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Antonius-von-Padua-Kirche

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Sankt Antonius, Basilika des Heiligen Antonius, St. Anton, St. Antonius, Antonskirche, Kr... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Sankt Antonius, Basilika des Heiligen Antonius, St. Anton, St. Antonius, Antonskirche, Krankenhaus Barmherzige Brüder, St.-Antonius-Basilika, Antoniuskirche, Sant'Antonio Taumaturgo, Minoritenkloster Wien, Antoniuskapelle, Antoniuskirche Lantsch/Lenz, St.-Antonius-Kirche, St. Antonius-Kirche, Sankt-Antonius-Kirche, Basilika St. Antonius, Mozes en Aäronkerk, Pfarrkirche St. Anton, Antoniuskirche Wipperfürth, St.-Antonius-Kathedrale, Minoritenkirche, Antoniuskirche Cavardiras, Reformierte Kirche St. Antönien, St. Anton am Flugfeld, St. Antoniuskirche, St.-Antonius-von-Padua-Kirche, St-Antoine-de-Padoue, Kapelle St. Antonius zu Padua. Auszug: Die Kirche Sankt Antonius in Wuppertal ist das Gotteshaus der ältesten katholischen Gemeinde im Stadtteil Barmen nach der Reformation. Die erste Kirche (links) auf einem Kupferstich von 1788 Foto der zweiten Kirche Foto der dritten Kirche Turm und Chor der vierten Kirche von OstenZur Zeit der Reformation bestand das Gebiet Barmens noch aus einzelnen Höfen und war ohne Kirche. Nach der Reformation gehörte Unterbarmen zur reformierten Gemeinde Elberfelds, Barmen selbst zum schließlich lutherischen Schwelm. Die wenigen Katholiken im Wuppertal wurden von den Mönchen des Klosters Steinhaus in Beyenburg seelsorgerisch betreut. Erst der katholische Kurfürst Johann Wilhelm beauftragte die Jesuiten mit der Gründung einer "Bergischen Mission". Ab 1682 war ein Jesuitenpater für die damals 15 katholischen Familien Barmens zuständig, ab 1699 ein Franziskaner aus Hardenberg, dem heutigen Neviges. Johann Wilhelm stellte 1705 eine Gemarkung mit 19 Parzellen zur Gründung eines Dorfes zur Verfügung, die die Keimzelle der späteren Stadt Barmen bildet. Die reformierten Christen trennten sich von der Schwelmer lutherischen Gemeinde und erhielten 1702 die Erlaubnis zum Bau der ersten Gemarker Kirche, den Katholiken schenkte der Landesherr 1708 ein Grundstück sowie Baumaterial und Geld zur Errichtung einer eigenen Kirche. 1708 wurde der Bauplatz der künftigen Kirche südlich des Barmer Mühlengrabens, in der Nähe des Alten Markts unter das Patrozinium des Heiligen Antonius von Padua gestellt. Aus Geld- und Materialmangel blieb der Rohbau für elf Jahre liegen, erst 1721 konnte die Kirche fertig gestellt und am 24. Mai des Jahres eingeweiht werden. Zunächst 91, 1755 schließlich 350 Gemeindemitglieder nutzten den kleinen, bescheidenen Kirchbau. 1748 wurde eine größere Kirche im Stil des Bergischen Barock für einen Bauplatz südwestlich der alten Kirche entworfen, der Bau kam jedoch durch die Ereignisse des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) nach dem Setzen der Fundamente zum Erliegen und wurde

Produktinformationen

Titel: Antonius-von-Padua-Kirche
Untertitel: Sankt Antonius, Basilika des Heiligen Antonius, St. Anton, St. Antonius, Antonskirche, Krankenhaus Barmherzige Brüder, St.-Antonius-Basilika, Antoniuskirche, Sant'Antonio Taumaturgo, Minoritenkloster Wien, Antoniuskapelle
Editor:
EAN: 9781233229123
ISBN: 978-1-233-22912-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011