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Familienhebammen als eine Form der Frühen Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe
Antje Gebhardt

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Vil... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 92 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit sollen Familienhebammen als Form der Frühen Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe dargestellt werden. Denn in diesem Hilfesystem wurde der Einsatz der Familienhebammen durch das Bundeskinderschutzgesetz nunmehr gesetzlich verankert und als Leistungsangebot der Kinder- und Jugendhilfe dauerhaft implementiert. Im Bereich der Frühen Hilfen fand in Deutschland in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung statt. In den Kommunen wurden zahlreiche Konzepte Früher Hilfen entwickelt und die Forschung erlangte durch umfassende wissenschaftliche Studien wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen. Aufgrund der unterschiedlichen Entstehungsprozesse und spezifischer regionaler Rahmenbedingungen gibt es in Deutschland keine einheitlichen und allgemein gültigen Konzepte zu Frühen Hilfen respektive zum Einsatz von Familienhebammen. Diese Arbeit bietet den verantwortlichen Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere den Netzwerkkoordinatorinnen der öffentlichen Träger einen umfassenden Überblick über die aktuelle Gesetzeslage und den Forschungsstand zum Einsatz von Familienhebammen in den Frühen Hilfen. Mit der kritischen Diskussion sollen die Fachkräfte auf Probleme und mögliche Stolpersteine bei der praktischen Umsetzung aufmerksam gemacht werden. Möglicherweise kann die Diskussion als Grundlage einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Thema "Familienhebammen in der Kinder- und Jugendhilfe" dienen.

Autorentext
Antje Gebhardt wurde 1980 in Stralsund geboren. Ihr Studium der Sozialen Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen schloss die gelernte Krankenschwester im Jahr 2013 mit dem akademischen Grad des Bachelor of Arts ab. Bereits seit Beginn des Studiums ist die Autorin im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig.

Klappentext

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit sollen Familienhebammen als Form der Frühen Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe dargestellt werden. Denn in diesem Hilfesystem wurde der Einsatz der Familienhebammen durch das Bundeskinderschutzgesetz nunmehr gesetzlich verankert und als Leistungsangebot der Kinder- und Jugendhilfe dauerhaft implementiert. Im Bereich der Frühen Hilfen fand in Deutschland in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung statt. In den Kommunen wurden zahlreiche Konzepte Früher Hilfen entwickelt und die Forschung erlangte durch umfassende wissenschaftliche Studien wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen. Aufgrund der unterschiedlichen Entstehungsprozesse und spezifischer regionaler Rahmenbedingungen gibt es in Deutschland keine einheitlichen und allgemein gültigen Konzepte zu Frühen Hilfen respektive zum Einsatz von Familienhebammen. Diese Arbeit bietet den verantwortlichen Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere den Netzwerkkoordinatorinnen der öffentlichen Träger einen umfassenden Überblick über die aktuelle Gesetzeslage und den Forschungsstand zum Einsatz von Familienhebammen in den Frühen Hilfen. Mit der kritischen Diskussion sollen die Fachkräfte auf Probleme und mögliche Stolpersteine bei der praktischen Umsetzung aufmerksam gemacht werden. Möglicherweise kann die Diskussion als Grundlage einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Thema "Familienhebammen in der Kinder- und Jugendhilfe" dienen.

Produktinformationen

Titel: Familienhebammen als eine Form der Frühen Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe
Untertitel: Eine kritische Diskussion der Bundesinitiative
Autor: Antje Gebhardt
EAN: 9783656642633
ISBN: 978-3-656-64263-3
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Slawische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 92
Gewicht: 146g
Größe: H211mm x B149mm x T10mm
Jahr: 2014
Auflage: 1. Auflage.

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