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Archäologischer Fundplatz in Serbien

  • Kartonierter Einband
  • 37 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Belgrad, Lepenski Vir, Ni , Singidunum, Iustiniana Prima, Tabula Traiana, Viminatium, Sirm... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Belgrad, Lepenski Vir, Ni , Singidunum, Iustiniana Prima, Tabula Traiana, Viminatium, Sirmium, Mediana, Vinca. Auszug: Belgrad (serbisch /, ), übersetzt so viel wie Weiße (beo-) Stadt (-grad), ist die Hauptstadt der Republik Serbien. Die Stadt gliedert sich in zehn Stadtgemeinden und sieben Vorstadtgemeinden. Die Kernstadt (Summe aller Stadtgemeinden) besitzt eine Fläche von 1029 km², die umgebenden Vorstadtgebiete 2198 km². Zusammen bilden sie den Okrug Belgrad. Mit 1,67 Millionen Einwohnern (Schätzung 2009) ist sie zudem gleichzeitig die bevölkerungsreichste Stadt Serbiens sowie dessen politische, kulturelle und wirtschaftliche Metropole. Mit seinen Universitäten, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen stellt Belgrad das überragende Bildungszentrum und mit zahlreichen Verlagen, Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie Tages- und Monatszeitungen auch das dominierende Medienzentrum des Landes. Belgrad ist Sitz der Serbisch-Orthodoxen Kirche und Residenz des Serbischen Patriarchen. Das größte christliche Gotteshaus der Balkanhalbinsel, die Kathedrale Hl. Sava steht in Belgrad. Dank der Lage an der Mündung der Save in die Donau am südöstlichen Rand der Pannonischen Tiefebene und an der Nordgrenze der Balkanhalbinsel ist die Stadt Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa sowie dem Vorderen Orient. Daher wird Belgrad oft auch als Tor zum Balkan bezeichnet. Wahrzeichen Belgrads ist die in der Geschichte häufig umkämpfte, über der Save-Mündung in die Donau thronende Festung von Belgrad. In der Nähe befindet sich die historische Universitäts-Sternwarte, und jenseits des Flusses (Neu-Belgrad) das 1977-79 erbaute Sava Centar, das größte Konferenzzentrum aller Balkanländer. Belgrad war erstmals zu Anfang des 15. Jahrhunderts Hauptstadt der mittelalterlichen Serbischen Herrscherdynastien und ist seit dem 19. Jahrhundert Residenzstadt Serbiens. Im 20. Jahrhundert war es die Hauptstadt des Königreichs Jugoslawien und Sozialistischen Jugoslawiens. Durch die jugoslawische Ablehnung sowjetischer Hegemonie und Stalinismus und als Versammlungsort der Blockfreien wa

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Belgrad, Lepenski Vir, NiS, Singidunum, Iustiniana Prima, Tabula Traiana, Viminatium, Sirmium, Mediana, Vinca. Auszug: Belgrad (serbisch /, ), übersetzt so viel wie Weiße (beo-) Stadt (-grad), ist die Hauptstadt der Republik Serbien. Die Stadt gliedert sich in zehn Stadtgemeinden und sieben Vorstadtgemeinden. Die Kernstadt (Summe aller Stadtgemeinden) besitzt eine Fläche von 1029 km², die umgebenden Vorstadtgebiete 2198 km². Zusammen bilden sie den Okrug Belgrad. Mit 1,67 Millionen Einwohnern (Schätzung 2009) ist sie zudem gleichzeitig die bevölkerungsreichste Stadt Serbiens sowie dessen politische, kulturelle und wirtschaftliche Metropole. Mit seinen Universitäten, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen stellt Belgrad das überragende Bildungszentrum und mit zahlreichen Verlagen, Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie Tages- und Monatszeitungen auch das dominierende Medienzentrum des Landes. Belgrad ist Sitz der Serbisch-Orthodoxen Kirche und Residenz des Serbischen Patriarchen. Das größte christliche Gotteshaus der Balkanhalbinsel, die Kathedrale Hl. Sava steht in Belgrad. Dank der Lage an der Mündung der Save in die Donau am südöstlichen Rand der Pannonischen Tiefebene und an der Nordgrenze der Balkanhalbinsel ist die Stadt Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa sowie dem Vorderen Orient. Daher wird Belgrad oft auch als Tor zum Balkan bezeichnet. Wahrzeichen Belgrads ist die in der Geschichte häufig umkämpfte, über der Save-Mündung in die Donau thronende Festung von Belgrad. In der Nähe befindet sich die historische Universitäts-Sternwarte, und jenseits des Flusses (Neu-Belgrad) das 1977-79 erbaute Sava Centar, das größte Konferenzzentrum aller Balkanländer. Belgrad war erstmals zu Anfang des 15. Jahrhunderts Hauptstadt der mittelalterlichen Serbischen Herrscherdynastien und ist seit dem 19. Jahrhundert Residenzstadt Serbiens. Im 20. Jahrhundert war es die Hauptstadt des Königreichs Jugoslawien und Sozialistischen Jugoslawiens. Durch die jugoslawische Ablehnung sowjetischer Hegemonie und Stalinismus und als Versammlungsort der Blockfreien wa

Produktinformationen

Titel: Archäologischer Fundplatz in Serbien
Untertitel: Belgrad, Lepenski Vir, NiS, Singidunum, Iustiniana Prima, Tabula Traiana, Viminatium, Sirmium, Mediana, Vinca
Editor:
EAN: 9781158762934
ISBN: 978-1-158-76293-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 37
Gewicht: 97g
Größe: H249mm x B189mm x T12mm
Jahr: 2011