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Träume von Träumen

  • Kartonierter Einband
  • 96 Seiten
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Zwanzig Traum-Capriccios in Miniaturformat, vom uralten Mensch-heitstraum eines Dädalus bis zur Vision Freuds, dem Traumexperten s... Weiterlesen
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Beschreibung

Zwanzig Traum-Capriccios in Miniaturformat, vom uralten Mensch-heitstraum eines Dädalus bis zur Vision Freuds, dem Traumexperten schlechthin - heiter, elegisch, düster oder ironisch, aber immer pointiert.

Zwanzig Traum-Capriccios in Miniaturformat Vom uralten Menschheitstraum eines Dädalus bis zur Vision Freuds, dem Traumexperten schlechthin - heiter, elegisch, düster oder ironisch, aber immer pointiert. Antonio Tabucchi Ob Toulouse-Lautrec davon träumt, dass er lange Beine hat und mit Jane Avril Cancan tanzen kann, der 15jährige Stevenson davon, dass er auf einer Südseeinsel das Buch 'Die Schatzinsel' findet, oder ob Goya im Traum versucht, die Schreckensbilder seiner späteren Jahre allesamt mit dem Pinsel zu vertreiben - nach dem Motto "Jedem seinen eigenen Traum" erfindet Tabucchi für seine illustren Lieblingsgestalten aus Musik, bildender Kunst, Literatur und Geschichte die entsprechenden Traumgebilde. Stets wird der Kern eines Lebens angesprochen, aber eben in der Manier eines Traums: immer leicht schräg, immer indirekt. Durch den Kontrast mit den Lebensgeschichten der Träumenden verlieren die literarischen Luftgespinste ihre Harmlosigkeit und werden zu Interpretationen der Biographien - eine wahre Prophetie ihrer Zukunft. Inhalt: - Der Traum des Dädalus, Architekt und Flieger - Der Traum des Ovidius Publius Naso, Dichter und Höfling - Der Traum des Lucius Apuleius, Schriftsteller und Zauberer - Der Traum des Cecco Angioleri, Dichter und Lästerer - Der Traum des François Villon, Dichter und Übeltäter - Der Traum des François Rabelais, Schriftstelle r und ehemaliger Mönch - Der Traum des Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, Maler und jähzorniger Mensch - Der Traum des Francisco Goya y Lucientes, Maler und Visionär - Der Traum des Samuel Taylor Coleridge, Dichter und Opiumsüchtiger - Der Traum des Giacomo Leopardi, Dichter und Freund des Mondes - Der Traum des Carlo Collodi, Schriftsteller und Theaterzensor - Der Traum des Robert Louis Stevenson, Schriftsteller und Reisender - Der Traum des Arthur Rimbaud, Dichter und Vagabund - Der Traum des Anton Tschechow, Schriftsteller und Arzt - Der Traum des Achille-Claude Debussy, Musiker und Ästhet - Der Traum des Henri de Toulouse-Lautrec, Maler und unglücklicher Mensch - Der Traum des Fernando Pessoa, Dichter und Verstellungskünstler - Der Traum des Wladimir Majakowski, Dichter und Revolutionär - Der Traum des Federico García Lorca, Dichter und Antifaschist - Der Traum des Doktor Sigmund Freud, der die Träume anderer deutete

raquo; geschickt und raffiniert gemacht, wie es sich für einen so manieristischen Autor wie Tabucchi gehört.«
Hanns-Josef Ortheil, Die Zeit

Autorentext

Antonio Tabucchi, am 23. September 1943 in Vecchiano bei Pisa geboren, verstorben am 25. März 2012 in Lissabon, promovierte an der Universität Pisa in moderner Literatur. Er war Ordinarius für portugiesische Sprache und Literatur an der Universität Genua sowie Leiter des italienischen Kulturinstituts in Lissabon. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Pisa und Siena. Er schrieb Romane und Kurzgeschichten, Essays und Bühnenstücke. Sein Werk wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Premio Campiello, dem Premio P.E.N. Club, dem Prix Médicis Etranger und dem Österreichischen Staatspreis für Literatur. Tabucchi war Mitglied und Mitbegründer des International Parliament of Writers.



Klappentext

Zwanzig Traum-Capriccios in Miniaturformat

Vom uralten Menschheitstraum eines Dädalus bis zur Vision Freuds, dem Traumexperten schlechthin - heiter, elegisch, düster oder ironisch, aber immer pointiert. Antonio Tabucchi Ob Toulouse-Lautrec davon träumt, dass er lange Beine hat und mit Jane Avril Cancan tanzen kann, der 15jährige Stevenson davon, dass er auf einer Südseeinsel das Buch ›Die Schatzinsel‹ findet, oder ob Goya im Traum versucht, die Schreckensbilder seiner späteren Jahre allesamt mit dem Pinsel zu vertreiben - nach dem Motto »Jedem seinen eigenen Traum« erfindet Tabucchi für seine illustren Lieblingsgestalten aus Musik, bildender Kunst, Literatur und Geschichte die entsprechenden Traumgebilde. Stets wird der Kern eines Lebens angesprochen, aber eben in der Manier eines Traums: immer leicht schräg, immer indirekt. Durch den Kontrast mit den Lebensgeschichten der Träumenden verlieren die literarischen Luftgespinste ihre Harmlosigkeit und werden zu Interpretationen der Biographien - eine wahre Prophetie ihrer Zukunft.

