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Der Tod mochte Chagall

  • Kartonierter Einband
  • 152 Seiten
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Leseprobe
Sechzig Jahre nach der Flucht seines Großvaters aus dem nationalsozialistischen Deutschland findet der Gymnasiallehrer Arnulf Gale... Weiterlesen
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Beschreibung

Sechzig Jahre nach der Flucht seines Großvaters aus dem nationalsozialistischen Deutschland findet der Gymnasiallehrer Arnulf Galen in der Wohnung seines Freundes in Bern eine Chagall-Skizze. Es ist das Kunstwerk, das Grenzbeamte seinem Großvater beim Übertritt in die Schweiz abgenommen haben. Im Bemühen, das wertvolle Kunstwerk zurückzubekommen, verstricken sich Arnulf und seine Frau Annine, Kunsthistorikerin, in kriminelle Handlungen. Kommissar Jäger hat es mit vier mysteriösen Morden im Zusammenhang mit dem Kunstraub zu tun. Überall, wo die Skizze auftauchte, gab es Tote. Der Tod mochte Chagall. Ausgehend von den dunklen Ereignissen während des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges sowie der Haltung der Schweiz dazu, schwappt die Handlung immer wieder in unsere Zeit hinüber.

Autorentext
Anton Riva wurde 1940 in Naters in der Schweiz geboren. Nach der klassischen Matura erwarb er 1963 an der Universität Freiburg das Sekundarlehrerdiplom. Bis 1977 übte er den Beruf als Sekundarlehrer im Oberwallis aus. Von 1977 bis zu seiner Pensionierung 2000 war er als Schulinspektor der Orientierungsschulen im Oberwallis tätig. Seither widmet er sich vermehrt dem Schreiben und hat als Autor oder Co-Autor mehrere Bücher verfasst, u. a.: Friedhöfe im Oberwallis, Sachbuch (Norderststedt 2003); Marionetten des Schicksals, Kurzgeschichten (ebd. 2005); Talwind, Anthologie Oberwalliser Gegenwartsliteratur (Dozwil im Thurgau 2006). - Teilnahme an der Anthologie Lyrik und Prosa unserer Zeit, NF Bd. 6 (2007) im Karin Fischer Verlag.

Klappentext

Sechzig Jahre nach der Flucht seines Großvaters aus dem national­sozialistischen Deutschland fin­det der Gymnasiallehrer Arnulf Galen in der Wohnung seines Freundes in Bern eine Chagall-Skizze. Es ist das Kunstwerk, das Grenzbeamte seinem Großvater beim Übertritt in die Schweiz abgenommen haben. Im Bemühen, das wertvolle Kunstwerk zurückzubekommen, verstricken sich Arnulf und seine Frau Annine, Kunsthistorikerin, in kriminelle Handlungen. Kommissar Jäger hat es mit vier mysteriösen Morden im Zusammenhang mit dem Kunstraub zu tun. Überall, wo die Skizze auftauchte, gab es Tote. Der Tod mochte Chagall. Ausgehend von den dunklen Ereignissen während des Natio­nalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges sowie der Haltung der Schweiz dazu, schwappt die Handlung immer wieder in unsere Zeit hinüber. Anton Riva wurde 1940 in Naters in der Schweiz geboren. Nach der klassischen Matura erwarb er 1963 an der Universität Freiburg das Sekundarlehrerdiplom. Bis 1977 übte er den Beruf als Sekundarlehrer im Oberwallis aus. Von 1977 bis zu seiner Pensionierung 2000 war er als Schulinspektor der Orientierungsschulen im Oberwallis tätig. Seither widmet er sich vermehrt dem Schreiben und hat als Autor oder Co-Autor mehrere Bücher verfasst, u. a.: Friedhöfe im Oberwallis, Sachbuch (Norderststedt 2003); Marionetten des Schicksals, Kurzgeschichten (ebd. 2005); Talwind, Anthologie Oberwalliser Gegenwartsliteratur (Dozwil im Thurgau 2006). - Teilnahme an der Anthologie Lyrik und Prosa unserer Zeit, NF Bd. 6 (2007) im Karin Fischer Verlag.

Produktinformationen

Titel: Der Tod mochte Chagall
Untertitel: Roman
Autor:
EAN: 9783895147906
ISBN: 978-3-89514-790-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Fischer Karin
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 152
Gewicht: 235g
Größe: H205mm x B136mm x T20mm
Veröffentlichung: 01.04.2008
Jahr: 2008

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