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Arbeiterverein

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Arbeitersportverein, Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein, VfL 93 Hamburg, Geschichte der ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Arbeitersportverein, Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein, VfL 93 Hamburg, Geschichte der deutschen Arbeitervereine, Vereinstag Deutscher Arbeitervereine, SC Vorwärts-Wacker 04, Kölner Arbeiterverein, Arbeiterbildungsverein, Bremerhaven 93, FTSV Komet Blankenese, FT Gern, SG Dresden Striesen, ASV Feudenheim, SV Lurup, FTSV Lorbeer Rothenburgsort, SC Adler Pankow, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, Kampfgemeinschaft der Arbeitersänger, SV Süden Forst, SV Sparta Lichtenberg, SSV Stötteritz, SG Westend Frankfurt, ASK Kottingbrunn, ASV Neufeld, BV Kassel 06, TuS Pegau, Katholischer Arbeiterverein, Gesellenverein, Föderation der Immigrantenvereine aus der Türkei, Föderation Demokratischer Arbeitervereine, Avrupa Türkiyeli Isçiler Konfederasyonu, BFC Nordiska 1913, FC KooTeePee, ATB Winterthur, BSC Sendling, Grütliverein, Deutscher Arbeiterbildungsverein, Arbeitergesangverein, Union der in Europäischen Ländern Arbeitenden Muslime, Verein türkischer Arbeitnehmer in Köln und Umgebung, ASK Winterthur. Auszug: Der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) war die erste deutsche Arbeiterpartei. Er wurde am 23. Mai 1863 in Leipzig/Königreich Sachsen gegründet. Maßgeblicher Gründer war Ferdinand Lassalle. Nach dessen Tod im Jahr 1864 kam es zu Auseinandersetzungen um seine Nachfolge. Erst unter dem Vorsitz von Johann Baptist von Schweitzer ab 1867 war diese Krise überstanden. Seit 1869 stand der ADAV in Konkurrenz zur Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, bis sich beide Organisationen 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, der Vorläuferpartei der SPD, vereinigten. Ansätze zu einer eigenständigen Arbeiterbewegung hatte es bereits während der bürgerlich dominierten Revolution von 1848/49 beispielsweise in Form des Bundes der Kommunisten und der Allgemeinen Arbeiterverbrüderung gegeben. Beide fielen nach der Niederlage der Revolution der Reaktionspolitik zum Opfer. Der Kommunistenbund wurde im Zusammenhang mit der Kölner Kommunistenprozess von der Obrigkeit zerschlagen, die Arbeiterverbrüderung konnte durch das Verbot politischer Vereine durch den Deutschen Bund 1854 nicht weiterarbeiten. Erst das Auslaufen der Reaktionsära in den deutschen Staaten eröffnete auch der Arbeiterbewegung zu Beginn der 1860er Jahre neue Entfaltungsmöglichkeiten. Zunächst entstanden teilweise gefördert von liberalen und demokratischen Politikern vor allem in Sachsen und einigen Teilen Preußens Arbeiterbildungsvereine. Aus deren Umfeld kamen auch die wesentlichen Impulse zur Gründung einer eigenen Arbeiterpartei. Unterstützt auch vom Deutschen Nationalverein besuchte eine Gruppe von etwa fünfzig Arbeitern 1862 die Weltausstellung in London und nahm dort Kontakt mit ausländischen Arbeitern und politischen Emigranten auf, unter ihnen Karl Marx. Zurück in Deutschland wurde während einer Versammlung in Leipzig beschlossen, einen allgemeinen deutschen Arbeiterkongress einzuberufen. Zum Vorbereitungskomitee aus dem Umfeld des Leipziger gewerblichen Bildungsvereins gehörten unter anderem Au

Produktinformationen

Titel: Arbeiterverein
Untertitel: Arbeitersportverein, Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein, VfL 93 Hamburg, Geschichte der deutschen Arbeitervereine, Vereinstag Deutscher Arbeitervereine, SC Vorwärts-Wacker 04, Kölner Arbeiterverein, Arbeiterbildungsverein
Editor:
EAN: 9781158761227
ISBN: 978-1-158-76122-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 105g
Größe: H246mm x B187mm x T10mm
Jahr: 2014