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Die gerichtliche Berufung im kanonischen Recht

  • Kartonierter Einband
  • 242 Seiten
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Beschreibung

Thematisiert wird in dieser Abhandlung (Original: L'appello nel diritto processuale canonico ) das Rechtsmittel der Berufung im kanonischen Prozeß. In Teil I werden Begriff und Wesen der Berufung analysiert sowie die geschichtliche Entwicklung im zivilen und kanonischen Recht dargelegt. Teil II behandelt das Recht des CIC/1983 und des CCEO mit Verweisen auf CIC/1917 und Codexrevision. Neben der Berufung im ordentlichen Streitverfahren behandelt der Verfasser vor allem die Regelung in den Personenstandsverfahren. Besonders werden die Eigenformen der nova causae propositio und der Übersendung von Amts wegen gewürdigt. Diese Untersuchung bietet dem kanonistisch interessierten bzw. in der kirchlichen Rechtspflege tätigen Leser eine kritische Zusammenschau des geltenden Berufungsrechts. Ergänzend werden Alternativen zu verbesserungswürdigen Normen des CIC/1983 und des CCEO aufgezeigt.

Autorentext
Der Autor: Anton Morhard wurde 1959 in Straubing geboren. Ab 1979 Studium der Zahnmedizin, der Kath. Theologie und des Kanonischen Rechts an der Universität München, der Universität Passau, den Päpstlichen Universitäten Gregoriana und Lateranense in Rom. Promotion 1994. Priester des Bistums Passau seit 1988, dort zur Zeit am Bischöflichen Konsistorium als Ehebandverteidiger tätig.

Klappentext

Thematisiert wird in dieser Abhandlung (Original: L'appello nel diritto processuale canonico) das Rechtsmittel der Berufung im kanonischen Prozeß. In Teil I werden Begriff und Wesen der Berufung analysiert sowie die geschichtliche Entwicklung im zivilen und kanonischen Recht dargelegt. Teil II behandelt das Recht des CIC/1983 und des CCEO mit Verweisen auf CIC/1917 und Codexrevision. Neben der Berufung im ordentlichen Streitverfahren behandelt der Verfasser vor allem die Regelung in den Personenstandsverfahren. Besonders werden die Eigenformen der nova causae propositio und der Übersendung von Amts wegen gewürdigt. Diese Untersuchung bietet dem kanonistisch interessierten bzw. in der kirchlichen Rechtspflege tätigen Leser eine kritische Zusammenschau des geltenden Berufungsrechts. Ergänzend werden Alternativen zu verbesserungswürdigen Normen des CIC/1983 und des CCEO aufgezeigt.



Zusammenfassung
quot;Dem an der Thematik Interessierten bietet der vorliegende Band reiche Information und zuverlässige Auslegung der geltenden Gesetzesnormen. Verf., Herausgeber und Verlag sind somit zu dem vorliegenden Werk zu beglückwünschen." (Stefan Killermann, De processibus matrimonialibus)

Inhalt
Aus dem Inhalt: Teil I. Die Berufung im Allgemeinen: Begriff und Wesen der Berufung - Rechtsgeschichtlicher Überblick - Teil II. Die Berufung im kodikarischen Kirchenrecht (CIC/1917, CIC/1983, CCEO): Das Recht auf Berufung - Die Berufung im ordentlichen Streitprozeß - Die Berufung im Personenstandsverfahren - Möglichkeiten einer Neuordnung des Berufungsrechts.

Produktinformationen

Titel: Die gerichtliche Berufung im kanonischen Recht
Untertitel: Eine Analyse des klassischen "remedium iuris
Autor:
EAN: 9783631490136
ISBN: 978-3-631-49013-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 242
Gewicht: 319g
Größe: H325mm x B151mm x T16mm
Jahr: 1995
Auflage: Neuausg.

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