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Archaeplastiden

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Chloroplastiden, Rotalgen, Schirmalgen, Aegagropila linnaei, Caulerpa taxifolia, Protothe... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Chloroplastiden, Rotalgen, Schirmalgen, Aegagropila linnaei, Caulerpa taxifolia, Prototheca, Botryococcus braunii, Chlorella, Volvox, Chlamydomonas reinhardtii, Chlorophyceae, Wassernetz, Mesostigma, Charophyta, Lappentang, Prasinophyceae, Chlorophyta, Vanvoorstia bennettiana, Prototheca zopfii, Ulvophyceae, Trebouxiophyceae, Chlorella vulgaris, Glaucocystaceae, Chloroplastida, Klebsormidium, Streptophytina, Blutregenalge, Meersalat, Pediastrum, Korallenmoos, Knorpeltang, Prototheca wickerhamii, Blasenalge, Grünalge, Archaeplastida, Gonium, Lemanea, Borsten-Rotalge, Oedogonium, Batrachospermum gelatinosum, Scherffelia, Blutschnee, Crucigenia, Ulothrix, Carteria, Ankistrodesmus, Flacher Darmtang, Coccomyxa, Gloeocystis, Microspora, Coelastrum, Kraussterntang, Uronema, Binuclearia, Porphyridium cruentum, Geminella, Pediastrum duplex, Pediastrum boryanum, Scenedesmus, Planktosphaeria gelatinosa. Auszug: Die Rotalgen (Rhodophyta) sind durch die in der Fotosynthese verwendeten Phycobiliproteide rot gefärbte Algen. Sie sind eine der drei Gruppen der Archaeplastida und zeichnen sich unter anderem durch den typischen Aufbau von Thallus, Zellwänden und Plastiden aus. Ihre Fortpflanzung ist durch einen dreigliedrigen Generationswechsel gekennzeichnet. Alle Formen und Stadien sind unbegeißelt. Bis auf einige Vertreter der Bangiophyceae sind Rotalgen Vielzeller. Rotalgen kommen in der Mehrzahl in der Litoralzone des Meeres vor, einige Arten auch im Süßwasser und feuchtem Erdreich. Rotalgen sind durch Fossilien seit dem Erdzeitalter des Ectasium (vor ca. 1.400 bis 1.200 Millionen Jahren) bekannt. Rotalgen sind autotrophe Organismen, die ihren Energiebedarf durch Photosynthese decken. Rotalgenzellen enthalten fotosynthetisch aktive Plastiden, Rhodoplasten genannt, die zwar Chlorophyll a und seine Begleitcarotinoide enthalten, aber kein Chlorophyll b. Innerhalb der Rhodoplasten liegen die Thylakoide nicht wie bei den Chloroplastida in Stapeln vor, sondern sind in gleichen Abständen nebeneinander angeordnet. Auf den Thylakoiden sitzen die 30 bis 40 nm großen, mehr oder weniger kugeligen Strukturen: die Phycobilisomen. Sie enthalten wasserlösliche Fotosynthese-Hilfspigmente, die Phycobiliproteide, die Hauptmasse bilden dabei mehrere Varianten von rotem Phycoerythrin, Allophycocyanine und Phycocyaninen kommen ebenfalls vor. Bau und Pigmentausstattung der Rhodoplasten deuten auf ihre Verwandtschaft mit den Cyanobakterien hin. (siehe auch Endosymbiontentheorie) Das Pigment Phykoerithrin ist photodestruktiv. Das bedeutet, dass dieses Pigment mit zunehmender Lichtintensität zunehmend zerstört wird. Dies ist der Grund dafür, dass viele oberflächennah lebende Rotalgen nicht rot aussehen. Mit Hilfe der Phycobiliproteide schließen die Rotalgen die Grünlücke der grünen Pflanzen und können kurzwelliges Licht absorbieren und auf die fotosynthetisch aktiven Chlorophyll a Moleküle übertragen.

Produktinformationen

Titel: Archaeplastiden
Untertitel: Chloroplastiden, Rotalgen, Schirmalgen, Aegagropila linnaei, Caulerpa taxifolia, Prototheca, Botryococcus braunii, Chlorella, Volvox, Chlamydomonas reinhardtii, Chlorophyceae, Wassernetz, Mesostigma, Charophyta, Lappentang, Prasinophyceae
Editor:
EAN: 9781231750292
ISBN: 978-1-231-75029-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
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