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Aufstellung internationaler Konzernabschlüsse

  • Kartonierter Einband
  • 116 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Die zunehmende Aktivität deutscher Unternehmen durch Gründung und Erwerb von Tochtergesellschaften im Ausland führt dazu, daß ein auf das Inland beschränk­ ter Konzernabschluß, wie ihn das Aktiengesetz von 1965 und das Publizitätsgesetz von 1969 als Regel vorsehen, in vielen Fällen ein nur sehr unvollständiges Bild des Konzerns bietet. Daher sind seit Beginn der siebziger Jahre einige, insbesondere große Unternehmen mit starker Auslandsaktivität dazu übergegangen, ihre aus­ ländischen Tochtergesellschaften in den aktienrechtlichen Konzernabschluß einzu­ beziehen oder zusätzlich zum aktienrechtlichen einen freien - d. h. einen nicht in allen Punkten dem Aktiengesetz entsprechenden - internationalen Konzernab­ schluß zu veröffentlichen. Eine weitere Zahl von Unternehmen stellt nur intern einen weltweiten Konzernabschluß auf, nicht selten als Vorstufe für eine spätere Publikation. Die Aufstellung interner und externer, aktienrechtlicher und freier internationaler Konzernabschlüsse hat eine Fülle von Fragen aufgeworfen, die sich für inländi­ sche Konzernabschlüsse nicht oder nicht in dieser Weise ergeben haben. Wegen ihrer Bedeutung haben sich internationale und nationale Gremien zur Aufstellung von Weltabschlüssen geäußert (in Deutschland insbesondere der Arbeitskreis "Weltbi­ lanz" des Instituts der Wirtschaftsprüfer). Die aufgeworfenen Probleme reichen von Fragen der Angleichung der nach jeweiligem Landesrecht aufgestellten Abschlüsse ausländischer Tochtergesellschaften an deutsches Recht oder konzerneinheitliche Regeln über die Art der Umrechnung dieser Abschlüsse in DM bis hin zu Fragen der Kapital-, Schulden- und Ertragskonsolidierung. Diese Probleme wurden von den Unternehmen zum Teil in unterschiedlicher Weise gelöst. Deshalb sind internatio­ nale Konzernabschlüsse verschiedener Unternehmen nur noch schwer oder kaum noch vergleichbar.



Inhalt

I. Grundlagen der Rechnungslegung für die Aufstellung internationaler Konzernabschlüsse.- A. Rechtsgrundlagen.- 1. Grundsatz: Befreiender Weltabschluß nach deutschem Recht.- 2. Grundsatz: Wesentlichkeit.- 3. Grundsatz: Formelle Vereinheitlichung.- 4. Grundsatz: Materielle Vereinheitlichung.- 5. Grundsatz: Analoge Anwendung auf Gesellschaften, die einen Konzernabschluß nach dem Publizitätsgesetz aufstellen.- B. Organisation.- 6. Grundsatz: Umfang der organisatorischen Regelungen.- 7. Grundsatz: Ergänzungsrechnungen für die ausländischen Konzerngesellschaften.- 8. Grundsatz: Einführung einheitlicher Konzernrichtlinien.- 9. Grundsatz: Einheitlicher Bilanzstichtag.- 10. Grundsatz: Einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften.- 11. Grundsatz: Einheitliche Ausgestaltung der Berichterstattung.- 12. Grundsatz: Konsolidierungskreis und -daten.- 13. Grundsatz: Termine.- 14. Grundsatz: Personelle Ausstattung des Rechnungswesens der Konzerngesellschaften.- II. Konsolidierungskreis.- 15. Grundsatz: Analoge Anwendung des § 329 Abs. 2 AktG auf den befreienden Weltabschluß.- 16. Grundsatz: Betätigungs- und Transferbeschränkungen von ausländischen Konzernunternehmen.