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Wolfsnot. Sie begegnen einem Wolf - Was tun? Was Sie wissen sollten, wenn Sie einem Wolf begegnen
Anton Krementz , Edward von Czynk , Wilhelm Prinz Radziwill

---Ein warenkundlicher Hinweis für Endkunden: Falls Ihr Buchhändler aufgrund seiner Recherche in den Dateien seines Distributors d... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 120 Seiten  Weitere Informationen
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8.50 CHF 6.80
Noch nicht veröffentlicht - Voraussichtlicher Termin: Juni 2018

Beschreibung

---Ein warenkundlicher Hinweis für Endkunden: Falls Ihr Buchhändler aufgrund seiner Recherche in den Dateien seines Distributors diesen lieferbaren Titel angeblich nicht besorgen kann, können Sie ihn darauf aufmerksam machen, daß er doch im VLB nachschauen soll und daß dieser Titel durchaus lieferbar ist und sowohl vom Buchhandel als auch von Ihnen als Privatkäufer direkt bei unserer Verlagsauslieferung HEROLD in Oberhaching bestellt werden kann: HEROLD Auslieferung und Service GmbH, Raiffeisenallee 10, D-82041 Oberhaching, Telefon: +49-(0)89/613871-0 Fax: +49-(0)89/613871-20, --------------------------------------------------------- Dr. phil. Pauline Bengelmann, London, und Sarah Bezalel-Bengelmann M.A., London: Wolfsnot gestern und heute. Mit Lukasch, Lasso und Strychnin gegen eine Geißel der Menschheit. Ein Essay zur Buchvorstellung und eine Stellungnahme zu den höchst einseitig berichtenden Massenmedien, die so wie gleichgeschaltet wirken. Wer hat denn schon mal den Beitrag eines Gegners der Wolfsansiedlung in einer deutschen Zeitung gelesen? (C) Bengelmann Verlag 2014, Nachdruck für den Buchhandel nach den buchhändlerischen Usancen wird ausdrücklich gestattet! ------------------- Mit Lukasch, Lasso und Strychnin gegen eine Geißel der Menschheit. Aus der Geschichte lernen: Zeitzeugen von wissenschaftlichem Rang und mit jahrzehntelanger Jagderfahrung aus wolfsgeplagten Ländern und Zeiten berichten authentisch - und widerlegen Schönfärberei und Lügenmärchen der Misanthropen. Den menschenfeindlichen Befürwortern der Ansiedlung ( = Aussetzung) von Wölfen bzw. meistens nur von Hybriden von Wolf und Hund in der dichtest besiedelten Kulturlandschaft genügt offenbar nicht, daß der Wolf in einigen entlegenen Naturreservaten als Art überleben kann - nein, sie wollen den Wolf hierzulande ansiedeln, und sie erzählen über die höchst einseitig berichtenden Massenmedien Lügen, nichts als Lügen - wie ein altes Sprichwort besagt: "Aus der Ferne lässet sich gut lügen" (Garcilaso de la Vega el Inca). Auch aus der zeitlichen Ferne, denn wer weiß heute schon noch, was es bedeutet, wenn ein Rudel heißhungriger Wölfe in einer eiskalten Winternacht um ein Dorf herumstreicht oder sogar in eine Stadt eindringt, was vom Mittelalter bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sogar in Frankreich noch "normal" war (siehe den authentischen Film "Wolfsziegel", 1972 von Jacques Ertaud, der auf dem Bericht Der Wolfsziegel von Jean-Marc Soyez basiert.). So hat z.B. Comte d' Esterno berichtet, daß in der Mitte des 19. Jahrhunderts am Montmartre in Paris noch Menschen von Wölfen angefallen und zerrissen worden sind! Denn wer weiß heute schon noch, was es bedeutet, wenn ein ausgehungertes Wolfsrudel entweder das mit menschlicher Arbeit und Geld aus der Steuerkasse vom Förster gehegte und im Winter gefütterte Wild reißt, welches eigentlich besser als Wildpret in einer Küche enden hätte sollen, oder wenn ein ausgehungertes Wolfsrudel das von den Bauern gehaltene Vieh reißt oder auch einsame Wanderer oder Kinder anfällt. Oder auch Haushunde und Katzen fressen. Und den Fuchsbandwurm oder sogar die Tollwut verbreiten, welche ja in Osteuropa und Nordafrika heute noch endemisch ist. Die Wolfsmanager, die mit dem Geld des Steuerzahlers das Wolfsmanagement betreiben und den Kot der Wölfe einsammeln, um diesen mikroskopisch zu untersuchen und z.B. nachzuweisen, was der Wolf gefressen hat, - diese Leute sollten einmal in der Landwirtschaft arbeiten, mal einen Stall ausmisten, damit sie sehen, welche Arbeit es ist, Kälbchen und Lämmer großzuziehen - die dann Wolfsfutter sind, nichts als Wolfsfutter! ------------------------
-----------------------------------------"Die Frage, ob eine Ansiedlung von Wölfen in den dichtbesiedelten Kulturlandschaften Mitteleuropas sinnvoll ist, sollte vor dem Hintergrund der geschichtlichen Erfahrung aus Zeiten beantwortet werden, in welchen die Wölfe noch allgegenwärtig waren - in den nörd

