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Archäologischer Fundplatz in Sizilien

  • Kartonierter Einband
  • 62 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Catania, Archäologische Stätten von Agrigent, Villa Romana del Casale, Taormina, Syrakus, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Catania, Archäologische Stätten von Agrigent, Villa Romana del Casale, Taormina, Syrakus, Messina, Gela, Segesta, Selinunt, Lentini, Palazzolo Acreide, Licata, Iaitas, Parco Archeologico della Neapoli, Mozia, Solunto, Giardini-Naxos, Himera, Tindari, Nekropolis von Pantalica, Morgantina, Monte Pellegrino, Kamarina, Castello Eurialo, Herakleia Minoa, Villa Romana di Patti, Megara Hyblaea, Hykkara, Kale Akte, Thapsos, Villa Romana del Tellaro, Mendolito, Vassallaggi, Halaesa, Sabucina, Cava d Ispica, Villa Romana di San Biagio, Eloro, Adranon. Auszug: Die archäologischen Stätten von Agrigent südlich des heutigen Stadtkerns von Agrigent gehören zu den eindrucksvollsten archäologischen Fundplätzen auf Sizilien. Sie zeigen vor allem die Überreste von Akragas (lat. Agrigentum), einer der bedeutendsten antiken griechischen Städte auf Sizilien. Die teilweise noch sehr gut erhaltenen griechischen Tempel zeugen von der Größe, Macht und kulturellen Hochblüte der damaligen griechischen Stadt. Akragas war zwar erst 582 v. Chr. in einer zweiten Welle der griechischen Kolonisation gegründet worden, hatte sich aber bald, besonders durch den Sieg in der Schlacht bei Himera, zu der zweitwichtigsten griechischen Polis auf Sizilien nach Syrakus entwickelt. Diese Bedeutung fand ihren Ausdruck unter anderem in einer Reihe monumentaler Tempel, die im Verlauf des 5. Jahrhunderts v. Chr. entlang der südlichen Stadtmauer auf einem Höhenzug errichtet wurden, der in der archäologischen Fachsprache die Bezeichnung Hügel der Tempel (ital.: Collina dei Templi) hat, im Volksmund aber (durch seine Lage unterhalb der heutigen Stadt Agrigent) als Tal der Tempel (ital.: Valle dei Templi) bezeichnet wird. Die Bezeichnung Tal der Tempel wird oft auch allgemein für die gesamten archäologischen Stätten von Agrigent verwendet. Die Überreste dieser Tempel, vor allem der Concordiatempel, der zu den am besten erhaltenen Tempeln der griechischen Antike überhaupt zählt, waren auch ein Grund dafür, dass die archäologischen Stätten von Agrigent ab der Mitte des 18. Jahrhunderts für viele an der antiken griechischen Kultur Interessierte zu einem festen Bestandteil einer Bildungsreise nach Süditalien wurden. Auch Johann Wolfgang von Goethe schildert in seinem Werk Italienische Reise seinen Besuch dieser Stätten. 1997 erklärte die UNESCO die archäologischen Stätten von Agrigent zum Weltkulturerbe mit der Begründung, dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine gr

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Catania, Archäologische Stätten von Agrigent, Villa Romana del Casale, Taormina, Syrakus, Messina, Gela, Segesta, Selinunt, Lentini, Palazzolo Acreide, Licata, Iaitas, Parco Archeologico della Neapoli, Mozia, Solunto, Giardini-Naxos, Himera, Tindari, Nekropolis von Pantalica, Morgantina, Monte Pellegrino, Kamarina, Castello Eurialo, Herakleia Minoa, Villa Romana di Patti, Megara Hyblaea, Hykkara, Kale Akte, Thapsos, Villa Romana del Tellaro, Mendolito, Vassallaggi, Halaesa, Sabucina, Cava d'Ispica, Villa Romana di San Biagio, Eloro, Adranon. Auszug: Die archäologischen Stätten von Agrigent südlich des heutigen Stadtkerns von Agrigent gehören zu den eindrucksvollsten archäologischen Fundplätzen auf Sizilien. Sie zeigen vor allem die Überreste von Akragas (lat. Agrigentum), einer der bedeutendsten antiken griechischen Städte auf Sizilien. Die teilweise noch sehr gut erhaltenen griechischen Tempel zeugen von der Größe, Macht und kulturellen Hochblüte der damaligen griechischen Stadt. Akragas war zwar erst 582 v. Chr. in einer zweiten Welle der griechischen Kolonisation gegründet worden, hatte sich aber bald, besonders durch den Sieg in der Schlacht bei Himera, zu der zweitwichtigsten griechischen Polis auf Sizilien nach Syrakus entwickelt. Diese Bedeutung fand ihren Ausdruck unter anderem in einer Reihe monumentaler Tempel, die im Verlauf des 5. Jahrhunderts v. Chr. entlang der südlichen Stadtmauer auf einem Höhenzug errichtet wurden, der in der archäologischen Fachsprache die Bezeichnung "Hügel der Tempel" (ital.: Collina dei Templi) hat, im Volksmund aber (durch seine Lage unterhalb der heutigen Stadt Agrigent) als "Tal der Tempel" (ital.: Valle dei Templi) bezeichnet wird. Die Bezeichnung "Tal der Tempel" wird oft auch allgemein für die gesamten archäologischen Stätten von Agrigent verwendet. Die Überreste dieser Tempel, vor allem der Concordiatempel, der zu den am besten erhaltenen Tempeln der griechischen Antike überhaupt zählt, waren auch ein Grund dafür, dass die archäologischen Stätten von Agrigent ab der Mitte des 18. Jahrhunderts für viele an der antiken griechischen Kultur Interessierte zu einem festen Bestandteil einer Bildungsreise nach Süditalien wurden. Auch Johann Wolfgang von Goethe schildert in seinem Werk "Italienische Reise" seinen Besuch dieser Stätten. 1997 erklärte die UNESCO die archäologischen Stätten von Agrigent zum Weltkulturerbe mit der Begründung, "dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine gr

Produktinformationen

Titel: Archäologischer Fundplatz in Sizilien
Untertitel: Catania, Archäologische Stätten von Agrigent, Villa Romana del Casale, Taormina, Syrakus, Messina, Gela, Segesta, Selinunt, Lentini, Palazzolo Acreide, Licata, Iaitas, Parco Archeologico della Neapoli, Mozia, Solunto, Giardini-Naxos
Editor:
EAN: 9781158763009
ISBN: 978-1-158-76300-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 62
Gewicht: 139g
Größe: H234mm x B190mm x T13mm
Jahr: 2012