- 17. Grundsatz: Keine weiteren Einschränkungen des ausländischen Konsolidierungskreises für den Weltabschluß.- 18. Grundsatz: Stetigkeit des Konsolidierungskreises.- III. Währungsumrechnung.- A. Grundlagen der Währungsumrechnung.- 19. Grundsatz: Umrechnungsverfahren.- 20. Grundsatz: Umrechnungsziel.- 21. Grundsatz: Umrechnung bei verschiedenen zum gleichen Zeitpunkt gültigen Kursen.- 22. Grundsatz: Methodenkontinuität und Erläuterungspflicht.- B. Umrechnung der Bilanz.- 23. Grundsatz: Umrechnung der Sachanlagen und immateriellen Anlagewerte, der Beteiligungen sowie der Wertpapiere des Anlagevermögens mit Anteilscharakter.- 24. Grundsatz: Umrechnung von Beteiligungen de lege ferenda.- 25. Grundsatz: Umrechnung der Vorräte.- 26. Grundsatz: Umrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten, liquiden Mitteln, anderen Gegenständen des Umlaufvermögens, Rückstellungen sowie Posten der Rechnungsabgrenzung.- 27. Grundsatz: Umrechnung des Eigenkapitals.- 28. Grundsatz: Umrechnung der Wertberichtigungen.- C. Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung.- 29. Grundsatz: Umrechnung der Abschreibungen.- 30. Grundsatz: Umrechnung der Erträge und Verluste aus Anlageabgängen.- 31. Grundsatz: Umrechnung aller übrigen Aufwendungen und Erträge.- D. Behandlung der Umrechnungsdifferenzen.- 32. Grundsatz: Wahlweise erfolgswirksame oder erfolgsunwirksame Behandlung der Umrechnungsdifferenzen.- IV. Kapitalkonsolidierung.- A. Methoden der Kapitalkonsolidierung.- 33. Grundsatz: Erfolgsneutrale Erstkonsolidierung nach geltendem Recht.- 34. Grundsatz: Erfolgswirksame Erstkonsolidierung de lege ferenda.- 35. Grundsatz: Ermittlung des Unterschiedsbetrages aus der Erstkonsolidierung bei sukzessivem Erwerb auf den Zeitpunkt der Begründung des Konzernverhältnisses nach geltendem Recht.- 36. Grundsatz: Ermittlung des Unterschiedsbetrages aus der Erstkonsolidierung bei sukzessivem Erwerb nach der Equity-Methode de lege ferenda.- B. Gegenstand der Kapitalkonsolidierung.- 37. Grundsatz: Einbeziehung aller auf Dauer gehaltenen Anteile.- 38. Grundsatz: Keine Konsolidierung von Anteilen der Obergesellschaft, die von einem einbezogenen Unternehmen gehalten werden.- 39. Grundsatz: Konsolidierung eigener Aktien von einbezogenen Untergesellschaften.- 40. Grundsatz: Keine Konsolidierung von nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen auf das Kapital der Obergesellschaft.- 41. Grundsatz: Konsolidierung von nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen auf das Kapital von einbezogenen Untergesellschaften.- 42. Grundsatz: Einbeziehung der Bilanzergebnisse von Untergesellschaften in die Kapitalkonsolidierung.- 43. Grundsatz: Behandlung von Sonderposten mit Rücklageanteil.- 44. Grundsatz: Konsolidierung steuerlicher Sonderposten in den Bilanzen ausländischer Unternehmen.- C. Ausweis der Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung.- 45. Grundsatz: Ausweis der Unterschiedsbeträge aus der Erstkonsolidierung.- 46. Grundsatz: Ausweis von konzerninternen Gewinnen aus Vorjahren.- 47. Grundsatz: Ausweis von Unterschiedsbeträgen bei Anwendung der deutschen Methode.- 48. Grundsatz: Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- D. Ausgleichsposten für Anteile in Fremdbesitz.- 49. Grundsatz: Ermittlung des Ausgleichspostens für Anteile in Fremdbesitz nach der Vollkonsolidierung.