Autorentext

Anton Krementz: Fürstlich-Radziwill'scher Oberförster in den russischen Besitzungen der Fürstenfamilie Radziwill in den Pripetsümpfen im Gouvernement Minsk, als "Rokitnosümpfe" im 2. Weltkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangt. Edward von Czynk (geb. 29. September 1851 in Siebenbürgen, gest. 20. Jan. 1899 in Siebenbürgen), ist neben Oskar Jacob und August von Spieß der bedeutendste jagende Zoologe und Jagdschriftsteller für Siebenbürgen; er repräsentiert die Jagdwissenschaft in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, während sein Nachfolger im zoologischen Schrifttum, August von Spieß, und Oskar Jacob in der ersten Hälfte des damals (und heute immer noch ) wolfsgeplagten Siebenbürgens führend sind. Wilhelm Prinz Radziwill "junior" wurde am 12. Juli1845 geboren und starb am 22. August 1911. Er war der Sohn von Prinz Wilhelm Radziwill "senior" (1797 - 1870) und Mathilde Gräfin von Clary und Aldringen. Prinz Wilhelm Radziwill "senior" (1997 - 1870) war der Sohn von Prinz Anton Heinrich Radzwill und Friederike Dorothea Luise Philippine Prinzessin von Preussen. Er hatte Prinzessin Helena Radziwill 1825 in Posen geheiratet, - denn die Fürsten Radziwill verfügten über ausgedehnte Besitzungen "im Posen'schen", wie man damals zu sagen pflegte. Prinz Wilhelm Radziwill "senior" mußte 1827 den Tod seiner Ehefrau Helena beklagen, die - 1805 geboren - im Alter von 22 Jahren in Nizza gestorben war. Er heiratete dann 1832 in Teplitz Mathilde Gräfin von Clary und Aldringen (1806 - 1896), mit welcher er acht Kinder hatte, darunter unseren Autor! Unser Autor, Wilhelm Prinz Radziwill "junior" (1845 - 1911) war mit einer schillernden Figur des literarischen Hochadels verheiratet: mit Katharina ("Catherine") Rzewuska (geb. 30.03.1858 in St.Petersburg, gest. 12.05. 1941 in New York). Der Fürst war der Dienstherr von Oberförster Krementz, der seine Besitzungen im Posen' schen und im Gouvernement Minsk in den Pripetsümpfen zu verwalten hatte und trotz seiner Jagdleidenschaft und trotz seiner Sorgen um seinen Besitz, den ihm der russische Zar streitig machte, noch Zeit und Energie gefunden hatte, immerhin vier Kinder in die Welt zu setzen. Hinweis: Fanatische Befürworter der Wolfsansiedlung in bayerischen und deutschen Kulturlandschaften (Wendelsteingebiet, Lausitz) sowie in den Alpenregionen Italiens, der Schweiz und Frankreichs haben (stets anonym) im Internet schon desöfteren das vorliegende Buch als "von mittelalterlichen Autoren geschrieben" verunglimpft. Das Bildungsdefizit solcher Leute scheint immens zu sein - denn alle Autoren dieses Sammelwerkes stammen aus dem wolfsgepagten 19. und dem 20. Jahrhundert - wohingegen so manche Befürworter der Wolfsansiedlung, die wie alle unbedeutenden kleinen Randgruppen so laut schreien, nach Backfischart ihre spätpubertären Träume träumen und wohl eher zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch im Kindergartenalter waren. Und die Verhältnisse, welche von den fanatischen Befürwortern von Großraubtieren in der Kulturlandschaft herbeigesehnt werden, muten durchaus "mittelalterlich" an!



