Anwendungsgebieten sehr zu Gunsten der digitalen Informationsverarbeitung ver schoben. Die Mikroelektronik hat aber nicht nur die Art und Weise de! Informationsverar beitung in technischen Systemen stark beeinfluflt, sondern auch die Moglichkeiten der Informationsverarbeitung in solchen System en sehr erweitert. Das vorliegende Buch behandelt den Entwurf digitaler Systeme, also den Entwurf von Schaltnetzen, Schaltwerken und Mikrorechnern. Das Buch soll einen handlichen Umfang nicht iiberschreiten. Die theoretischen Zusarnmenhange sind knapp, aber prazise darge stellt. Dariiberhinaus war es wichtig, die Schritte von der Theorie zum Entwurf zu zeigen. An geeigneten Stellen eingefligte kleinere Beispiele erlautern den Text. Auflerdem enthli.lt jedes Hauptkapitel ein vollstandig ausgeflihrtes Entwurfsbeispiel. Text und Bilder richten sich nach den zur Zeit der Fertigstellung des Manuskriptes giiltigen DIN-Normen.

Inhalt

1 Einführung.- 2 Schaltnetze.- 2.1 Beschreibung von Schaltnetzen.- 2.2 Die Grundverknüpfungen der Schaltalgebra.- 2.3 Zwei wichtige zusammengesetzte Verknüpfungen.- 2.4 Weitere Verknüpfungen.- 2.5 Rechenregeln für boolesche Verknüpfungen.- 2.5.1 Allgemeine Gesetze.- 2.5.2 Rechnen mit Konstanten.- 2.5.3 Rechnen mit einer Variablen.- 2.5.4 Allgemeine Expansions-und Reduktionssätze.- 2.5.5 Umrechnung von Negierungen gemischter Ausdrücke.- 2.6 Normalformen von Schaltfunktionen.- 2.7 Schaltalgebraische Minimierung.- 2.7.1 Vereinfachung durch schaltalgebraische Umformungen.- 2.7.2 Vereinfachung mit KV-Diagrammen.- 2.7.3. QMC-Verfahren.- 2.8 Entwicklung von Schaltnetzen.- 2.8.1 Vorgehen bei der Entwicklung eines Schaltnetzes.- 2.8.2 Ein einfaches Anwendungsbeispiel.- 2.9 Implizit gegebene Schaltfunktionen.- 2.9.1 Problemstellung und Lösungsweg.- 2.9.2 Anwendungsbeispiel.- 2.9.3 Auftreten einer Nebenbedingung.- 2.10 Prüfen von Schaltnetzen.- 2.10.1 Statische Prüfung.- 2.10.2 Dynamische Prüfung.- Literatur zu Kapitel 2.- 3 Schaltwerke.- 3.1 Beschreibung von Schaltwerken.- 3.2 Speicherglieder.- 3.2.1 Allgemeine Eigenschaften von bistabilen Kippgliedern.- 3.2.2 SR-Flipflops (RS-Kippglieder).- 3.2.3 JK-Flipflops (JK-Kippglieder).- 3.2.4 D-Flipflops (D-Kippglieder).- 3.3 Entwurf synchroner Schaltwerke als Ein-Register-Automaten.- 3.3.1 Ein-Register-Automaten.- 3.3.2 Beispiel für den Entwurf eines einfachen synchronen Schaltwerks.- 3.4 Zustandsdiagramme synchroner Schaltwerke.- 3.4.1 Beschreibung eines Schaltwerks im Umfang der Übergangsgleichungen.- 3.4.2 Beschreibung eines Schaltwerks im Umfang der Übergangsund der Ausgangsgleichungen.- 3.5 Synchrone Schaltwerke mit teilweise indirekter Wirkung der Taktvariablen.- 3.5.1 Taktausblendung.- 3.5.2 Asynchron getaktete Schaltwerke.- 3.6 Asynchrone Schaltwerke.- 3.6.1 Zustandsdiagramme asynchroner Schaltwerke fundamentaler Art.- 3.6.2 Einfaches SR-Flipflop als asynchrones Schaltwerk fundamentaler Art.- 3.6.3 Wettrennen und Übergangseinbrüche.- 3.7 Gliederung eines Schaltwerks in Operationswerk und Steuerwerk.- 3.7.1 Die Wendtsche Darstellung des Entwurfs komplizierter Schaltwerke.- 3.7.2 Beispiel für den Entwurf eines komplizierteren Schaltswerks.- Literatur zu Kapitel 3.- 4 Mikrorechner.- 4.1 Allgemeines zum Aufbau von Mikrorechnern.- 4.1.1 Hochintegrierte Schaltungen.- 4.1.2 Gliederung des Aufbaus einfacher digitaler Datenverarbeitungsanlagen.- 4.1.3 Bussysteme.- 4.2 Funktionsprinzip einfacher digitaler Rechner.- 4.2.1 Maschinenworte, Maschinenbefehle, Maschinenprogramm.- 4.2.2 Funktionsabläufe auf Maschinenebene.- 4.3 Der Mikroprozessor INTEL 8085.- 4.3.1 Kompatibilität von Mikroprozessoren.- 4.3.2 Der Aufbau des Mikroprozessors INTEL 8085.- 4.3.3 Aufbau und Ablauf der Ausführung der Maschinenbefehle des Mikroprozessors INTEL 8085.- 4.3.4 Die Maschinenbefehle des Mikroprozessors INTEL 8085.- 4.4 Hochintegrierte Speicherbausteine in Mikrorechnersystemen.- 4.4.1 Arten hochintegrierter Speicherbausteine.- 4.4.2 Beispiele für hochintegrierte Speicherbausteine.- 4.4.3 Aufbau vollständiger Hauptspeicher.- 4.5 Eingabe-und Ausgabewerke.- 4.5.1 Anschluß und Arten von Eingabe- und Ausgabebausteinen in Mikrorechnersystemen.- 4.5.2 Beispiele für hochintegrierte Eingabe- und Ausgabebausteine.- 4.6 Programmierung von Mikrorechnern.- 4.6.1 Ebenen des Programmierens.- 4.6.2 Programmentwicklung.- 4.6.3 Verarbeitung von Programmunterbrechungs-Anforderungen.- 4.7 Beispiel für den Entwurf eines Mikrorechnersystems.- 4.7.1 Aufgabe und Lösung.- 4.7.2 Vergleich des entwickelten Mikrorechnersystems mit einem Schaltwerk gleicher Funktion.- Literatur zu Kapitel 4.- Sachwortverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Digitaltechnik und Mikrorechner
Untertitel: Mit zahlr. Beisp.
Autor: Armin Schöne
EAN: 9783528085674
ISBN: 978-3-528-08567-4
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Hardware
Anzahl Seiten: 180
Gewicht: 294g
Größe: H244mm x B156mm x T9mm
Jahr: 1984
Auflage: 1984

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