- 50. Grundsatz: Maßgeblichkeit der Ergänzungsrechnung für Anteile in Fremdbesitz bei Untergesellschaften.- 51. Grundsatz: Zuordnung von Anteilen in Fremdbesitz zum Eigenkapital.- 52. Grundsatz: Gesonderter Ausweis von Anteilen konsolidierter Gesellschaften im Besitz nichtkonsolidierter Konzernunternehmen.- E. Abschreibung konsolidierter Beteiligungen.- 53. Grundsatz: Abschreibung bis zum anteiligen bilanziellen Eigenkapital bei aktivischem Ausgleichsposten aus der Erstkonsolidierung.- 54. Grundsatz: Abschreibung bis zum anteiligen bilanziellen Eigenkapital ohne aktivischen Ausgleichsposten aus der Erstkonsolidierung.- 55. Grundsatz: Abschreibung des Beteiligungsbuchwertes unter das anteilige Eigenkapital einer ausländischen Tochtergesellschaft wegen besonderer Risiken.- 56. Grundsatz: Abschreibungen einer konsolidierten Beteiligung gemäß § 6b EStG.- F. Gliederung des Eigenkapitals.- 57. Grundsatz: Ausweis der Eigenkapitalpositionen einschließlich der Sonderposten mit Rücklageanteil in der Konzernbilanz.- V. Schuldenkonsolidierung.- 58. Grundsatz: Vollständigkeit der Schuldenkonsolidierung.- 59. Grundsatz: Erfolgsneutrale Aufrechnung gleichwertiger Aktiv- und Passivposten.- 60. Grundsatz: Aufrechnung bei zeitlichen Buchungsunterschieden.- 61. Grundsatz: Umrechnung und Bewertung von Währungsforderungen und -Verbindlichkeiten.- 62. Grundsatz: Aufrechnung bei sachlichen Buchungsunterschieden aus unterschiedlichen Wertansätzen in den Einzelabschlüssen.- 63. Grundsatz: Aufrechnung bei fehlenden Gegenposten für Passivposten in Einzelabschlüssen.- 64. Grundsatz: Behandlung von Aufrechnungsdifferenzen aus Vorjahren.- 65. Grundsatz: Aufrechnung eingeforderter ausstehender Einlagen auf das Kapital der Obergesellschaft.- 66. Grundsatz: Aufrechnung eingeforderter ausstehender Einlagen auf das Kapital von Untergesellschaften.- 67. Grundsatz: Eliminierung von Eventualverbindlichkeiten und sonstigen Haftungsverhältnissen.- VI. Eliminierung konzerninterner Erfolge.- A. Anwendungsbereich der Eliminierung konzerninterner Erfolge (Zwischenerfolgseliminierung).- 68. Grundsatz: Obligatorische Zwischengewinneliminierung.- 69. Grundsatz: Beschränkung der regelmäßigen Zwischengewinn-eliminierungspflicht auf Vorräte.- 70. Grundsatz: Obligatorische Zwischengewinneliminierung bei unüblichen Lieferungen und Leistungen.- 71. Grundsatz: Zwischenerfolgseliminierung bei mehrstufigen Lieferungen.- 72. Grundsatz: Freiwillige Zwischengewinneliminierung.- 73. Grundsatz: Freiwillige Zwischenverlusteliminierung.- B. Ermittlung und Ausweis von Zwischenerfolgen.- 74. Grundsatz: Eliminierungsbeträge.- 75. Grundsatz: Konzernanschaffungskosten.- 76. Grundsatz: Konzernherstellungskosten.- 77. Grundsatz: Ausgangsbasis für die Ermittlung der Konzernherstellungskosten ausländischer Konzernunternehmen.- 78. Grundsatz: Eliminierung von Zwischengewinnen aus anteiligen Abschreibungen in den Konzernherstellungskosten.- 79. Grundsatz: Umrechnung der Daten ausländischer Unternehmen für die Ermittlung der Zwischenerfolge.- 80. Grundsatz: Ausweis der Zwischenerfolge.- 81. Grundsatz: Berücksichtigung von Zwischenerfolgen beim Ausweis der Ausgleichsposten für Anteile in Fremdbesitz.- 82. Grundsatz: Genauigkeitsgrad bei der Zwischenerfolgseliminierung.