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Apache-Projekt

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Apache HTTP Server, Apache Subversion, Apache Cocoon, Apache Maven, CouchDB, Apache Software Foundation, Struts, Apache Wicket, Google Wave, Apache Ant, IBATIS, Apache XMLBeans, Apache Axis, Jakarta Taglibs, Apache Tapestry, Apache Commons, Hadoop, Apache Tomcat, SpamAssassin, Apache Velocity, Apache Derby, Apache Geronimo, Lucene, Apache-Lizenz, Apache CXF, Apache Camel, Apache POI, Apache Harmony, Cactus, UIMA, Apache MINA, Rewrite-Engine, Apache Cassandra, Phusion Passenger, Apache MyFaces, Brian Behlendorf, Xalan, Mod python, Xerces, Catacomb WebDAV Server, Mod perl, Apache Ivy, .htaccess, Apache JMeter, Apache MyFaces Trinidad, Apache Portable Runtime, Jakarta-Projekt, Apache OFBiz, Apache Lenya, Apache Muse, Batik, Apache Tuscany, Apache Directory, Apache Formatting Objects Processor, Apache Archiva, Mod ruby, Apache JServ Protocol, Apache Portals, Apache James, Apache Beehive, Apache Forrest, Bean Scripting Framework, Apache DB Project, Mod suexec, Apache Web Services, Apache Logging. Auszug: Apache Subversion (SVN) ist eine Freie Software zur Versionsverwaltung von Dateien und Verzeichnissen. Die Versionierung erfolgt in einem zentralen Projektarchiv (engl. repository) in Form einer einfachen Revisionszählung. Wenn Änderungen an Inhalten verteilt auf den Computern der Bearbeiter ausgeführt werden, werden zwischen dem Projektarchiv und einem Arbeitsplatz jeweils nur die Unterschiede zu bereits vorhandenen Ständen übertragen. Subversion wird als Freie Software unter einer Lizenz im Stil der Apache-Lizenz veröffentlicht. Die Benennung Subversion setzt sich aus den Worten Sub und Version zusammen und kann so als Unterversion, frühere Version verstanden werden. Eine andere Interpretation führt den Namen auf den politisch-soziologischen Begriff Subversion (deutsch: Umsturz , Zersetzung ) zurück. Allerdings ist von den Entwicklern nicht dokumentiert worden, ob dieses Wortspiel beabsichtigt ist. Subversion versteht sich als Weiterentwicklung von CVS und entstand als Reaktion auf weit verbreitete Kritik an CVS. In der Bedienung der Kommandozeilenversion ist es sehr ähnlich gehalten. Mit Subversion ist es aber im Gegensatz zu CVS z. B. möglich, Dateien oder Verzeichnisse zu verschieben oder umzubenennen, ohne die Versionsgeschichte zu verlieren. Details finden sich im Abschnitt Unterschiede zu CVS. Mit cvs2svn gibt es einen Konverter, mit dem ein CVS-Repository zu Subversion konvertiert werden kann. Auch für die Migration von anderen Versionsverwaltungs-Systemen (etwa PVCS, Visual Source Safe, ClearCase, MKS, Perforce, StarTeam, ) sind verschiedene kostenfreie Import-Werkzeuge erhältlich. Subversion wurde seit Anfang 2000 bei CollabNet entwickelt und erreichte am 23. Februar 2004 die stabile Version 1.0. Am 29. September 2004 erschien Version 1.1, deren größte Neuerung war, dass Projektarchive (Repositories) nicht mehr nur in einer Berkeley-Datenbank verwaltet werden können, sondern dass dazu auch direkt das Dateisystem benutzt werden kann. Außerdem wurd

Produktinformationen

Titel: Apache-Projekt
Untertitel: Apache HTTP Server, Apache Subversion, Apache Cocoon, Apache Maven, CouchDB, Apache Software Foundation, Struts, Apache Wicket, Google Wave, Apache Ant, IBATIS, Apache XMLBeans, Apache Axis, Jakarta Taglibs, Apache Tapestry
Editor:
EAN: 9781158760503
ISBN: 978-1-158-76050-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 129g
Größe: H249mm x B189mm x T15mm
Jahr: 2011