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Aostatal

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Bauwerk im Aostatal, Geographie (Aostatal), Religion (Aostatal), Verkehr (Aostatal), Mont-Blanc-Gruppe, Walliser Alpen, Pont d'Aël, Union Valdôtaine, Pont-Saint-Martin, Gressoney, Grajische Alpen, Theodulpass, Grenzverlauf auf dem Mont Blanc, Grosser Sankt Bernhard, Lystal, Val Veny, Ghiacciaio del Miage, Kleiner Sankt Bernhard, Pont de Pierre, Cornalin, Liste der Bischöfe von Aosta, Nationalpark Gran Paradiso, Val Ferret, Stella Alpina, Fédération Autonomiste, Place Moulin, Tour du Mont-Blanc, Grosser-Sankt-Bernhard-Tunnel, Valtournenche, Flughafen Aosta, Bistum Aosta, Furggsattel, Kirchenregion Piemont, Valle del Gran San Bernardo, Grolla, Euroregion Alpi-Mediterraneo/Alpes-Méditerranée, Caffè alla Valdostana, Doire. Auszug: Das Aostatal (italienisch , französisch ; frp. ; deutsch veraltet Augsttal) ist eine autonome Region mit Sonderstatut in Italien. Die Region hat eine Fläche von 3.262 km² und 128.230 Einwohner (Stand 31. Dezember 2010). Sie ist somit die kleinste Region Italiens, sowohl flächen- als auch bevölkerungsmäßig. Die Hauptstadt ist Aosta (französisch ). Karte des AostatalsDas Aostatal grenzt nördlich an die Schweiz (Kanton Wallis), westlich an Frankreich (Rhône-Alpes), südlich und östlich an die Region Piemont (Provinzen Turin, Biella und Vercelli). Die Region besteht aus dem Tal der Dora Baltea (frz. Doire Baltée) mit einigen Nebentälern in den Alpen. An der Westgrenze liegt der Mont Blanc (it. Monte Bianco), der höchste Gipfel der Alpen, an der Nordgrenze der Monte Rosa (frz. Mont Rose). Das Gebiet umfasst den nördlichen Teil des Nationalparks Gran Paradiso, einen Regionalpark (Parco Naturale del Monte Avic) und mehrere kleinere Naturschutzgebiete sowie Skigebiete. Als einzige Region Italiens ist das Aostatal in keine Provinzen unterteilt. Alle provinzialen Kompetenzen sind an die Region übergegangen. Allerdings sind die 74 Gemeinden in 8 Berggemeinschaften (italienisch , französisch ) organisiert. Die Gemeindenamen wurden während des Faschismus italianisiert, nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie in ihrer französischen Fassung wiederhergestellt. Die italienischen Übersetzungen sind, anders als in Südtirol, abgeschafft worden. Nur die Hauptstadt trägt neben einem französischen auch einen italienischen Ortsnamen. In der Folge sind die größten Gemeinden (>2000 Einwohner) aufgelistet (Stand: 31. Dez 2007). Ursprünglich von den Kelten bewohnt, wurde die Region im Jahr 25 vor Christus von den Römern erobert. Diese gründeten unter anderem Augusta Praetoria, das heutige Aosta. Burgunder, Ostgoten, Langobarden und Franken ergriffen sukzessive von dem Gebiet Besitz. Seit dem 11. Jahrhundert und bis 1946 gehörte das Aostatal zum Herrschaftsgebiet des Hauses Savoyen. Nur für kur

Produktinformationen

Titel: Aostatal
Untertitel: Bauwerk im Aostatal, Geographie (Aostatal), Religion (Aostatal), Verkehr (Aostatal), Mont-Blanc-Gruppe, Walliser Alpen, Pont d'Aël, Union Valdôtaine, Pont-Saint-Martin, Gressoney, Grajische Alpen, Theodulpass
Editor:
EAN: 9781158760572
ISBN: 978-1-158-76057-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Lexika & Nachschlagewerke
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 145g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011