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Architekturzeitschrift

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 109. Nicht dargestellt. Kapitel: Arch+, Monatsblatt für Bauwesen und Landesverschönerung in ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 109. Nicht dargestellt. Kapitel: Arch+, Monatsblatt für Bauwesen und Landesverschönerung in Bayern, Domus, Detail, Wolkenkuckucksheim, Archithese, Schweizerische Bauzeitung, Hochparterre, Architektonisches Album, Grazer Architektur Magazin, Der Architekt, El Croquis, Die Denkmalpflege, Deutsche Bauzeitung, Architektonisches Skizzenbuch, DBZ - Deutsche Bauzeitschrift, MONU, Frame, Oris, Bauwelt, Casabella, Form, A10 - new European architecture, Architektur der DDR, ST/A/R, Wettbewerbe Aktuell, Berliner Architekturwelt, Schöner Wohnen, Werk, Bauen + Wohnen, Mark, Allgemeine Bauzeitung, Deutsches Architektenblatt, AW Architektur + Wettbewerbe, Baumeister, GA - Global Architecture, Baukunst und werkform. Auszug: Arch+ (Eigenschreibung: ARCH+) ist eine deutsche Zeitschrift für Architektur, Städtebau und Design. Sie erscheint vierteljährlich inklusive einer Doppelausgabe in der ARCH+ Verlag GmbH mit einer Auflage von 8000 bis 10.000 Exemplare. Mitte 1967 gründeten die Studenten und Assistenten der Universität Stuttgart Ulrich Bäte, Peter Dietze, Dieter Hezel, Wolfram Koblin, Peter Lammert, Gernot Minke, Aylâ Neusel und Stephan Waldraff aus dem Umkreis von Max Bense die Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung; das erste Heft erschien im Januar 1968. Zu den Mentoren gehörten Dieter Hoffmann-Axthelm, Julius Posener, Otl Aicher, Bruno Schindler, Joachim Krausse und Vilém Flusser. Arch+ verstand sich als Diskussionsforum, das der Verwissenschaftlichung der Architektur dient. Die Aussage, daß Architektur selbst keine Wissenschaft sei, tauchte im ersten Heft auf. Obwohl die Zeitschrift während der Studentenunruhen gegründet wurde, waren die Themen zunächst nicht primär politisch. In der ersten Phase waren technokratische Themen wie Planungstheorie, Semiotik, Mathematik und Kybernetik, Entwerfen mit Algorithmen und Mengenlehre bestimmend. Wissenschaft wurde als Medium der Subversion empfunden. Auch die Diskussion um die Studienreform war ein Anliegen von Arch+ zu jener Zeit. Zusätzlich zur Arch+ erschien alle 14 Tage ein Spontanblatt, das als regelmäßiges Flugblatt an der Uni verteilt wurde. Die Autoren und Redakteure arbeiteten ohne Honorar. Arch+ ist bis heute kein Werk von Journalisten, sondern verfolgt akademische Ansprüche. 1969, nach dem Scheitern der Studentenunruhen, war die Existenz von Arch+ gefährdet. Es erschienen einige Nothefte. Aus Stuttgart waren nur noch die Redakteure (Christoph Feldtkeller, Wolfgang Ehrlinger, Heinrich Stoffl, Jörg Pampe dabei. Neben Stuttgart entstanden in Aachen und (West-)Berlin weitere Redaktionsstandorte. Aus Aachen kamen Marc Fester, Nikolaus Kuhnert, Adalbert Evers und Sabine Kraft und aus Berlin Helga Fassbinder, K

Produktinformationen

Titel: Architekturzeitschrift
Untertitel: Architekturzeitschrift (Deutschland), Arch+, Monatsblatt für Bauwesen und Landesverschönerung in Bayern, Detail, Domus, Archithese, Wolkenkuckucksheim, Schweizerische Bauzeitung, Hochparterre, Wasmuths Monatshefte für Baukunst
Editor:
EAN: 9781158761715
ISBN: 978-1-158-76171-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 172g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011