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Apocynaceae

  • Kartonierter Einband
  • 30 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Condylocarpon, Kopsia, Mandevilla, Alstonia scholaris, Rauvolfioideae, Cryptostegia grandi... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Condylocarpon, Kopsia, Mandevilla, Alstonia scholaris, Rauvolfioideae, Cryptostegia grandiflora, Adenium obesum, Apocynum, Apocynoideae, Strophanthus, Tabernaemontana undulata, Tabernanthe iboga, Pachypodium, Catharanthen, Cerbera odollam, Edithcolea grandis, Diplorhynchus condylocarpon, Pachypodium rosulatum, Aspidosperma quebracho-blanco, Pachypodium lealii, Leptadenia pyrotechnica, Thevetia, Pachypodium namaquanum, Pachypodium densiflorum, Pachypodium succulentum, Pachypodium rutenbergianum, Pachypodium brevicaule, Pachypodium baronii, Pachypodium decaryi, Pachypodium bispinosum, Pachypodium geayi, Pachypodium horombense, Pachypodium ambongense. Auszug: Condylocarpon ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Hundsgiftgewächse. Ihre Arten wachsen als Lianen mit kleinen, unscheinbaren Blüten und trockenen, nicht abfallenden Früchten. Sie kommen im tropischen Amerika vor. Vermutlich erfolgt die Verbreitung über das Wasser. Synonyme für Condylocarpon sind Hortsmania , Maycockia und Rhipidia . Die Condylocarpon-Arten wachsen als holzige Lianen mit dünnen, lentizellenübersäten Zweigen und milchigem Milchsaft. Condylocarpon guyanense und Condylocarpon isthmicum besitzen drei Blätter pro Knoten, bei den anderen Arten sind die Blätter gegenständig angeordnet. Abgesehen von Condylocarpon myrtifolium zeigen die Blätter innerhalb einer Art eine beträchtliche Veränderlichkeit in ihrer Größe und Form. Bei allen Arten sind sie ungeteilt, ganzrandig und auf der Oberseite unbehaart. Die Blattunterseite ist bei Condylocarpon glabrum, Condylocarpon guyanense und Condylocarpon myrtifolium ebenfalls unbehaart; bei Condylocarpon intermedium ist sie lediglich entlang der Mittelrippe behaart. Aufgrund der großen Veränderlichkeit der Blattoberseitenbeschaffenheit bei den übrigen Arten scheinen Blattmerkmale von eher geringem taxonomischen Wert zu sein, obwohl sie in früheren Abhandlungen zur Artabgrenzung häufig genutzt wurden. Das inzwischen in angemessenerer Anzahl verfügbare Herbariumsmaterial lässt eine bessere Sicht auf die Reichweite an Unterschieden innerhalb der Gattung zu. Condylocarpon besitzt als Blütenstand einen vielblütigen Thyrsus, der manchmal einer Dolde ähneln kann. Der Kelch ist fünfteilig und regelmäßig. Die weißen, gelben oder orangen Kronen zeigen eine große Vielfalt an Formen und Größen, wobei ihr Durchmesser bei allen Condylocarpon-Arten weniger als einen Zentimeter beträgt, und sind daher ein sehr nützliches Merkmal für die Artabgrenzung innerhalb der Gattung. Bei Condylocarpon glabrum, Condylocarpon guyanense, Condylocarpon intermedium und Condylocarpon isthmicum besitzen die Kronblätter Anhängsel, die auf der

Produktinformationen

Titel: Apocynaceae
Untertitel: Condylocarpon, Kopsia, Mandevilla, Alstonia scholaris, Rauvolfioideae, Cryptostegia grandiflora, Adenium obesum, Apocynum, Apocynoideae, Strophanthus, Tabernaemontana undulata, Tabernanthe iboga, Pachypodium, Catharanthen, Cerbera odollam
Editor:
EAN: 9781158760831
ISBN: 978-1-158-76083-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 30
Gewicht: 79g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2012

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