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Indien erzählen

  • Kartonierter Einband
  • 184 Seiten
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Nehrus Neutralitätspolitik nach der indischen Unabhängigkeit, die Solidaritätsbewegung der 68er Generation, die Öffnung des indisc... Weiterlesen
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Beschreibung

Nehrus Neutralitätspolitik nach der indischen Unabhängigkeit, die Solidaritätsbewegung der 68er Generation, die Öffnung des indischen Marktes: immer wieder hat sich der Blick des Westens auf Indien grundlegend verändert. Die deutschsprachige Reiseliteratur zu Indien, die nach 1945 entstand, bildet als Spiegel des europäischen Selbstbildes den Gegenstand der vorliegenden Studie. Die Untersuchung zielt darauf, charakteristische Themenkomplexe, Deutungsmuster und Darstellungsverfahren herauszuarbeiten. Anstatt die "Indienbilder" der Reisenden als solche zu rekonstruieren oder zu bewerten, werden die sie bedingenden Motivationen, Erwartungen und ideologischen Prägungen in den Vordergrund gestellt. Untersucht werden Texte von etwa fünfzehn Autorinnen und Autoren; der älteste Text ist 1961 erschienen, der jüngste 2009. Die Studie berücksichtigt auch Reiseberichte von Autorinnen und Autoren der DDR, die in der bisherigen Forschung noch keine Beachtung gefunden haben. Die Autorin, geb. 1981, hat an der University of Pune (Indien) Germanistik studiert. 2010 hat sie mit der vorliegenden Studie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg promoviert.

Autorentext

Anushka Gokhale hat seit ihrer Kindheit insgesamt 16 Jahre klassische indische Musik (Gesang) studiert. Dazu lernte sie auch andere Musikrichtungen: Bhajans (hinduistische religiöse Lieder), Ghazals (vertonte Urdu-Gedichte aus dem muslimischen Kulturkreis), indische Folkore und anspruchsvolle Lieder aus indischen Filmen, die in ganz Asien äußerst beliebt sind. Sie hat einen Abschluss als Musiklehrerin für indische Musik. Anushka gab in Indien schon etliche Konzerte. 2006 führte sie eine Tournee mit einer indischen Theater-Gruppe nach Deutschland.



Klappentext

Nehrus Neutralitätspolitik nach der indischen Unabhängigkeit, die Solidaritätsbewegung der 68er Generation, die Öffnung des indischen Marktes: immer wieder hat sich der Blick des Westens auf Indien grundlegend verändert. Die deutschsprachige Reiseliteratur zu Indien, die nach 1945 entstand, bildet als Spiegel des europäischen Selbstbildes den Gegenstand der vorliegenden Studie. Die Untersuchung zielt darauf, charakteristische Themenkomplexe, Deutungsmuster und Darstellungsverfahren herauszuarbeiten. Anstatt die "Indienbilder" der Reisenden als solche zu rekonstruieren oder zu bewerten, werden die sie bedingenden Motivationen, Erwartungen und ideologischen Prägungen in den Vordergrund gestellt. Untersucht werden Texte von etwa fünfzehn Autorinnen und Autoren; der älteste Text ist 1961 erschienen, der jüngste 2009. Die Studie berücksichtigt auch Reiseberichte von Autorinnen und Autoren der DDR, die in der bisherigen Forschung noch keine Beachtung gefunden haben. Die Autorin, geb. 1981, hat an der University of Pune (Indien) Germanistik studiert. 2010 hat sie mit der vorliegenden Studie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg promoviert.

Produktinformationen

Titel: Indien erzählen
Untertitel: Eine Studie zur deutschsprachigen Reiseliteratur
Autor:
EAN: 9783826047176
ISBN: 978-3-8260-4717-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 184
Gewicht: 289g
Größe: H237mm x B155mm x T18mm
Jahr: 2011

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