Klappentext

Mit Lukasch, Lasso und Strychnin gegen eine Geißel der Menschheit. Aus der Geschichte lernen: Zeitzeugen von wissenschaftlichem Rang und mit jahrzehntelanger Jagderfahrung aus wolfsgeplagten Ländern und Zeiten berichten authentisch - und widerlegen Schönfärberei und Lügenmärchen der heutigen Misanthropen. Bibliophile Geschenkausgabe mit zahlreichen Reproduktionen alter Holzstiche des 19. Jahrhunderts, u.a. des polnischen Impressionisten Julian Falat, des Hofmalers von Kaiser Wilhelm II.



Inhalt

Vorbemerkung zum Inhaltsverzeichnis: In diesem Sammelband werden zahlreiche Einzelbeiträge zum Thema Wolfsnot, Wolfsangriffe auf Mensch und Tier, Ausrottung des Wolfes in der Kulturlandschaft in verschiedenen wolfsgeplagten geographischen Regionen, verfaßt von maßgeblichen Wissenschaftlern, Förstern, Jägern und Zoologen mit jahrzehntelanger Jagderfahrung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und dem 20. Jahrhundert veröffentlicht. Der Herausgeber dieses Sammelbandes bezeichnet im Untertitel diese Autoren als "Zeitzeugen", weil sie in einer Zeit gelebt haben, in welcher die Wolfsplage allgegenwärtig war. Diese Zeitzeugen widerlegen die heutige Schönfärberei und die Lügenmärchen der fanatischen und menschenfeindlichen Befürworter der Ansiedlung von Großraubtieren in der Kulturlandschaft, welche insgeheim sich eine Welt wünschen, die an das Mittelalter mit seinen Plagen und Seuchen erinnert! Der Herausgeber hat als ehemaliger (nichtjagender) Begleitender Bergarzt bei Forschungsexpeditionen und Jagdgesellschaften in den Bären- u. Wolfsrevieren der Karpathen u. in Jugoslawien praktische Erfahrungen in der Wundbehandlung nach Wolfsangriffen auf Mensch und Tier gewinnen können - er hat sogar ein Pferd behandelt, dem die Wölfe bei lebendigem Leib - weil sie das starke Tier nicht niederwerfen konnten - einige Fleischfetzen herausgerissen hatten. Unsere Autoren u. ihre Beiträge:1) Dr. Rathgeber: Wolfsansiedlung, Wolfsangriffe. 2) zahlreiche Original-Zeitungsberichte aus der Zeit um 1887. 3) Oberförster Krementz, Rußland 1888.Edward von Czynk,Siebenbürgen 1892. 4)Dr.Friedrich von Tschudi (1868). 5)Prof.Dr.Harald Othmar Lenz, 6) Dietrich aus dem Winckell.7)Franz B. Laska , Bosnien(1905). 8)Omni Wetterhoff, Finnland 1883) 9) O.v.Löwis, Baltikum 1888. 10) Wolfsjagd Südrußland 1887) 11) Gymnasialprofessor Oskar Jacob,Oberst A.v. Spieß, Siebenbürgen 1933.12)Wilhelm Prinz Radziwill, Rußland 1888.13)Oberländer-Rehfus, menschenfressende Wölfe, Norwegen 1903.14. Dr. Rathgeber zur Psychopathologie der Ansiedlung von Großraubtieren in d. Kulturlandschaft.U.a.

Produktinformationen

Titel: Wolfsnot. Sie begegnen einem Wolf - Was tun? Was Sie wissen sollten, wenn Sie einem Wolf begegnen
Untertitel: Aus der Geschichte lernen: Zeitzeugen von wissenschaftlichem Rang und mit jahrzehntelanger Jagderfahrung aus wolfsgeplagten Ländern und Zeiten berichten authentisch - und widerlegen Schönfärberei und Lügenmärchen. Mit Lukasch, Lasso und Strychnin gegen ein
Illustrator: Walter Rathgeber
Fotograf: Hans Günther Bücking
Editor: Walter Rathgeber Paul Lutz
Übersetzer: Barbara Scholz Marina Zabernigg-Gajdukowa Klaus Reger
Autor: Anton Krementz Edward von Czynk Wilhelm Prinz Radziwill
EAN: 9783930177097
ISBN: 978-3-930177-09-7
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Bengelmann Verlag
Genre: Natur, Garten & Tiere
Anzahl Seiten: 120
Gewicht: 195g
Größe: H210mm x B148mm x T10mm
Veröffentlichung: 01.04.2010
Jahr: 2010
Land: DE

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