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Für einen konstituierenden Prozess in Europa

  • Kartonierter Einband
  • 80 Seiten
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Beschreibung

Ein Gespenst geht um in Europa, ein konstituierender Wind weht aus dem Süden. Mit dem Wahlsieg der griechischen Linkspartei Syriza, dem kommunalen Erfolg von bewegungsnahen Bündnissen in Barcelona und Madrid sowie dem Aufstieg von Podemos in Spanien verdichtet sich eine lang schon erwartete Entwicklung neuer linker Parteien. Dieser konstituierende Prozess geht allerdings weit über klassische Parteigründungen hinaus, er ist aus den sozialen Bewegungen der Krisenjahre entstanden und kristallisiert sich in einer Vielzahl von mikropolitischen Praxen bis zur Regierungsbildung. Antonio Negri und Rául Sanchez Cedillo intervenieren mit ihren zwischen Februar und April 2015 geschriebenen Texten nicht nur in die Brennpunkte des Wahljahres 2015, sondern in den gesamten europäischen Raum. Sie plädieren mit der Begrifflichkeit des konstituierenden Prozesses nicht für einen linken Populismus neuer Parteien, sondern für ein soziales und demokratisches Europa, für eine neue Form des europäischen Föderalismus von unten.

Autorentext
Gerald Raunig, geb. 1963 in Klagenfurt, ist Philosoph, Redakteur und Kulturarbeiter. Er lebt in Wien. Isabell Lorey lehrt Politische Theorie, Kulturwissenschaften und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Wien. Sie war u.a. Assistenzprofessorin für Gender und Postcolonial Studies an der Universität der Künste in Berlin und Nachrichtenredakteurin beim Fernsehen. Antonio Negri war Professor für Philosophie in Padua und Paris und Abgeordneter im italienischen Parlament. Er ist seit den sechziger Jahren einer der führenden Theoretiker der italienischen Linken und lebt heute in Rom.

Klappentext

Ein Gespenst geht um in Europa, ein konstituierender Wind weht aus dem Süden. Mit dem Wahlsieg der griechischen Linkspartei Syriza, dem kommunalen Erfolg von bewegungsnahen Bündnissen in Barcelona und Madrid sowie dem Aufstieg von Podemos in Spanien verdichtet sich eine lang schon erwartete Entwicklung neuer linker Parteien. Dieser konstituierende Prozess geht allerdings weit über klassische Parteigründungen hinaus, er ist aus den sozialen Bewegungen der Krisenjahre entstanden und kristallisiert sich in einer Vielzahl von mikropolitischen Praxen bis zur Regierungsbildung. Antonio Negri und Rául Sanchez Cedillo intervenieren mit ihren zwischen Februar und April 2015 geschriebenen Texten nicht nur in die Brennpunkte des Wahljahres 2015, sondern in den gesamten europäischen Raum. Sie plädieren mit der Begrifflichkeit des konstituierenden Prozesses nicht für einen linken Populismus neuer Parteien, sondern für ein soziales und demokratisches Europa, für eine neue Form des europäischen Föderalismus von unten.



Inhalt

Isabell Lorey und Gerald Raunig
Das gespenstische Potenzial des potere costituente.
Vorbemerkungen zu einem europäischen konstituierenden Prozess

Antonio Negri und Raúl Sánchez Cedillo
Für einen konstituierenden Prozess in Europa
1 Heute ist die Demokratie eine wilde und konstituierende Demokratie
2 Die Hoffnung des demokratischen Monsters: zwischen Syriza und Podemos
3 Eine neue Erfahrung der ökonomischen Regierung
4 Für eine konstituierende Initiative in Europa

Produktinformationen

Titel: Für einen konstituierenden Prozess in Europa
Untertitel: Demokratische Radikalität und die Regierung der Multituden
Editor:
Schöpfer:
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783903046061
ISBN: 978-3-903046-06-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: transversal texts
Anzahl Seiten: 80
Gewicht: 98g
Größe: H200mm x B118mm x T17mm
Veröffentlichung: 30.12.2015
Jahr: 2015