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Architektur Des Mittelalters

  • Kartonierter Einband
  • 62 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Bauhütte, Motte, Skandinavische Rundkirchen, Schule von Tarnowo, Klostergarten, Bärenfang, Burg Peperburg, Römische Therme und mittelalterliche Badehäuser in Köln, Steinmetzordnung, Liste deutscher Turmhügelburgen, Drei-Konchen-Chor, Hüneburg, Strebkatzenziehen, Tower house, Wehrattika, Badehaus, Kirche von Dimbo-Ottravad, Hagioskop, Vorromanik, Bettelordenskirche, Siechenhaus, Doppelkapelle, Leprosenhaus, St. Olav Klosterkirche von Tønsberg, Burg Linau, Palas, Bass von Inverurie, Kemenate, Heidenhöhlen, Kirche von Tjärstad, Wallburg Chrobry in Szprotawa, Angstloch, Gräfte, Aufschlitz-Brandverfahren, Aula regia, Letzimauer, Kemlade, Zingel, Kapitelhaus, Stadthof, Annexwall, Steckhof, Burgbergkapelle, Coemeterialbasilika, Dornse, Suburbium. Auszug: Bauhütte, auch Dombauhütte oder Hütte bezeichnet heute das Bauhüttenwesen des gotischen Kathedralenbaus als Werkstattverband. Die Bauhütten entwickelten sich aus dem romanischen Kirchenbau durch Mönche hin zum organisierten Bauablauf gotischer Kathedralen, der unterschiedlichste Handwerke umfasste. Eine Besonderheit bildete die Organisationsform der Steinmetzen in der Steinmetzbruderschaft, weil sich die Meister der anderen Gewerke lediglich in den Zünften und die Gesellen gesondert organisierten. Deshalb ist grundsätzlich zwischen Bauhütte, Steinmetzbruderschaft und Zunft zu unterscheiden. Von besonderer Bedeutung war die qualifizierte Ausbildung der gotischen Bauhütte, die in Lehrlinge, Gesellen und Wandergesellen, Kunstdiener, Laubhauer, Parliere, Steinbildhauer und Meister unterschied. Zu den gotischen Haupthütten zählten die in Bern (später Zürich), Wien, Köln und vor allem die bedeutendste in Straßburg, denen weitere Neben-Bauhütten in ihrem Einzugsgebiet unterstanden. Mit dem Ende der Gotik schwand die Bedeutung der Bauhütten und faktisch endet die Zeit der Bauhütten 1731 mit ihrem endgültigen Verbot durch Kaiser Karl VI. Heute gibt es Bauhütten, die zumeist Dombauhütten genannt und von kirchlichen Stiftungen getragen werden. Sie befinden sich in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Frankreich. Die im Jahre 2009 betriebenen Bauhütten befassen sich vornehmlich mit Instandhaltungsarbeiten von kirchlichen Steinbauwerken. Eine Sonderform sind die Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Geprägt wurde das Wort Bauhütte 1816 durch Johann Wolfgang von Goethe in seinem Aufsatz Kunst und Alterthum am Rhein und Mayn, zuvor war der allgemeine Begriff der Hütte verschriftlicht. Der Begriff der Dombauhütte stammt von Carl von Heideloff (1844). Vom Wesen der antiken Bauhütten gibt es wenig bis gar keine Dokumente und Belege. Es ist anzunehmen, dass in den Zeiten der ägyptischen Pyramiden und griechischen Tempel das Wissen um die Kunst des Bauens in de

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 163. Nicht dargestellt. Kapitel: Bauhütte, Motte, Schule von Tarnowo, Klostergarten, Bärenfang, Burg Peperburg, Römische Therme und mittelalterliche Badehäuser in Köln, Drei-Konchen-Chor, Hüneburg, Liste deutscher Turmhügelburgen, Tower house, Wehrattika, Badehaus, Doppelkapelle, Hagioskop, Vorromanik, Siechenhaus, Burg Linau, Bettelordenskirche, Skandinavische Rundkirchen, Palas, Kemenate, Wallburg Chrobry in Szprotawa, Aufschlitz-Brandverfahren, Aula Regia, Letzimauer, Gräfte, Zingel, Kemlade, Stadthof, Kapitelhaus, Annexwall, Angstloch, Steckhof, Burgbergkapelle, Coemeterialbasilika, Dornse, Suburbium. Auszug: Bauhütte, auch Dombauhütte oder Hütte bezeichnet heute das Bauhüttenwesen des gotischen Kathedralenbaus als Werkstattverband. Die Bauhütten entwickelten sich aus dem romanischen Kirchenbau durch Mönche hin zum organisierten Bauablauf gotischer Kathedralen, der unterschiedlichste Handwerke umfasste. Eine Besonderheit bildete die Organisationsform der Steinmetzen in der Steinmetzbruderschaft, weil sich die Meister der anderen Gewerke lediglich in den Zünften und die Gesellen gesondert organisierten. Deshalb ist grundsätzlich zwischen Bauhütte, Steinmetzbruderschaft und Zunft zu unterscheiden. Von besonderer Bedeutung war die qualifizierte Ausbildung der gotischen Bauhütte, die in Lehrlinge, Gesellen und Wandergesellen, Kunstdiener, Laubhauer, Parliere, Steinbildhauer und Meister unterschied. Zu den gotischen Haupthütten zählten die in Bern (später Zürich), Wien, Köln und vor allem die bedeutendste in Straßburg, denen weitere Neben-Bauhütten in ihrem Einzugsgebiet unterstanden. Mit dem Ende der Gotik schwand die Bedeutung der Bauhütten und faktisch endet die Zeit der Bauhütten 1731 mit ihrem endgültigen Verbot durch Kaiser Karl VI. Heute gibt es Bauhütten, die zumeist Dombauhütten genannt und von kirchlichen Stiftungen getragen werden. Sie befinden sich in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Frankreich. Die im Jahre 2009 betriebenen Bauhütten befassen sich vornehmlich mit Instandhaltungsarbeiten von kirchlichen Steinbauwerken. Eine Sonderform sind die Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Geprägt wurde das Wort "Bauhütte" 1816 durch Johann Wolfgang von Goethe in seinem Aufsatz Kunst und Alterthum am Rhein und Mayn, zuvor war der allgemeine Begriff der Hütte verschriftlicht. Der Begriff der Dombauhütte stammt von Carl von Heideloff (1844). Vom Wesen der antiken Bauhütten gibt es wenig bis gar keine Dokumente und Belege. Es ist anzunehmen, dass in den Zeiten der ägyptischen Pyramiden und griechischen Tempel das Wissen um die Kunst des Bauens in de

Produktinformationen

Titel: Architektur Des Mittelalters
Untertitel: Bauhütte, Motte, Skandinavische Rundkirchen, Schule von Tarnowo, Klostergarten, Bärenfang, Burg Peperburg, Römische Therme und mittelalterliche Badehäuser in Köln, Steinmetzordnung, Liste deutscher Turmhügelburgen, Drei-Konchen-Chor
Editor:
EAN: 9781158802296
ISBN: 978-1-158-80229-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 62
Gewicht: 139g
Größe: H245mm x B190mm x T8mm
Jahr: 2011