Inhalt:

- Der Traum des Dädalus, Architekt und Flieger

- Der Traum des Ovidius Publius Naso, Dichter und Höfling

- Der Traum des Lucius Apuleius, Schriftsteller und Zauberer

- Der Traum des Cecco Angioleri, Dichter und Lästerer

- Der Traum des François Villon, Dichter und Übeltäter

- Der Traum des François Rabelais, Schriftstelle r und ehemaliger Mönch

- Der Traum des Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, Maler und jähzorniger Mensch

- Der Traum des Francisco Goya y Lucientes, Maler und Visionär

- Der Traum des Samuel Taylor Coleridge, Dichter und Opiumsüchtiger

- Der Traum des Giacomo Leopardi, Dichter und Freund des Mondes

- Der Traum des Carlo Collodi, Schriftsteller und Theaterzensor

- Der Traum des Robert Louis Stevenson, Schriftsteller und Reisender

- Der Traum des Arthur Rimbaud, Dichter und Vagabund

- Der Traum des Anton Tschechow, Schriftsteller und Arzt

- Der Traum des Achille-Claude Debussy, Musiker und Ästhet

- Der Traum des Henri de Toulouse-Lautrec, Maler und unglücklicher Mensch

- Der Traum des Fernando Pessoa, Dichter und Verstellungskünstler

- Der Traum des Wladimir Majakowski, Dichter und Revolutionär

- Der Traum des Federico García Lorca, Dichter und Antifaschist

- Der Traum des Doktor Sigmund Freud, der die Träume anderer deutete



Zusammenfassung

Zwanzig Traum-Capriccios in Miniaturformat


Vom uralten Menschheitstraum eines Dädalus bis zur Vision Freuds, dem Traumexperten schlechthin – heiter, elegisch, düster oder ironisch, aber immer pointiert.

Antonio Tabucchi Ob Toulouse-Lautrec davon träumt, dass er lange Beine hat und mit Jane Avril Cancan tanzen kann, der 15jährige Stevenson davon, dass er auf einer Südseeinsel das Buch ›Die Schatzinsel‹ findet, oder ob Goya im Traum versucht, die Schreckensbilder seiner späteren Jahre allesamt mit dem Pinsel zu vertreiben – nach dem Motto »Jedem seinen eigenen Traum« erfindet Tabucchi für seine illustren Lieblingsgestalten aus Musik, bildender Kunst, Literatur und Geschichte die entsprechenden Traumgebilde.

Stets wird der Kern eines Lebens angesprochen, aber eben in der Manier eines Traums: immer leicht schräg, immer indirekt. Durch den Kontrast mit den Lebensgeschichten der Träumenden verlieren die literarischen Luftgespinste ihre Harmlosigkeit und werden zu Interpretationen der Biographien – eine wahre Prophetie ihrer Zukunft.

Inhalt:

- Der Traum des Dädalus, Architekt und Flieger

- Der Traum des Ovidius Publius Naso, Dichter und Höfling

- Der Traum des Lucius Apuleius, Schriftsteller und Zauberer

- Der Traum des Cecco Angioleri, Dichter und Lästerer

- Der Traum des François Villon, Dichter und Übeltäter

- Der Traum des François Rabelais, Schriftstelle r und ehemaliger Mönch

- Der Traum des Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, Maler und jähzorniger Mensch

- Der Traum des Francisco Goya y Lucientes, Maler und Visionär

- Der Traum des Samuel Taylor Coleridge, Dichter und Opiumsüchtiger

- Der Traum des Giacomo Leopardi, Dichter und Freund des Mondes

- Der Traum des Carlo Collodi, Schriftsteller und Theaterzensor

- Der Traum des Robert Louis Stevenson, Schriftsteller und Reisender

- Der Traum des Arthur Rimbaud, Dichter und Vagabund

- Der Traum des Anton Tschechow, Schriftsteller und Arzt

- Der Traum des Achille-Claude Debussy, Musiker und Ästhet

- Der Traum des Henri de Toulouse-Lautrec, Maler und unglücklicher Mensch

- Der Traum des Fernando Pessoa, Dichter und Verstellungskünstler

- Der Traum des Wladimir Majakowski, Dichter und Revolutionär

- Der Traum des Federico García Lorca, Dichter und Antifaschist

- Der Traum des Doktor Sigmund Freud, der die Träume anderer deutete

Produktinformationen

Titel: Träume von Träumen
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783423134224
ISBN: 978-3-423-13422-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: DTV
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 125g
Größe: H191mm x B119mm x T12mm
Veröffentlichung: 13.01.2006
Jahr: 2006
Auflage: 2. Aufl.
Land: DE

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