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War er immer schuld?

  • Kartonierter Einband
  • 354 Seiten
Der Hauptakteur dieses Lebensberichtes wird unerwünscht empfangen, geboren, weggegeben. Er wächst bei den Großeltern im Osten Deut... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Hauptakteur dieses Lebensberichtes wird unerwünscht empfangen, geboren, weggegeben. Er wächst bei den Großeltern im Osten Deutschlands auf, bis die noch sehr jungen Eltern die Verantwortung übernehmen. Die Mutter gibt dem Buben die Schuld für ihr verpatztes Leben, die schlechte Beziehung zu seinem Vater, für einfach alles. Dann kommt der Krieg. Die Zeiten werden noch härter. Der junge Mann meldet sich gegen Ende des Krieges freiwillig, nur um der Mutter zu entkommen. Mit viel Glück und immer wieder anderen guten Kameraden überlebt er den Krieg, die Bomben, die Gefangenschaft und kommt auch wieder nachhause. Die Situation im Osten Deutschlands unter der Besatzung durch die Russen ist für ihn frustrierend. In Frankreich, so heißt es, werden Arbeitskräfte gesucht. Er bewirbt sich und landet auf einem Bauernhof in der Normandie. Er kämpft sich durch, arbeitet als Pferdeknecht, am Feld, schließlich im Steinbruch. Neun Jahre bleibt er in Frankreich, bis es ihn heim nach Deutschland zieht. Auch die Berge und das Klettern gehen ihm ab. Er ist leidenschaftlicher und sehr begabter Bergsteiger. Der Autor schildert von sich selbst in der dritten Person erzählend die aufregende Geschichte seines Lebens. Es ist die Geschichte eines durch das Leben sehr erfahrenen Mannes, der nie aufhört, an sich und seine Möglichkeiten zu glauben. Sei es beim Bergsteigen, sei es im Beruf!

Klappentext

Der Hauptakteur dieses Lebensberichtes wird unerwünscht empfangen, geboren, weggegeben. Er wächst bei den Großeltern im Osten Deutschlands auf, bis die noch sehr jungen Eltern die Verantwortung übernehmen. Die Mutter gibt dem Buben die Schuld für ihr verpatztes Leben, die schlechte Beziehung zu seinem Vater, für einfach alles. Dann kommt der Krieg. Die Zeiten werden noch härter. Der junge Mann meldet sich gegen Ende des Krieges freiwillig, nur um der Mutter zu entkommen. Mit viel Glück und immer wieder anderen guten Kameraden überlebt er den Krieg, die Bomben, die Gefangenschaft und kommt auch wieder nachhause. Die Situation im Osten Deutschlands unter der Besatzung durch die Russen ist für ihn frustrierend. In Frankreich, so heißt es, werden Arbeitskräfte gesucht. Er bewirbt sich und landet auf einem Bauernhof in der Normandie. Er kämpft sich durch, arbeitet als Pferdeknecht, am Feld, schließlich im Steinbruch. Neun Jahre bleibt er in Frankreich, bis es ihn heim nach Deutschland zieht. Auch die Berge und das Klettern gehen ihm ab. Er ist leidenschaftlicher und sehr begabter Bergsteiger. Der Autor schildert von sich selbst in der dritten Person erzählend die aufregende Geschichte seines Lebens. Es ist die Geschichte eines durch das Leben sehr erfahrenen Mannes, der nie aufhört, an sich und seine Möglichkeiten zu glauben. Sei es beim Bergsteigen, sei es im Beruf!

Produktinformationen

Titel: War er immer schuld?
Autor:
EAN: 9783902514080
ISBN: 978-3-902514-08-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: novum publishing gmbh
Genre: Briefe & Biografien
Anzahl Seiten: 354
Gewicht: 493g
Größe: H216mm x B134mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.01.2006
Jahr: 2006
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