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Arctiidae

  • Kartonierter Einband
  • 180 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 180. Nicht dargestellt. Kapitel: Ctenuchini, Canararctia rufescens, Olepa schleini, Euplagia quadripun... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 180. Nicht dargestellt. Kapitel: Ctenuchini, Canararctia rufescens, Olepa schleini, Euplagia quadripunctaria, Utetheisa pulchella, Eilema lutarella, Spilosoma urticae, Spilosoma lubricipeda, Eilema sororcula, Nudaria mundana, Arctia caja, Eilema caniola, Eilema palliatella, Eilema griseola, Atolmis rubricollis, Cybosia mesomella, Eilema depressa, Lithosia quadra, Eilema complana, Eilema lurideola, Hyphoraia aulica, Chelis maculosa, Miltochrista miniata, Amata phegea, Dysauxes ancilla, Setina aurita, Spilosoma lutea, Spiris striata, Setina irrorella, Coscinia cribraria, Arctia festiva, Pericallia matronula, Tyria jacobaeae, Arctia villica, Holoarctia cervini, Grammia quenseli, Parasemia plantaginis, Watsonarctia casta, Arctia flavia, Diacrisia sannio, Callimorpha dominula, Phragmatobia luctifera, Rhyparia purpurata, Diaphora mendica, Phragmatobia fuliginosa. Auszug: Die Ctenuchini sind eine Tribus der Bärenspinner (Arctiidae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge. Sie umfassen etwa 2000 Arten und sind hauptsächlich im neotropischen Raum verbreitet. Aus Mitteleuropa sind bisher nur wenige Arten nachgewiesen. Mit den Bärenspinnern teilen sie das Vorhandensein von Tymbal- und Tympanalorganen (Organe zur Lauterzeugung und -wahrnehmung). Ihre taxonomische Stellung innerhalb der Bärenspinner ist noch nicht vollends geklärt, weswegen sie von manchen Autoren auch als eigene Unterfamilie Ctenuchinae dieser behandelt werden. Die Arten der Ctenuchini bilden eine heterogene Gruppe von Nachtfaltern; einige zeichnen sich durch nahezu perfekte Wespen-Mimikry aus, andere besitzen auffallend metallisch glänzende Schuppen und einige sind unauffällig gefärbt. Über die Larvalstadien und Futterpflanzen ist bisher nur sehr wenig bekannt. Viele Arten sind pharmakophag, d. h. sie nehmen unabhängig von der Nahrung sekundäre Pflanzenstoffe (Pyrrolizidinalkaloide) auf, um die eigene Überlebens- und Fortpflanzungschancen zu erhöhen. Die Tymbalorgane der Ctenuchini können Klicklaute im Ultraschallbereich erzeugen. Beobachtungen an einzelnen Arten belegen, dass die Laute sowohl zur innerartlichen Kommunikation, als auch zur Abwehr von Fressfeinden (Fledermäusen) eingesetzt werden. Es liegen jedoch nur wenige Untersuchungen vor.

Produktinformationen

Titel: Arctiidae
Untertitel: Ctenuchini, Canararctia rufescens, Olepa schleini, Euplagia quadripunctaria, Utetheisa pulchella, Eilema lutarella, Spilosoma urticae, Spilosoma lubricipeda, Eilema sororcula, Nudaria mundana, Arctia caja, Eilema caniola
Editor:
EAN: 9781158762941
ISBN: 978-1-158-76294-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Zoologie
Anzahl Seiten: 180
Gewicht: 272g
Größe: H228mm x B154mm x T9mm
Jahr: 2011

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