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Archäologie (Deutschland)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 95. Kapitel: Archäologischer Fund (Deutschland), Himmelsscheibe von Nebra, Doppelgrab von Oberkassel, F... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 96 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 95. Kapitel: Archäologischer Fund (Deutschland), Himmelsscheibe von Nebra, Doppelgrab von Oberkassel, Frau von Peiting, Unterkiefer von Mauer, Dativius-Victor-Bogen, Archäologische Zone Köln, Venus vom Hohlen Fels, Berliner Goldhut, Adonis von Zschernitz, Püstrich, Goldblechkegel von Ezelsdorf-Buch, Goldener Hut von Schifferstadt, Moorleiche von Pangerfilze, Bremer Kogge, Dame von Kelsterbach, Trossinger Leier, Mädchen von Dröbnitz, Altar der Victoria, Einbäume von Stralsund, Löwenmensch, Augsburger Siegesaltar, Wagengrab von Bell, Liste von Hügelgräbern, Runenschnalle von Pforzen, Malergrab, Filigranscheibenfibel aus Mölsheim, Schwertscheide von Gutenstein, Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik, Goldlunula von Schulenburg, Frauengrab von Oßmannstedt, Ehringsdorfer Urmensch, Tumulus von Nickenich, Schädel von Rhünda, Hiddenseer Goldschmuck, Reiterscheibe von Pliezhausen, Steinkiste von Calden, Kreuzattaschenbecken von Hennickendorf, Bügelfibel von Nordendorf, Wehrspeicher Wodarg, Bestattung von Bad Dürrenberg, Krieger von Hirschlanden, Feuersteinbeil von Wodarg, Wendelring, Bronzehort von Frankleben, Eberswalder Goldschatz, Grabhügel von Oberlöstern, Löbsal, Reiterstein von Hornhausen, Goldmünze Karls des Großen, Verbund archäologischer Institutionen in Köln und Bonn, Keltischer Goldmünzschatz aus Riegel, Armbergen von Kloster Neuendorf, Mesolithisches Grab bei Unseburg, Kultwagen von Peckatel, Bamberger Götzen, Hügelgrab von Wiera, Waldalgesheimer Fürstengrab, Fischspeere von Glindenberg, Goldringe von Peenemünde, Eichstädter Warte, Pfalzfelder Flammensäule, Jüdischer Schatz von Erfurt, Pferdeopferstelle bei Pasewalk, Goldener Löwenbeschlag von Obervorschütz, Pistill von Cappel, Bronzehort vom Burgberg Lebus, Lanzenblatt von Wurmlingen, Wallertheimer Hündchen, Münzschatz von Lausitz, Archäologische Kommission für Niedersachsen, Silberfund von Gut Farve, ADABweb, Ingelheimer Riemenzunge, Schatz von Kriebstein, Schatz der Sachsen. Auszug: Die Himmelsscheibe von Nebra ist eine Bronzeplatte aus der Bronzezeit mit Applikationen aus Gold, die offenbar astronomische Phänomene und Symbole religiöser Themenkreise darstellt. Sie gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche. Gefunden wurde sie am 4. Juli 1999 von Raubgräbern in einer Steinkammer auf dem Mittelberg nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt. Seit 2002 gehört sie zum Bestand des Landesmuseums für Vorgeschichte Sachsen-Anhalt in Halle. Die annähernd kreisrunde Platte hat einen Durchmesser von etwa 32 Zentimetern und eine Stärke von 4,5 Millimetern in der Mitte bzw. 1,7 Millimetern am Rand. Das Gewicht beträgt ca. 2,3 Kilogramm. Die Scheibe besteht aus Bronze, einer Legierung aus Kupfer und Zinn, deren Kupferanteil nachweislich vom Mitterberg bei Mühlbach am Hochkönig in den Ostalpen stammt. Das Verhältnis der im Kupfer enthaltenen radiogenen Blei-Isotope ermöglicht diese Ortsbestimmung. Neben einem geringen Zinnanteil von 2,5 Prozent weist sie einen für die Bronzezeit typisch hohen Gehalt von 0,2 Prozent Arsen auf. Sie wurde offenbar aus einem Bronzefladen getrieben und dabei wiederholt erhitzt, um Spannungsrisse zu vermeiden bzw. zu beseitigen. Dabei verfärbte sie sich tiefbraun bis schwarz. Die heutige, von einer Korrosionsschicht aus Malachit verursachte Grünfärbung ist erst durch die lange Lagerung in der Erde entstanden. Die Applikationen aus unlegiertem Goldblech sind in Ei...