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Arbeitskreis Wasserwirtschaft der Zisterzienser. Die Wasserbaukunst im Kloster Loccum

  • Kartonierter Einband
  • 198 Seiten
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Beschreibung

Im Kloster Loccum beteten und arbeiteten die Zisterzienser von dessen Gründung im Jahr 1163 an bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Von den Gebäuden, die sie errichteten, ist noch ein Großteil im ursprünglichen Zustand erhalten. Aber auch von den Bauwerken zur Wasserversorgung innerhalb der Klostermauern und im angrenzenden Klosterforst ist vieles auf uns gekommen. So findet man zahlreiche Teiche, die zur Bevorratung von Wasser aber auch zur Fischzucht dienten. Die im Klosterareal selber gelegenen Teiche wurden mittels eines komplizierten Systems von hangparallelen Gräben beschickt. Das Wasser für das Brunnenhaus und die Küche war von entfernten Quellen beigeleitet. Alle Abwässer und die von den Dächern rinnenden Niederschlagswässer flossen durch unterirdische, in Bruchsteinmauerwerk errichtete Kanäle einem Teich außerhalb der Klostermauer zu, wo sie eine natürliche Klärung erfuhren. Mühlen verschiedener Art dienten der Nutzung von Wasserkraft. Alle diese Wasserbauwerke wurden von einem Arbeitskreis über einige Jahre hinweg unter Verwendung zahlreicher Verfahren erforscht. Intensives Literaturstudium und Vergleichsbereisungen zu anderen Zisterzienserklöstern - so auch zu den Primarabteien - ergänzten die Untersuchungen und machten manche Aussagen erst möglich. Die Forschungsergebnisse sind in dieser Monographie dargestellt. Eine Übersicht über Wesen und Wirken des Zisterzienserordens sowie die Einordnung des Klosterareals in die geographischen und klimatischen Gegebenheiten leiten den Band ein.

Klappentext

Im Kloster Loccum beteten und arbeiteten die Zisterzienser von dessen Gründung im Jahr 1163 an bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Von den Gebäuden, die sie errichteten, ist noch ein Großteil im ursprünglichen Zustand erhalten. Aber auch von den Bauwerken zur Wasserversorgung innerhalb der Klostermauern und im angrenzenden Klosterforst ist vieles auf uns gekommen. So findet man zahlreiche Teiche, die zur Bevorratung von Wasser aber auch zur Fischzucht dienten. Die im Klosterareal selber gelegenen Teiche wurden mittels eines komplizierten Systems von hangparallelen Gräben beschickt. Das Wasser für das Brunnenhaus und die Küche war von entfernten Quellen beigeleitet. Alle Abwässer und die von den Dächern rinnenden Niederschlagswässer flossen durch unterirdische, in Bruchstein­mauerwerk errichtete Kanäle einem Teich außerhalb der Klostermauer zu, wo sie eine natürliche Klärung erfuhren. Mühlen verschiedener Art dienten der Nutzung von Wasserkraft. Alle diese Wasserbauwerke wurden von einem Arbeitskreis über einige­ Jahre hinweg unter Verwendung zahlreicher Verfahren erforscht. Intensives Literaturstudium und Vergleichsbereisungen zu anderen Zisterzienserklöstern - so auch zu den Primarabteien - ergänzten die Untersuchungen und machten manche Aussagen erst möglich. Die Forschungsergebnisse sind in dieser Monographie dargestellt. Eine Übersicht über Wesen und Wirken des Zisterzienserordens sowie die Einordnung des Klosterareals in die geographischen und klimatischen Gegebenheiten leiten den Band ein.

Produktinformationen

Titel: Arbeitskreis Wasserwirtschaft der Zisterzienser. Die Wasserbaukunst im Kloster Loccum
Untertitel: Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser. Band 25
EAN: 9783936872811
ISBN: 978-3-936872-81-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lukas Verlag
Genre: Regional- und Ländergeschichte
Anzahl Seiten: 198
Gewicht: 375g
Größe: H214mm x B149mm x T12mm
Veröffentlichung: 01.02.2006
Jahr: 2006
Auflage: 1., Aufl.

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