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Théodore Géricault und die Physiognomie der "Monomanen"

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Bildende Künstler, Note: 1,0, Universität Siegen (Institut für Kunstgeschic... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Bildende Künstler, Note: 1,0, Universität Siegen (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Positionen französischer Malerei im 19. Jahrhundert., Sprache: Deutsch, Abstract: Fünf Menschen, drei Männer und zwei Frauen: Die Blicke sind vielsagend, die Gesichtsausdrücke ebenfalls. Es sind Gesichter, die gezeichnet sind von Entbehrungen, Leiden und Lebenserfahrung; Gesichter, denen das Leben seinen individuellen Stempel aufgedrückt hat. Doch welche Geschichte steckt hinter diesen ungewöhnlich erscheinenden, verwirrenden Sujets? Ohne die überlieferten Informationen oder eine genaue Beobachtungsgabe wüsste der Betrachter die Bilder womöglich nicht allzu gut einzuordnen, handelt es sich doch bei den Motiven um eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen, die im 19. Jahrhundert keinesfalls die übliche erste Wahl eines Malers für ein Porträt - noch dazu in Ölfarbe auf Leinwand - bildete oder vielmehr: bilden sollte. Die fünf Personen, die vor allem durch ihr etwas derangiertes Äußeres (Kopfbedeckungen, Haare, Kleidung - siehe Abb. 1), ihre teils wächserne, ungesunde Gesichtsfarbe und ihre durchweg unstet am Betrachter vorbeigehenden Blicke auffallen, bilden zusammen die um 1820 herum entstandene Porträtserie "Les Monomanes" des französischen Malers Théodore Géricault. [...] .

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Bildende Künstler, Note: 1,0, Universität Siegen (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Positionen französischer Malerei im 19. Jahrhundert., Sprache: Deutsch, Abstract: Fünf Menschen, drei Männer und zwei Frauen: Die Blicke sind vielsagend, die Gesichtsausdrücke ebenfalls. Es sind Gesichter, die gezeichnet sind von Entbehrungen, Leiden und Lebenserfahrung; Gesichter, denen das Leben seinen individuellen Stempel aufgedrückt hat. Doch welche Geschichte steckt hinter diesen ungewöhnlich erscheinenden, verwirrenden Sujets? Ohne die überlieferten Informationen oder eine genaue Beobachtungsgabe wüsste der Betrachter die Bilder womöglich nicht allzu gut einzuordnen, handelt es sich doch bei den Motiven um eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen, die im 19. Jahrhundert keinesfalls die übliche erste Wahl eines Malers für ein Porträt - noch dazu in Ölfarbe auf Leinwand - bildete oder vielmehr: bilden sollte. Die fünf Personen, die vor allem durch ihr etwas derangiertes Äußeres (Kopfbedeckungen, Haare, Kleidung - siehe Abb. 1), ihre teils wächserne, ungesunde Gesichtsfarbe und ihre durchweg unstet am Betrachter vorbeigehenden Blicke auffallen, bilden zusammen die um 1820 herum entstandene Porträtserie "Les Monomanes" des französischen Malers Théodore Géricault. [...] .

Produktinformationen

Titel: Théodore Géricault und die Physiognomie der "Monomanen"
Untertitel: Ein künstlerisches Experiment zwischen Kupferstich und Fotografie
Autor:
EAN: 9783656912125
ISBN: 978-3-656-91212-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 56g
Größe: H211mm x B151mm x T4mm
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage.
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