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 95. Kapitel: Archäologischer Fund (Deutschland), Himmelsscheibe von Nebra, Doppelgrab von Oberkassel, Frau von Peiting, Unterkiefer von Mauer, Dativius-Victor-Bogen, Archäologische Zone Köln, Venus vom Hohlen Fels, Berliner Goldhut, Adonis von Zschernitz, Püstrich, Goldblechkegel von Ezelsdorf-Buch, Goldener Hut von Schifferstadt, Moorleiche von Pangerfilze, Bremer Kogge, Dame von Kelsterbach, Trossinger Leier, Mädchen von Dröbnitz, Altar der Victoria, Einbäume von Stralsund, Löwenmensch, Augsburger Siegesaltar, Wagengrab von Bell, Liste von Hügelgräbern, Runenschnalle von Pforzen, Malergrab, Filigranscheibenfibel aus Mölsheim, Schwertscheide von Gutenstein, Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik, Goldlunula von Schulenburg, Frauengrab von Oßmannstedt, Ehringsdorfer Urmensch, Tumulus von Nickenich, Schädel von Rhünda, Hiddenseer Goldschmuck, Reiterscheibe von Pliezhausen, Steinkiste von Calden, Kreuzattaschenbecken von Hennickendorf, Bügelfibel von Nordendorf, Wehrspeicher Wodarg, Bestattung von Bad Dürrenberg, Krieger von Hirschlanden, Feuersteinbeil von Wodarg, Wendelring, Bronzehort von Frankleben, Eberswalder Goldschatz, Grabhügel von Oberlöstern, Löbsal, Reiterstein von Hornhausen, Goldmünze Karls des Großen, Verbund archäologischer Institutionen in Köln und Bonn, Keltischer Goldmünzschatz aus Riegel, Armbergen von Kloster Neuendorf, Mesolithisches Grab bei Unseburg, Kultwagen von Peckatel, Bamberger Götzen, Hügelgrab von Wiera, Waldalgesheimer Fürstengrab, Fischspeere von Glindenberg, Goldringe von Peenemünde, Eichstädter Warte, Pfalzfelder Flammensäule, Jüdischer Schatz von Erfurt, Pferdeopferstelle bei Pasewalk, Goldener Löwenbeschlag von Obervorschütz, Pistill von Cappel, Bronzehort vom Burgberg Lebus, Lanzenblatt von Wurmlingen, Wallertheimer Hündchen, Münzschatz von Lausitz, Archäologische Kommission für Niedersachsen, Silberfund von Gut Farve, ADABweb, Ingelheimer Riemenzunge, Schatz von Kriebstein, Schatz der Sachsen. Auszug: Die Himmelsscheibe von Nebra ist eine Bronzeplatte aus der Bronzezeit mit Applikationen aus Gold, die offenbar astronomische Phänomene und Symbole religiöser Themenkreise darstellt. Sie gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche. Gefunden wurde sie am 4. Juli 1999 von Raubgräbern in einer Steinkammer auf dem Mittelberg nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt. Seit 2002 gehört sie zum Bestand des Landesmuseums für Vorgeschichte Sachsen-Anhalt in Halle. Die annähernd kreisrunde Platte hat einen Durchmesser von etwa 32 Zentimetern und eine Stärke von 4,5 Millimetern in der Mitte bzw. 1,7 Millimetern am Rand. Das Gewicht beträgt ca. 2,3 Kilogramm. Die Scheibe besteht aus Bronze, einer Legierung aus Kupfer und Zinn, deren Kupferanteil nachweislich vom Mitterberg bei Mühlbach am Hochkönig in den Ostalpen stammt. Das Verhältnis der im Kupfer enthaltenen radiogenen Blei-Isotope ermöglicht diese Ortsbestimmung. Neben einem geringen Zinnanteil von 2,5 Prozent weist sie einen für die Bronzezeit typisch hohen Gehalt von 0,2 Prozent Arsen auf. Sie wurde offenbar aus einem Bronzefladen getrieben und dabei wiederholt erhitzt, um Spannungsrisse zu vermeiden bzw. zu beseitigen. Dabei verfärbte sie sich tiefbraun bis schwarz. Die heutige, von einer Korrosionsschicht aus Malachit verursachte Grünfärbung ist erst durch die lange Lagerung in der Erde entstanden. Die Applikationen aus unlegiertem Goldblech sind in Ei...

Produktinformationen

Titel: Archäologie (Deutschland)
Untertitel: Archäologischer Fund (Deutschland), Himmelsscheibe von Nebra, Doppelgrab von Oberkassel, Frau von Peiting, Unterkiefer von Mauer, Dativius-Victor-Bogen, Archäologische Zone Köln, Venus vom Hohlen Fels, Berliner Goldhut
Editor: Wikipedia
EAN: 9781231750452
ISBN: 978-1-231-75045-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 202g
Größe: H252mm x B195mm x T12mm
Jahr: 2012

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