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Apiformes

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 166. Nicht dargestellt. Kapitel: Colletidae, Megachilidae, Systropha curvicornis, Systropha planidens,... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 166. Nicht dargestellt. Kapitel: Colletidae, Megachilidae, Systropha curvicornis, Systropha planidens, Xylocopa iris, Ammobates punctatus, Apinae, Pasites maculatus, Osmia steinmanni, Bombinae, Anthophoridae, Melitta tricincta, Coelioxys quadridentata, Andrena haemorrhoa, Colletes cunicularius, Nomada lathburiana, Andrena fulva, Megachile, Osmia cornuta, Colletes daviesanus, Melecta albifrons, Andrena hattorfiana, Meliponini, Anthophora plumipes, Anthidium manicatum, Colletes hederae, Xylocopa violacea, Andrena cineraria, Andrena vaga, Hoplitis papaveris, Osmia bicornis, Rophites, Epeoloides, Thyreus, Apidae, Euglossini, Hylaeus, Panurgus, Biastes, Dufourea, Camptopoeum. Auszug: Die Bienen-Familie Colletidae wurde einst als die ursprünglichste Bienenfamilie angesehen und daher mit dem deutschen Namen Urbienen bezeichnet, eine Einschätzung, die heute stark angezweifelt wird. Einige Colletidae sind Kropfsammler, das heißt sie besitzen keine äußeren Pollensammeleinrichtungen und werden deshalb auch gelegentlich als Kropfbienen bezeichnet. Die Vermutung, es könne sich dabei um ein ursprüngliches Merkmal handeln, gilt als widerlegt. Auch der Körperbau beispielsweise der Maskenbienen (klein, schwarz, haarlos, länglich-zylindrische Körperform), der an manche Grabwespen erinnert, wird als Anpassung an die spezielle Lebensweise gedeutet. Das stärkste Argument für einen ursprünglichen Status der Familie ist die kurze, breite Zunge, die am Vorderende verbreitert, zweispaltig, zweilappig, manchmal auch in zwei Spitzen ausgezogen ist. Alle Weibchen und fast alle Männchen besitzen eine solche Zunge, die zwar bei den Grabwespen, aber bei keinen anderen Bienen vorkommt. Ein weiteres Indiz für die Monophylie der Gruppe ist die pergamentartige Auskleidung, mit der diese Bienen ihre Brutzellen versehen. Es handelt sich um eine Gruppe von relativ verschiedengestaltigen Bienen. So kommen sehr kleine Bienen (einige Millimeter) bis mäßig große Bienen (15mm) vor. Der Hinterleib kann fast vollkommen kahl sein, aber auch lang behaart. Charakteristisch ist, wie bereits erwähnt, die kurze breite Zunge. Die Weibchen tragen den Pollen entweder an den Hinterbeinen oder im Kropf. Die Bienen dieser Familie sind stets Solitärbienen. Die Weibchen legen die Eier in Brutzellen, die durch Verstreichen eines Drüsensekretes mit einer Hülle aus cellophan- oder pergamentartigem Material beschichtet. Wahrscheinlich verhindert diese Beschichtung das Austrocknen des als Larvennahrung eingebrachten Pollen-Nektar-Gemisches. Die Familie enthält 5 Unterfamilien mit insgesamt 54 Gattungen und ca. 2000 Arten. Sie kommt auf der ganzen Welt vor, ist aber am artenreichsten in Südamerika und in

Produktinformationen

Titel: Apiformes
Untertitel: Apidae, Colletidae, Nomada, Megachile pluto, Megachile analis, Megachilidae, Systropha curvicornis, Megachile bombycina, Nomada leucophthalma, Nomada fulvicornis, Megachile alpicola, Nomada sheppardana, Nomada panzeri, Nomada flavoguttata
Editor:
EAN: 9781158802050
ISBN: 978-1-158-80205-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 263g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011