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Die Ikonen des Kobiaschwili

  • Fester Einband
  • 410 Seiten
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Was Journalisten über die Mafia nicht zu schreiben wagen, erzählen sie in Krimis. Womöglich ist dieser Weg inzwischen der einzig m... Weiterlesen
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Beschreibung

Was Journalisten über die Mafia nicht zu schreiben wagen, erzählen sie in Krimis. Womöglich ist dieser Weg inzwischen der einzig mögliche, um schmerzlichen Wahrheiten über die organisierte Kriminalität zum Durchbruch zu verhelfen. Die Neue Zürcher Zeitung zu Anton Hungers Roman Der Pakt mit dem Teufel Tom Schollemer vom Süddeutschen Tagesanzeiger recherchiert in der postsowjetischen Mafia-Szene. Weil er sich von den Drohungen der Mafiosi um Boris Kobiaschwili nicht beirren lässt, ersinnen sie einen perfiden Plan. Der Reporter greift nach den ausgelegten Ködern, er braucht Geschichten. Einen Bombenanschlag auf das Gefängnis Korydallos von Athen, in das sie ihn lockten, überlebt er. Kobiaschwilis vergiftetes Angebot an Schollemer, in Afghanistan Zeuge einer Waffenübergabe an die Taliban zu sein, ist zu verlockend, um es abzulehnen. Doch dann läuft etwas aus dem Ruder. Ein Politthriller, der brisante Themen über Mafia, Kirche, Taliban bündelt und spannend serviert. Mit wahrlich viel Hintergrund! Felix Huby, Journalist, Krimi- und Tatort-Autor

Autorentext

Anton Hunger wurde 1948 in Cham in Bayern geboren, studierte VWL, Politik und Soziologie in Tübingen und Regensburg, absolvierte auch eine Lehre als Schriftsetzer und arbeitete zwei Jahrzehnte als Journalist, u.a. bei der Stuttgarter Zeitung. Danach war er 17 Jahre Kommunikationschef bei Porsche in Stuttgart. Ausgezeichnet wurde er mit mehreren Journalistenpreisen und als PR-Manager des Jahres. Er ist ständiger Kolumnist beim Medium Magazin und Mitgesellschafter bei der Zeitschrift brand eins.

Bei Klöpfer & Meyer erschien 2013, vieldiskutiert, sein Medienkonvolut Blattkritik, 2014 das Geschichtenbrevier Nah am Wasser sowie 2017 sein Kriminalroman Der Pakt mit dem Teufel. Seine hintergründige Gebrauchsanweisung für Schwaben, 2016 bei Piper in dritter Auflage erschienen, wurde ein Bestseller. Anton Hunger lebt und arbeitet als Journalist und Buchautor am Starnberger See.



Zusammenfassung
Ein Reporterleben. Knallhart. Und sehr realistisch. Richtig gut erzählt. Packend bis zum Schluss. Tom Schollemer vom Süddeutschen Tagesanzeiger recherchiert in der postsowjetischen Mafia-Szene. Weil er sich von den Drohungen der Mafiosi nicht beirren lässt, ersinnen sie einen perfiden Plan und instrumentalisieren ihn. Um an Stoff für seine Geschichten zu gelangen, greift der Reporter nach den ausgelegten Ködern. Einen Bombenanschlag auf das gefürchtete Gefängnis Korydallos von Athen, in das sie ihn locken, überlebt er um Haaresbreite. Erst später erfasst er, dass er missbraucht wurde, damit ein inhaftierter Mafioso ausbrechen konnte. Ein Triumph für Boris Kobiaschwili, den Boss der Verbrecherorganisation in Tiflis, der mit dem Segen der orthodoxen Kirche und im Schutz korrupter Politiker seine Waffen- und Drogengeschichten abwickelt. Kobiaschwilis vergiftetes Angebot an Schollemer, in Afghanistan Zeuge einer Waffenübergabe an die Taliban zu sein, ist zu verlockend, um es abzulehnen. Den lebensgefährlichen Trip übersteht der Reporter schadlos. Aber dann läuft etwas aus dem Ruder.

Produktinformationen

Titel: Die Ikonen des Kobiaschwili
Untertitel: Roman
Autor:
EAN: 9783749610082
ISBN: 978-3-7496-1008-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Klöpfer, Narr
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 410
Gewicht: 590g
Größe: H206mm x B141mm x T39mm
Veröffentlichung: 15.08.2019
Jahr: 2019
Auflage: 1. Auflage
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