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Archivar (Deutschland)

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Archivar (Berlin), Archivar (Dresden), Philipp Ernst Spieß, Woldemar Lippert, Karlheinz Blaschke, Karl Raddatz, Johann Adam Bernhard, Ernst Förstemann, Helmut Beumann, Hans Branig, Adam Friedrich von Glafey, Otto Richter, Reinhold Koser, Aloys Ruppel, Carl Hinrichs, Stephan Skalweit, Reiner Groß, Lotte Knabe, Helmuth Greiner, Kurt Oberdorffer, Johann Moninger, Karl von Weber, Christian Roder, Karl Eduard Vehse, Botho Brachmann, Arnold Brügmann, Bernhart Jähnig, Hellmut Kretzschmar, Otto Posse, Paul Hassel, Hans Beschorner, Ingrid Grohmann, Johannes Falke, Karl August Engelhardt, Johannes Schultze, Verband deutscher Archivarinnen und Archivare, Eugen Meyer, Wolf-Arno Kropat, Erich Schmidt, Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare, Friedrich Wilhelm Tittmann, Eckart Henning, Hubert Maximilian Ermisch, Artur Brabant, Manfred Kobuch, Julius Wahle. Auszug: Philipp Ernst Spieß (* 27. Mai 1734 in Ettenstadt bei Ansbach; + 26. März 1794 in Bayreuth) war ein deutscher Historiker, Archivar, Offizier und Publizist. Spieß besuchte ab 1746 das Gymnasium in Ansbach und studierte ab 1752 Rechtswissenschaften in Jena, konnte das Studium aber nicht abschließen. Auf Grund seiner enormen Körpergröße wurde er 1754 während eines Besuchs bei seiner Familie unter Zwang zur markgräflichen Armee einberufen. 1762 wurde Spieß Leutnant. Er bildete sich neben seiner Dienstzeit in Ansbach eifrig weiter in Staatsrechten, Literatur, Geschichte und Sprachen. Immer wieder wurde Spieß zu Nachforschungen und Ordnungsarbeiten ins Geheime Hausarchiv nach Kulmbach auf die Plassenburg geschickt. Markgraf Christian Friedrich Karl Alexander stellte den inzwischen zum Oberleutnant beförderten Spieß 1769 als Archivar für das Geheime Hausarchiv der Hohenzollern auf der Plassenburg in Kulmbach an. Seit 1770 führte er den Titel Hochfürstlich-Brandenburgischer würklicher Regierungs-Rath und vorderster Geheimer Archivar zu Plassenburg. Markgraf Karl Alexander gab Spieß zwei weitere Archivare, einen Archivsekretär, einen Archivkanzlisten und einen Archivdiener zur Seite. Spieß ordnete die Bestände auf der Plassenburg und forschte in diesem Archiv zur Geschichte der Familie Hohenzollern und des Reiches. Er erstellte neue Arbeitstechniken und Theorien zum Archivwesen. Wichtig waren ihm die Sicherung und Ergänzung des vorhandenen Archivgutes, er schränkte den Verkauf von Makulaturpapieren an Kaufleute und die Abgabe an die Armee zur Patronenherstellung ein. Er wollte alle Registraturen der beiden fränkischen Markgrafentümer beaufsichtigen, um wichtiges Material für die Archive zu sichern. Mit seinen Mitarbeitern erstellte er Regestenwerke, Findbücher und Kopien zahlreicher Archivalien, und stellte sie thematisch zusammen, darunter eine so genannte diplomatische Blumenlese. In seinen Schriften plädierte er dafür, die Archivalien nach einem Aktenplan zu abzulegen und

Produktinformationen

Titel: Archivar (Deutschland)
Untertitel: Archivar (Berlin), Archivar (Dresden), Philipp Ernst Spieß, Woldemar Lippert, Karlheinz Blaschke, Karl Raddatz, Johann Adam Bernhard, Ernst Förstemann, Helmut Beumann, Hans Branig, Adam Friedrich von Glafey, Otto Richter, Reinhold Koser
Editor:
EAN: 9781233247301
ISBN: 978-1-233-24730-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011
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