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Archäologischer Fundplatz in Peru

  • Kartonierter Einband
  • 26 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Cusco, Machu Picchu, Nazca-Linien, Pyramiden von Túcume, Cajamarca, Caral, Kuelap, Chavín ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Cusco, Machu Picchu, Nazca-Linien, Pyramiden von Túcume, Cajamarca, Caral, Kuelap, Chavín de Huántar, Choquequirao, Pachacámac, Sacsayhuamán, Willkawayin, Nationalpark Río-Abiseo, Paititi, Chanquillo, Vilcabamba, Kunturhuasi, Corihuayrachina, Ollantaytambo, Karajia, Cahuáchi, Llactapata, Guitarrero-Höhle, Pisac, Tambo Machay, Tipón, Huaca Prieta. Auszug: Machu Picchu (Quechua , deutsch alter Gipfel) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inkas erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2360 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist nach wie vor sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu wie auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. Lage Skizze der Stadtanlage auf dem BergrückenErbaut wurde die Stadt einer Theorie zufolge um 1450 von Pachacútec Yupanqui, einem Herrscher der Inka, der von 1438 bis 1471 regierte. Er schuf die Grundlagen für die Ausdehnung des mächtigen Inkareiches und führte den Kult um den Sonnengott Inti ein. Die Stadt umfasste 216 steinerne Bauten, die auf Terrassen gelegen und mit einem System von Treppen verbunden waren. Die meisten Terrassen sind mit ihren in die Mauern eingebauten kleinen Wasserablauföffnungen und etwa 3.000 Stufen ebenso bis heute erhalten wie die Kanalverbindung von der außerhalb der Stadtanlage befindlichen Wasserquelle zu den kaskadenförmig gestaffelten Brunnenbecken und die Außenmauern der Tempel und zum Teil mehrgeschossigen Wohnbauten; voll funktionsfähig und gegebenenfalls in den letzten Jahren nach und nach in inkatypischer Bauweise rekonstruiert worden. Die Forschung geht heute davon aus, dass die Stadt in ihrer Hochblüte bis zu 1.000 Menschen beherbergen und versorgen konnte. Die Anlage, deren ursprünglicher Name unbekannt ist, wurde nach einem der nahe gelegenen Berggipfel benannt, zwischen denen die Ruinenstadt liegt. Teile der Stadt und die für die Landwirtschaft genutzten Terrassen liegen am Fuße des alten Gipfels . Hinter ihrem anderen Ende ragt der junge Gipfel (Huayna Picchu) zuckerhutförmig in den H

Produktinformationen

Titel: Archäologischer Fundplatz in Peru
Untertitel: Cusco, Machu Picchu, Nazca-Linien, Pyramiden von Túcume, Cajamarca, Caral, Kuelap, Chavín de Huántar, Choquequirao, Pachacámac, Sacsayhuamán, Willkawayin, Nationalpark Río-Abiseo, Paititi, Chanquillo, Vilcabamba, Kunturhuasi
Editor:
EAN: 9781158762576
ISBN: 978-1-158-76257-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 26
Gewicht: 72g
Größe: H246mm x B187mm x T5mm
Jahr: 2012