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Fiktionale Literatur als Quelle ethnologischer Identitätsforschung

  • Fester Einband
  • 319 Seiten
Antonia Löschner, geboren 1980, ist promovierte Ethnologin aus München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Identität... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext

Antonia Löschner, geboren 1980, ist promovierte Ethnologin aus München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Identitätsbedürfnisse und -probleme, Umbrucherfahrungen (Migration; Kolonisation) sowie fiktionale Literatur als ethnologische Quelle.



Klappentext

Diese Arbeit entwickelt eine neue ethnologische Methode zur Erschließung der kulturellen Aspekte zeitgenössischer Identitätsbedürfnisse und Identitätsprobleme aus fiktionaler Literatur. Hierfür werden ethnologische, literaturwissenschaftliche, psychologische und soziologische Theorien mit empirischen Ergebnissen zusammengeführt. Die empirischen Daten wurden durch die ethnologische Analyse fiktionaler Literatur aus Papua-Neuguinea, den Salomonen und Vanuatu gewonnen. Entwickelt wurde die Methode für die Erschließung der zeitgenössischen Identitätsbedürfnisse von Angehörigen indigener Gesellschaften in den Städten. Sie kann jedoch ebenso die Untersuchung weiterer Umbrucherfahrungen, z. B. im Rahmen der Integrationsforschung, unterstützen.



Inhalt

Inhalt: Ethnologische Analyse fiktionaler Literatur - Theorie und Methodik - Identitätsbedürfnisse im Umbruch - Melanesische fiktionale Literatur - Melanesische Literaturgeschichte - Identitätsbedürfnisse und -probleme im zeitgenössischen Melanesien.

Produktinformationen

Titel: Fiktionale Literatur als Quelle ethnologischer Identitätsforschung
Untertitel: Identitätsbedürfnisse im zeitgenössischen Melanesien
Autor:
EAN: 9783631609019
ISBN: 978-3-631-60901-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Ethnologie
Anzahl Seiten: 319
Gewicht: 508g
Größe: H216mm x B154mm x T25mm
Jahr: 2011
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