- C. Besonderheiten der Zwischenerfolgseliminierung bei einzelnen Gruppen von Vermögensgegenständen.- 83. Grundsatz: Eliminierung von Zwischenerfolgen aus den Abschreibungen auf Gegenstände des Sachanlagevermögens.- 84. Grundsatz: Eliminierung von Zwischenerfolgen in konsolidierungspflichtigen Beteiligungen.- 85. Grundsatz: Eliminierung von konzernintern erworbenen immateriellen Anlagewerten.- 86. Grundsatz: Berücksichtigung eines Sonderpostens mit Rücklageanteil gem. § 6b EStG und Abschn 35 EStR bei der Zwischenerfolgseliminierung.- 87. Grundsatz: Zwischenerfolge in anderen Gegenständen des Umlaufvermögens.- VII. Erfolgskonsolidierung.- 88. Grundsatz: Gliederung der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.- 89. Grundsatz: Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung in verkürzter Form.- 90. Grundsatz: Besonderheiten bei der Einbeziehung von Personengesellschaften.- 91. Grundsatz: Positionen nach dem Jahresüberschuß.- 92. Grundsatz: Behandlung der Konsolidierungsvorgänge.- 93. Grundsatz: Umrechnung der zu konsolidierenden Beträge.- VIII. Latente Steuern.- 94. Grundsatz: Bilanzierung latenter Steuern im Konzernabschluß.- 95. Grundsatz: Latente Steuern auf zeitlich begrenzte Differenzen.- 96. Grundsatz: Latente Steuern auf Unterschiede in den Einzelabschlüssen.- 97. Grundsatz: Latente Steuern auf erfolgswirksame Konsolidierungsvorgänge.- 98. Grundsatz: Berücksichtigung nachträglich zu zahlender bzw. zu erstattender Steuern.- 99. Grundsatz: Keine latenten Steuern auf Differenzen aus der Währungsumrechnung.- 100. Grundsatz: Bei der Berechnung latenter Steuern anzuwendende Steuersätze.- 101. Grundsatz: Saldierung latenter Steuern.- 102. Grundsatz: Latente Steuern in Verlustsituationen.- IX. Erst- und letztmalige Einbeziehung in den Konsolidierungskreis.- 103. Grundsatz: Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung in den Gesamtkonzernabschluß.- 104. Grundsatz: Erstellung eines Zwischenabschlusses zum Zeitpunkt der Entstehung der Konzerneigenschaft.- 105. Grundsatz: Übernahme der Aufwendungen und Erträge.- 106. Grundsatz: Behandlung der vor der Einbeziehung entstandenen Forderungen und Verbindlichkeiten.- 107. Grundsatz: Behandlung der in vor der erstmaligen Einbeziehung erfolgten Lieferungen und Leistungen enthaltenen Gewinne.- 108. Grundsatz: Letztmalige Einbeziehung in den Konsolidierungskreis.- X. Konzerngeschäftsbericht.- 109. Grundsatz: Sinngemäße Anwendung des Aktiengesetzes bei Veröffentlichung von Weltabschlüssen.- 110. Grundsatz: Bericht über den Konsolidierungskreis.- 111. Grundsatz: Konzernlagebericht.- 112. Grundsatz: Konzernerläuterungsbericht.- XI. Prüfung von Weltabschlüssen.- 113. Grundsatz: Zusammenarbeit zwischen Konzernabschlußprüfer, lokalem Abschlußprüfer und interner Revision.

Produktinformationen

Titel: Aufstellung internationaler Konzernabschlüsse
Untertitel: Arbeitskreis Weltabschlüsse der Schmalenbach-Gesellschaft Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e. V
Autor:
EAN: 9783409161817
ISBN: 978-3-409-16181-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Gabler Verlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 116
Gewicht: 214g
Größe: H244mm x B170mm x T6mm
Jahr: 1979
Auflage: 1979

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