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Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien, 1907, Vol. 10 (Classic Reprint)

  • Kartonierter Einband
  • 500 Seiten
Excerpt from Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien, 1907, Vol. 10Der Publication dieses hervorragen... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Excerpt from Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien, 1907, Vol. 10

Der Publication dieses hervorragenden Werkes von Amasis liegen Zeichnungen zugrunde, welche ich schon im Jahre 1898 mit Erlaubnis des damaligen, inzwischen verstorbenen Besitzers, Herrn Alfred Bourguignon in Neapel, anfertigte. Seither ging das Gefäß ebenso wie die zweite, schon länger veröffentlichte Amphora desselben Meisters aus der gleichen Sammlung in das fine-arts Museum zu Boston über (xxvi. Annual Report p. 32 n. 4 und Meines Wissens wurde sonst unserer Arr'fphora bis jetzt nur Erwähnung getan von mir im Jahrbuch 1896 S. 178. Damals war das Stück kurz vorher von Herrn Bourguignon in Orvieto erworben worden; auch der Fundort stimmt mit dem der genannten kleineren Amphora überein. Beide Gefäße stammen zwar nicht aus dem gleichen Grabe, aber eine stilistische Eigenthümlichkeit, welche nur diese beiden Werke des Amasis auf weisen, nämlich daß die Figuren ohne Bodenlinie blieben, diese Eigenheit und eine später zu nennende Übereinstimmung lassen vermuten, daß die zwei Vasen einst mit demselben Transport im alten Volsinii aus Athen einliefen. Unsere Veröffent lichung soll indessen nicht den Vorwand abgeben, das Werk des Amasis zu sammenfassend zu behandeln. Denn es werden wohl die meisten Fachgenossen durch die sich häufenden Monographien uber einzelne Vasenmaler, durch die neuer dings so beliebten Versuche, Individualitäten aus der Masse erhaltener Vasenbilder herauszuschälen, das Oeuvre einzelner Meister festzustellen und womöglich zu bereichern, zu der Einsicht gekommen sein, daß zunächst etwas anderes vielmehr not tut, nämlich die bescheidenen Kunstleistungen der Vasenmaler in den großen Gang der Kunstgeschichte einzureihen, weniger das Besondere ihrer nicht allzu wertvollen persönlichen Leistungen zu betonen, als vielmehr den Fortschritt des Könnens in der Gesamtproduktion der Vasenmalerei nachzuweisen. Ein solcher Überblick läßt sich aber nur in einer Geschichte der Vasenmalerei überhaupt erreichen. Unter diesem höheren Gesichtspunkt bieten selbst die paar Zeilen einer Charakteristik des Amasis, welche Loeschcke bei pauly-wissowa I 1748 gab, noch mehr als die Monographie von Adamek, Unsignierte Vasen des Amasis Ein tiefer eindringendes Studium hat dann dem Amasis Karo in Journ. Hell. Stud. 1899 p. 135 gewidmet.

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Produktinformationen

Titel: Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien, 1907, Vol. 10 (Classic Reprint)
Autor:
EAN: 9780282086787
ISBN: 978-0-282-08678-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Forgotten Books
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 500
Gewicht: 664g
Größe: H229mm x B152mm x T26mm
Jahr: 2017